Brustkrebs: Aktuelle Fortschritte bei Ginsenosiden als potenzielle Heilmittel

Brustkrebs

Die getrock­ne­te Gin­­seng-Wur­­zel (Panax gin­seng C. A. Mey­er oder Panax quin­que­fo­li­us L.) ist eine tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Medi­zin, die in Asi­en zur Behand­lung von Krebs­sym­pto­men und Neben­wir­kun­gen der Che­mo­the­ra­pie weit ver­brei­tet ist. Die krebs­hem­men­de Wir­kung von Gin­seng wird haupt­säch­lich auf die Anwe­sen­heit von Sapo­ninen, die all­ge­mein als Gin­se­no­si­de bekannt sind, zurück­ge­führt. Gin­se­no­si­de wur­den zuerst als Schlüs­sel­wirk­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

Fatigue Selbsttest

Fatigue

Hal­lo beim Erschöp­­fungs-Kur­z­­test! Der Fra­ge­bo­gen wur­de spe­zi­fisch für die Beur­tei­lung von Fati­gue (chro­ni­sche Erschöp­fung) bei Pati­en­ten mit Krebs im renom­mier­ten MD Ander­son Can­cer Cen­ter in Hous­ton, Texas, USA ent­wor­fen. Die Aus­sa­ge­kraft und hohe Test­ge­nau­ig­keit bei Wie­der­ho­lung besteht auch bei der hier ver­wen­de­ten deut­schen Über­tra­gung des Fra­ge­bo­gens. Auf eng­lisch wird der welt­weit ver­wen­de­te Fra­ge­bo­gen “Brief Fati­gue … Wei­ter­le­sen …

Herbstzeitlose

Name: Herbst­zeit­lo­se Latei­ni­scher Name: Col­chi­cum autum­na­le Ver­brei­tungs­ge­biet: Die mit­tel­eu­ro­päi­sche Pflan­ze kommt nord­wärts bis Irland, Eng­land, Nord­deutsch­land, Süd­po­len, die Ukrai­ne, Bul­ga­ri­en, die euro­päi­sche Tür­kei und süd­wärts bis Nord­spa­ni­en, Mit­tel­asi­en und Alba­ni­en vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei aku­tem Gicht­an­fall und fami­liä­rem Mit­tel­meer­fie­ber. Neben­wir­kun­gen: Da die Pflan­ze gif­tig ist, kann es zu Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen kom­men, z. B. zu Durch­fall, Übel­keit. Erbre­chen oder … Wei­ter­le­sen …

Haarausfall: Naturhilfe Ginseng

Gewollte Alopezie (Haarausfall)

Die Gin­se­no­si­de Rb₁ und Rd regu­lie­ren die Pro­li­fe­ra­ti­on rei­fer Kera­ti­no­zy­ten durch Induk­ti­on der p63-Expres­si­on in den Haar­fol­li­keln. Gin­se­no­si­de Rb₁ und Rd sind die bei­den Haupt­ty­pen von Gin­se­no­si­den im Panax gin­seng und wer­den als Addi­tiv gegen Alo­pe­zie ver­wen­det. Die betei­lig­ten Wirk-Mecha­­nis­­men sind jedoch weit­ge­hend unbe­kannt. Um fest­zu­stel­len, wie Gin­se­no­si­de den Haar­aus­fall ver­hin­dern, haben wir die Gin­se­no­si­de … Wei­ter­le­sen …

Bibernelle

Name: Biber­nel­le, klei­ne Biber­nell­kraut Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wächst in Euro­pa mit Aus­nah­me von Skan­di­na­vi­en, Por­tu­gal und des süd­li­chen Bal­kans. In Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zube­rei­tun­gen aus Biber­nell­kraut wer­den in der Volks­me­di­zin bei Lun­gen­lei­den, zur För­de­rung der Magen-Darm-Täti­g­keit sowie äußer­lich bei Krampf­adern ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Petersilie

Name: Peter­si­lie Latei­ni­scher Name: Petro­se­li­num cris­pum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Peter­si­lie soll ursprüng­lich aus dem Mit­tel­meer­raum ent­stam­men. Mitt­ler­wei­le hat sie sich über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­biet: Das Peter­­si­­li­en-Kraut ist eines der belieb­tes­ten Küchen­ge­wür­ze der west­li­chen Welt. Falls nicht als Wür­zung eines Gerichts, so fin­det es sich als Deko­ra­ti­on auf Wurst­plat­ten, Kar­tof­fel­spei­sen, Sala­ten etc. Der Geschmack ist … Wei­ter­le­sen …

Küchenschelle

Name: Küchen­schel­le Latei­ni­scher Name: Pul­sa­til­la vul­ga­ris Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in West- und Mit­tel­eu­ro­pa, in Gebie­ten bis zu 1000 m Höhe, ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Kopf­schmer­zen in Ver­bin­dung mit Magen­be­schwer­den und unre­gel­mä­ßer Peri­ode sowie bei Bla­­sen- und Nie­ren­lei­den, Magen- und Darm­be­schwer­den, Gal­­le- und Leber­lei­den. Neben­wir­kun­gen: Pflan­ze ist stark toxisch! Nur in homöo­pa­thi­schen Zube­rei­tun­gen verwenden!

Echter Ginseng (Panax ginseng)

Echter Ginseng - Korea ist die Heimat

Er ist König der Kräu­ter, Wur­zel des Him­mels, Men­schen­wur­zel, Welt­wun­der: Fakt ist, dass die TCM mit Gin­seng seit 2000 Jah­ren die Lebens­en­er­gie Qi akti­viert. Lebens­raum und Pflan­ze Der ech­te Gin­seng stammt aus Korea. Die krau­ti­ge Pflan­ze bevor­zugt Berg­land­schaf­ten bis zu 1 000 Meter Höhe oder son­nen­ge­schütz­te Wald­bö­den. Im 20. Jahr­hun­dert war er welt­weit so gefragt, dass … Wei­ter­le­sen …

Gänsefingerkraut

Name: Gän­se­fin­ger­kraut Latei­ni­scher Name: Her­ba Anse­ri­nae; Poten­til­la anse­ri­na Ver­brei­tungs­ge­biet: Kommt in den gemä­ßig­ten und kal­ten Zonen der gan­zen nörd­li­chen Hemi­sphä­re vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Magen­mit­tel bei Durch­fäl­len mit kolik­ar­ti­gen Krämp­fen und bei Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne, bei einem Reiz­ma­gen kön­nen Beschwer­den aber ver­stärkt werden.

Tomate

Name: Toma­te Latei­ni­scher Name: Lyco­per­si­con lyco­per­si­cum Ver­brei­tungs­ge­biet: Tritt welt­weit nur noch als Kul­tur­form auf, stammt ver­mut­lich aus Süd- und Mit­tel­ame­ri­ka. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Erkran­kun­gen des rheu­ma­ti­schen For­men­krei­ses und bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt