Ginsengwurzel: Sicher und nebenwirkungsarm, COVID-19-Studien empfohlen

Kind - Hoffnung - Zukunft - Liebe - Ginsengwurzel

Gin­seng­wur­zel und Coro­na – was soll denn das? Ant­wort: Auch nach mehr als einem Jahr ist das „C“-Thema nicht gelöst und kei­ne medi­zi­ni­sche Mög­lich­keit ver­hin­dert die hohe Sterb­lich­keit. Seit Jah­ren sind etli­che Pflan­zen bekannt, die bei durch Coro­­na-Viren aus­ge­lös­ten Erkran­kun­gen the­ra­peu­tisch wirk­sam sind – z. B. bei der SARS-Epi­­de­­mie 2002/​​2003 (sie­he Kas­ten). Um zu erfor­schen, … Wei­ter­le­sen …

Arzneipflanzen-Merkblätter des Kaiserlichen Gesundheitsamts – Infos

His­to­ri­sche Merk­blät­ter des Kai­ser­li­chen Gesund­heits­amts zur Wie­der­be­le­bung des hei­mi­schen Kräu­ter­sam­melns im Ers­ten Welt­krieg: Ein­lei­tung und 32 Pflan­zen­merk­blät­ter mit Sam­­mel- und Trock­nungs­re­geln. Infos Zusatz-Infos Ein­lei­tung Inhalts­ver­zeich­nis Quellenangabe

Bärentraube (Arctostaphylos uvae ursi)

Bären­trau­be Name: Bären­trau­be Latei­ni­scher Name: Arc­tosta­phy­los uvae ursi Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Bären­trau­be kommt haupt­säch­lich im Nor­den Euro­pas vor. wo sie vor­wie­gend in Moo­ren, Nadel­wäl­dern und Hei­den zu fin­den ist. Sie wächst auch in den Alpen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bären­trau­ben­blät­ter wer­den bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge ein­ge­setzt. Vor allem bei unty­pi­schen oder sym­ptom­arm ver­lau­fen­den Harn­wegs­in­fek­ten oder bei Katar­rhen der Nie­ren­be­cken. Mög­li­cher­wei­se … Wei­ter­le­sen …

Adonisröschen

Name: Ado­nis­rös­chen Latei­ni­scher Name: Ado­nis ver­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die sibi­risch-ost­eu­ro­­päi­­sche Step­pen­pflan­ze kommt nörd­lich bis zum Zen­tralu­ral und Süd­ost­schwe­den und im mitt­le­ren Euro­pa beschränkt auf die Strom­ge­bie­te von Weich­sel und Oder bis hin zu Main und Rhein vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Herz­in­suf­fi­zi­enz leich­ten Gra­des und bei ner­vö­sen Unru­he­zu­stän­den durch funk­tio­nel­le Herz­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Bei Über­do­sie­rung Übel­keit, Erbre­chen, Herzrhythmusstörungen.

Heuschnupfen: Koreanischer Roter Ginseng hilft.

Heuschnupfen

Die Wir­kung des Korea­ni­schen Roten Gin­sengs auf Sym­pto­me und Ent­zün­dung bei Pati­en­ten mit all­er­gi­scher Rhi­ni­tis. Korea­ni­scher Roter Gin­seng (KRG) wird in Korea tra­di­tio­nell zur Ver­bes­se­rung der Gesund­heit ver­wen­det. Die kli­ni­sche Wir­kung der Ein­nah­me von Korea­ni­schem Rotem Gin­seng auf die Sym­pto­me bei Pati­en­ten mit all­er­gi­scher Rhi­ni­tis ist jedoch nach wie vor unbe­kannt. Unse­re Stu­die wur­de durch­ge­führt, … Wei­ter­le­sen …

Salbei/​Salbeiblätter

Name: Salbei/​​Salbeiblätter Latei­ni­scher Name: Sal­via offi­ci­na­lis /​​ Folia Sal­viae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet natür­lich ver­brei­tet sowie in ganz Euro­pa und Nord­ame­ri­ka in Kul­tur. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Äuße­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen der Mund- und Rachen­schleim­haut, wie Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen und Pro­the­sen­druck­stel­len. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Rhizinus

Name: Rhi­zi­nus Latei­ni­scher Name: Rici­nus com­mu­nis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wird heu­te welt­weit in den Tro­pen und Sub­tro­pen bis in die gemä­ßig­ten Brei­ten ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Anwen­dung als Abführ­mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Dioskurides Arzneimittellehre – Übersicht

Ein­lei­tung Stich­wor­te:  abge­kratz­ter Grün­span­Ab­or­tiv­wein­Abrot­o­no­nA­cker­win­de­Adar­ke­sA­gal­lo­ch­o­nA­ge­ra­to­nA­gros­tis aus Par­nass­Agros­ti­sAi­gi­lop­sAi­thio­pis­Aka­ka­li­sAkan­tha, ara­bi­scheAkan­tha, weis­se­Akant­ha­Aka­zie­Aki­no­sA­ko­ni­ton, ande­re­sA­ko­ni­to­nA­ko­ro­nA­ko­ron­weinAla­bas­ter­stein­Alant, ägyp­ti­scher­Alan­talex­an­dri­ni­sche Daph­ne­A­lo­ëAl­raunA­ly­po­nA­lys­so­nA­ma­ra­ki­no­n­Am­bro­sia­Ami­ant­stein­Am­mi­Am­mo­nia­ku­mA­mom­um­Amp­fer­An­chu­sa, ande­re­An­chu­sa, wei­te­re­an­de­re Anchu­sa­an­de­re Cha­mai­pi­ty­san­de­re Haus­wurz­an­de­re Hip­pu­ri­san­de­re künst­li­che Wei­nean­de­re See­ro­se­an­de­re Side­ri­ti­san­de­re Zun­gen­sumpf­wurz­an­de­res Ako­ni­ton­an­de­res Kna­ben­krau­t­an­de­res Nabel­krau­t­an­de­res Sisym­brio­n­an­de­res Sym­phy­ton­an­de­res TragionAndornweinAndrosaimonAndrosakesAnemone.AnisAnthyllisAntipathesAntispodonApfelbaumApfelhonigaphrodes, Meko­n­ara­bi­sche Akant­haar­a­bi­scher SteinAr­ge­mo­neA­ris­aro­nArk­tion­Ar­men­ion­ar­me­ni­sche Äpfel­Aro­n­A­ronsweinAr­se­n­ikon­Ar­te­mi­sia, zart­blät­te­ri­ge­Aschen­lau­ge des Fei­gen­bau­me­sAs­klepia­sas­klepi­sches Pana­kes­As­pa­la­thosA­sphalt­Asphalt­klee­As­pho­delosa­s­si­scher Stein­As­ter, atti­scheA­theraA­t­rak­ty­li­s­at­ti­sche AsterAë­tit­stein­Bak­cha­ris­Bal­aus­ti­on­Bal­lote­Bal­sam­Bart­gras­Ba­si­li­cum­Ba­si­li­cum­öl, Zube­rei­tung­Ba­tra­chionB­del­lionBe­cher­blum­eBe­hen­öl­Bei­fuss­Bei­fuss­wein­Bei­fuss­öl, Zube­rei­tung­Berg­nar­de­Bergs­ei­del­bast­Bergs­ei­del­bast­wein­Ber­tram­wurz­Be­rufs­kraut­wein­Be­te­Bi­ber, Hoden­Bil­sen­kraut­Bil­sen­öl­Bims­stein­Bin­gel­kraut­Birn­baum, wild­Bir­ne­Bir­nen­wein­Birn­wolfs­milch­Blei­glät­te­B­lei­sch­la­cke­B­leist­ein­Blei­weiss­Blut­Blut­stein­Blüt­hen­schei­de Palm­eBocks­bart­Bocks­horn­mehl­Bocks­horn­öl, Zube­rei­tung­Boh­ne, grie­chi­sche­Boh­ne, ägyp­ti­sche­Bras­se­Brech­zwie­bel­Bre­t­an­ni­ka­Brom­beer­Bro­mos­Bryon­Brü­he von fri­schen Fischen­Bu­ni­on­Bu­pres­tis­But­ter und der aus ihr berei­te­ter … Wei­ter­le­sen …

Klatschmohn/​Klatschmohnblüten

Name: Klatschmohn/​​Klatschmohnblüten Latei­ni­scher Name: Papa­ver rhoeas/​​Flores Rhoe­a­dos; Rhoe­a­dos petalum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Nord­afri­ka und den gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in Nord- und Süd­ame­ri­ka ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge, bei Schlaf­stö­run­gen, zur Beru­hi­gung und als schmerz­stil­len­des Mit­tel . Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Löwenzahn (Taraxacum officinale)

Name: Löwen­zahn Latei­ni­scher Name: Tar­a­xa­cum offi­ci­na­le Ver­brei­tungs­ge­biet: Löwen­zahn wächst über­all auf der nörd­li­chen Halb­ku­gel. Die Pflan­ze ist sehr unemp­find­lich und gilt mitt­ler­wei­le als Stick­­stoff-Anzei­­ger. Sie wächst also auch und viel­leicht nur noch als ein­zig über­le­ben­de Heil­pflan­ze auf über­düng­ten Böden. Anwen­dungs­ge­bie­te: Getrock­ne­tes Löwen­zahn­kraut wird bei Appe­tit­lo­sig­keit, Magen-Darm­­­be­­schwer­­den wie Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen ein­ge­setzt. Löwen­zahn­kraut bewirkt außer­dem die Harn­aus­schei­dung. … Wei­ter­le­sen …