Die ultimative Teemischung gegen Schlaflosigkeit

Ken­nen Sie das? Sie wäl­zen sich ruhe­los im Bett her­um und kön­nen ein­fach nicht ein­schla­fen – wäh­rend neben­an Ihr Part­ner fried­lich schlum­mert. Unser Tipp: Bevor Sie zu star­ken Schlaf­mit­teln grei­fen, pro­bie­ren Sie doch ein­mal unse­ren ulti­ma­ti­ven Schlaf­tee auf Hop­fen­ba­sis. In Hop­­fen-Anbau­­ge­­bie­­ten setzt man schon lan­ge auf die­sen Trick: Unru­hi­ge Säug­lin­ge fal­len in tie­fen Schlum­mer, wenn … Wei­ter­le­sen …

Kümmel

Name: Küm­mel Latei­ni­scher Name: Carum car­vi L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­­tel- und Nord­eu­ro­pa, Nord­asi­en und Nord­ame­ri­ka. Wird in den Nie­der­lan­den, der Tür­kei und in Ägyp­ten groß­flä­chig ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen, krampf­ar­ti­ge Magen-Darm-Beschwer­­den; Ver­dau­ungs­be­schwer­den bei Säug­lin­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Tomate

Name: Toma­te Latei­ni­scher Name: Lyco­per­si­con lyco­per­si­cum Ver­brei­tungs­ge­biet: Tritt welt­weit nur noch als Kul­tur­form auf, stammt ver­mut­lich aus Süd- und Mit­tel­ame­ri­ka. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Erkran­kun­gen des rheu­ma­ti­schen For­men­krei­ses und bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Ingwer: Für die Ernährung und als Arznei

Ing­wer ist ein belieb­tes Gewürz in der asia­ti­schen und indi­schen Küche. Es hat auch in Euro­pa vie­le Fans gefun­den. Ing­wer wird seit Jahr­tau­sen­den eben­so für medi­zi­ni­sche Zwe­cke ver­wen­det: Mög­li­che gesund­heit­li­che Vor­tei­le sind die Lin­de­rung von Übel­keit, Appe­tit­lo­sig­keit, Bewe­gungs­krank­heit und Schmer­zen. Ing­wer wird aus dem Wur­­zel- oder Unter­grund­stamm der Ing­wer­pflan­ze gewon­nen. Das Gewürz kann frisch, pul­ve­ri­siert, … Wei­ter­le­sen …

Veilchen

Name: Veil­chen Latei­ni­scher Name: Vio­la odo­ra­ta Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im größ­ten Teil Euro­pas und im Nahen Osten bis Mit­tel­asi­en hei­misch oder ein­ge­bür­gert und kommt auch in Nord­ame­ri­ka vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Anwen­dung bei Hals­ent­zün­dun­gen, Bron­chi­tis mit fest­sit­zen­dem Schleim und zur Blut­rei­ni­gung. Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Ohren­schmer­zen, rheu­ma­ti­schen Gelenk­er­kran­kun­gen, Asth­ma, Keuch­hus­ten sowie gegen Haut­un­rein­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 1

Panax gin­seng C.A. MEY. Syn­ony­me: Ara­lia gin­seng (C. A. MEY.) BAILL.; Ara­lia gin­seng H. BU.; Panax pseu­dogin­seng WALL.; P. quin­que­fo­li­us L. var. coreen­sis LIEB.; P. quin­que­fo­li­us L. var. gin­seng REG. et MAACK; P. schin­seng NEES Sons­ti­ge Bezeich­nun­gen: dt.: All­heil­kraut, Gin­seng, Korea­ni­scher Gin­seng; engl.: Five-fin­­gers, red ber­ry. Bota­ni­sche Beschrei­bung: Aus­dau­ern­de, auf­rech­te, 30 bis 80 cm hohe Pflan­ze; kah­ler, run­der Sten­gel, trägt lang­ge­stiel­te, fünf­zäh­lig gefin­ger­te Blät­ter in 2- bis 4zähligem end­stän­di­gem Wir­tel; Blätt­chen … Wei­ter­le­sen …

Newton und andere Außenseiter

Der Wis­sen­schafts­his­to­ri­ker Feder­i­co di Troc­chio hat in sei­nem Buch New­tons Kof­fer aus­führ­lich geschil­dert, wie New­ton als Alche­mist gedacht hat [4]. Den Kof­fer hat es dabei tat­säch­lich gege­ben, er ist von dem gro­ßen Phy­si­ker bei sei­nem Tode hin­ter­las­sen wor­den. In dem Kof­fer befand sich, sehr zum Leid­we­sen von New­tons Enke­lin und Erbin Cathe­ri­ne Bar­ton, kein Geld, … Wei­ter­le­sen …

Heublumen

Name: Heu­blu­men Latei­ni­scher Name: Flo­res gra­mi­nis Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur loka­len Wär­me­the­ra­pie bei dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen des rheu­ma­ti­schen For­men­krei­ses. Neben­wir­kun­gen: All­er­gi­sche Haut­re­ak­tio­nen sind in sehr sel­te­nen Fäl­len möglich.

Taubnessel, weisse (Lamium album)

Name: Taub­nes­sel, weis­se Latei­ni­scher Name: Lami­um album Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze wächst in Euro­pa und Asi­en. Sie ist sehr genüg­sam und fin­det ihren Platz an Weg­rän­dern, Zäu­nen oder auf Schutt­plät­zen. Anwen­dungs­ge­biet: Taub­nes­seln haben eine zusam­men­zie­hen­de (adstrin­gie­ren­de), ent­zün­dungs­hem­men­de, gewebs­ab­dich­ten­de Wir­kung. Des­halb wer­den sie ger­ne bei leich­ten Ent­zün­dun­gen der Mund- und Rachen­schleim­häu­te (Gur­geln mit Tee) äußer­lich ein­ge­setzt. Die inner­li­che … Wei­ter­le­sen …