Gänseblümchenbrot

Zuta­ten Gän­se­blüm­chen (nur die Köpf­chen) sam­meln je nach Bedarf, But­ter­brot­schei­ben (Misch­brot), But­ter. Zube­rei­tung die But­ter­brot­schei­ben mit But­ter beschmie­ren und mit den Gän­se­blüm­chen­köpf­chen bele­gen. Das macht nicht nur als beson­de­re Deko für Buf­fets etwas her, son­dern schmeckt auch – hat also für vie­le einen beson­de­ren Über­ra­schungs und AHA-Effekt! Ein­ge­sen­det von Laris­sa Haben Sie auch einen lecke­ren … Wei­ter­le­sen …

Löwenzahnkaffee

Im Herbst ist die rich­ti­ge Zeit, die Wur­zeln des Löwen­zahns aus­zu­gra­ben. Sie wer­den vor­sich­tig aus der Erde geho­ben, ordent­lich abge­klopft. Dann wer­den sie gewa­schen und getrock­net. Zuletzt wer­den die Wur­zeln auf ein oder meh­re­re Ros­te eines Herds gelegt und bei 180 Grad so lan­ge im Back­ofen gerös­tet bis sie braun sind. Zum Schluss wer­den sie … Wei­ter­le­sen …

Wildkräuter-Quiche

Zuta­ten 175 Gramm Mehl (Din­kel, Wei­zen­voll­korn), 75 Gramm kal­te But­ter, kal­tes Was­ser, Salz 300 Gramm Wild­kräu­ter, 2 Knob­lauch­ze­hen, 1 klei­ne Zwie­bel, 350 Gramm Frisch­kä­se, 1 Ei, 50 Gramm süße Sah­ne, 100 Gramm gerie­be­ner Käse (Emmen­ta­ler, Grey­en­zer), Pfef­fer, Salz. Zube­rei­tung Mehl anhäu­fen, die kal­te But­ter dar­über­schnei­den, etwas Salz. Etwas kal­tes Was­ser dazu­ge­ben und kne­ten. Es wird solan­ge gekne­tet und immer wie­der … Wei­ter­le­sen …

Brennnesselspinat

Zuta­ten 1 Kilo­gramm frisch gepflück­te, jun­ge Brenn­nes­sel­blät­ter (nur die jun­gen Blät­ter) 4 Ess­löf­fel But­ter 3 Ess­löf­fel Mehl 1/​​2 Liter Gemü­se­boil­lon ein Vier­tel Sah­ne 2 Eigelb 1 Knob­lauch­ze­he 1 mit­tel­gro­ße Zwie­bel Salz und Pfef­fer. Zube­rei­tung Die Brenn­nes­sel­blät­ter wer­den gewa­schen und fein­ge­hackt. Die Knob­lauch­ze­he und die klei­ne Zwie­bel eben­falls. Die gehack­ten Brenn­nes­sel­blät­ter wer­den in einem hal­ben Liter Gemü­se­bouil­lon etwa 5 Minu­ten gekocht und abge­seiht. Die Gemü­se­bouil­lon … Wei­ter­le­sen …

Neunkräutersuppe 2

Neun­kräu­ter­sup­pe 2 Die Neun­kräu­ter­sup­pe oder “Grü­ne Neue” hat noch heu­te eine tra­di­tio­nel­le Bedeu­tung in man­chen Regio­nen. Nach dem Win­ter war die spä­ter genann­te “Grün­don­ners­tags­sup­pe” beliebt, denn es war die ers­te fri­sche Spei­se, nach den kar­gen Win­ter­mo­na­ten. Die Vor­rä­te waren oft schon lan­ge ver­braucht, wes­halb das fri­sche Grün nun für die ers­ten Mine­ra­li­en und Nähr­stof­fe sorg­te. … Wei­ter­le­sen …