Ingwer: Für die Ernährung und als Arznei

Ing­wer ist ein belieb­tes Gewürz in der asia­ti­schen und indi­schen Küche. Es hat auch in Euro­pa vie­le Fans gefun­den. Ing­wer wird seit Jahr­tau­sen­den eben­so für medi­zi­ni­sche Zwe­cke ver­wen­det: Mög­li­che gesund­heit­li­che Vor­tei­le sind die Lin­de­rung von Übel­keit, Appe­tit­lo­sig­keit, Bewe­gungs­krank­heit und Schmer­zen. Ing­wer wird aus dem Wur­­zel- oder Unter­grund­stamm der Ing­wer­pflan­ze gewon­nen. Das Gewürz kann frisch, pul­ve­ri­siert, … Wei­ter­le­sen …

Basilikumkraut

Name: Basi­li­kum­kraut Latei­ni­scher Name: Her­ba Basi­li­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist welt­weit ver­brei­tet, stammt ver­mut­lich aus Indi­en. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur unter­stüt­zen­den Behand­lung von Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen sowie als appe­tit­an­re­gen­des, ver­dau­ungs­för­dern­des sowie harn­trei­ben­des Mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Anis

Name: Anis Latei­ni­scher Name: Pim­pi­nella anis­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Her­kunft ist unbe­kannt, ver­mut­lich der Nahe Osten. Heu­te Anbau vor allem in Süd­eu­ro­pa, der Tür­kei, Mit­tel­asi­en, Indi­en, Chi­na, Japan, Mit­­tel- und Süd­ame­ri­ka. Anwen­dungs­ge­bie­te: Gegen Blä­hun­gen, zur Kräf­ti­gung des Magens und bei Hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Sel­ten kann es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen der Haut, der Atem­we­ge und des Ver­dau­ungs­trak­tes kommen.

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 4

Befun­de der expe­ri­men­tel­len Phar­ma­ko­lo­gie Phy­si­ka­li­sche Stres­so­ren In vivo wur­de die Wir­kung einer Gin­se­no­sid­ver­ab­rei­chung (Rb+Ro-Gemisch) auf die Super­oxid­dis­mutase (SOD)-Freisetzung und den Mal­on­di­al­de­hyd (MDA-)Gehalt des ischä­mi­schen Rat­ten­her­zes unter­sucht [ 35]. Die Ischä­mie wur­de durch eine Okklu­si­on der Coro­nar­ar­te­ri­en her­vor­ge­ru­fen. 48 h nach Set­zen des Ver­schlus­ses wur­den die SOD-Akti­­vi­­tät und der MDA-Gehalt im Myo­card der Gin­­se­­no­­sid-Tier­­grup­­pe (Rb+Ro-Gemisch, s. o.: 50 mg/​​kg KG) im Ver­gleich zur … Wei­ter­le­sen …

Wegwarte

Name: Weg­war­te Latei­ni­scher Name: Cicho­ri­um inty­bus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in Euro­pa, Vor­der­asi­en bis zum Iran, Nord- und Süd­afri­ka, ganz Ame­ri­ka, Aus­tra­li­en und Neu­see­land vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit, gestör­tem Gal­le­ab­fluss und Leber­stö­run­gen und all­ge­mein zur Kräf­ti­gung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 0

Radix ginseng

Panax Fami­lie: Ara­li­aceae Tri­bus: Ara­lie­ae Gat­tungs­glie­de­rung: Die Gat­tung Panax L. umfaßt 6 Arten, die nicht wei­ter unter­glie­dert wer­den [1]. Gat­tungs­merk­ma­le: Aus­dau­ern­de Kräu­ter mit dicker, knol­lig ange­schwol­le­ner, fast kuge­li­ger oder spin­del­för­mi­ger Wur­zel. Sten­gel ein­fach, am Grun­de mit häu­ti­gen oder flei­schi­gen Schup­pen. Blät­ter zu 3 bis 5 quirl­stän­dig, gefin­gert, mit gestiel­ten, eiför­mi­gen bis linea­len Blätt­chen. Blü­ten zwitt­rig oder männ­lich, in ein­fa­chen, end­stän­di­gen … Wei­ter­le­sen …

Erdbeerblätter

Name: Erd­beer­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Fra­ga­riae; Her­ba Fra­ga­riae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist fast im gan­zen gemä­ßig­ten Eura­si­en ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zum Gur­geln und Spü­len bei ent­zünd­li­chen Schleim­häu­ten und zur Behand­lung von Magen-Darm­­­stö­run­­gen, beson­ders von Durch­fäl­len. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Sanddorn

Name: Sand­dorn Latei­ni­scher Name: Hipp­ophae rham­no­ides Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa und eini­gen nörd­li­chen Tei­len Asi­ens hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Infekt­pro­phy­la­xe vor allem in der Früh­lings­zeit und in der Rekon­va­les­zenz. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt