Bärlauch

Blühender Bärlauch

Name: Bär­lauch Latei­ni­scher Name: Alli­um ursinum L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in ganz Euro­pa ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­stö­run­gen, zur Vor­beu­gung und Behand­lung von Alte­rungs­pro­zes­sen des Gefäß­sys­tems sowie zur Unter­stüt­zung der Behand­lung von Schlaf­stö­run­gen, Blut­hoch­druck, all­ge­mei­ner Schwä­che und Leis­tungs­min­de­rung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Eukalyptus

Name: Euka­lyp­tus­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Euca­lyp­ti Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Aus­tra­li­en und Tas­ma­ni­en hei­misch, wird heu­te aber in eini­gen sub­tro­pi­schen Gebie­ten Süd­eu­ro­pas, Afri­kas, Asi­ens und Ame­ri­kas ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten der obe­ren Atem­we­ge. Äuße­re Anwen­dung bei rheu­ma­ti­schen Beschwer­den. Neben­wir­kun­gen: In sel­te­nen Fäl­len kommt es zu Übel­keit, Erbre­chen und Durchfall.

Purpursonnenhutkraut

Name: Pur­pur­son­nen­hut­kraut Latei­ni­scher Name: Echinacea-pur­­pu­­rea; Rud­be­ckia pur­pu­rea Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­te und Osten der USA, kul­ti­viert auch in Euro­pa. Erst ab Mit­te des 19. Jahr­hun­derts sind die Echinacea in Euro­pa kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Unter­stüt­zung der Abwehr­kräf­te bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten in Hals‑, Nasen- und Rachen­be­reich. Auch zur Unter­stüt­zung ver­schie­de­ner Haut­krank­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: In Ein­zel­fäl­len kön­nen Über­emp­find­lich­keits­re­ak­tio­nen auftreten.

Schlaf (Teil 3) – Therapeutische Maßnahmen gegen Schlafstörungen

Es müs­sen nicht immer Pil­len sein. Gera­de was den Schlaf anbe­trifft, ist bekannt, dass eine erhol­sa­me Nacht­ru­he durch che­mi­sche Wirk­stof­fe – und sei­en sie noch so wirk­sam – nicht ersetzt wer­den kann. Nach­dem in den ers­ten bei­den Tei­len die­ser Serie zum The­ma Schlaf­stö­run­gen die “nor­ma­len” Schlaf­ab­läu­fe erklärt und bewährt Haus­mit­tel gegen Schlaf­stö­run­gen vor­ge­stellt wur­den geht es … Wei­ter­le­sen …

Heublumen

Name: Heu­blu­men Latei­ni­scher Name: Flo­res gra­mi­nis Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur loka­len Wär­me­the­ra­pie bei dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen des rheu­ma­ti­schen For­men­krei­ses. Neben­wir­kun­gen: All­er­gi­sche Haut­re­ak­tio­nen sind in sehr sel­te­nen Fäl­len möglich.

Ingwer

Name: Ing­wer Latei­ni­scher Name: Zin­gi­ber offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Ing­wer­ge­wäch­se sind in den Tro­pen bezie­hungs­wei­se Sub­tro­pen hei­misch. Län­der wie Chi­na, Indi­en, Indo­ne­si­en, Viet­nam, Nige­ria bau­en Ing­wer an, um die Knol­len (Rhi­zo­me) welt­weit zu ver­kau­fen. Anwen­dungs­ge­biet: Die Ing­­wer-Knol­­le ist ein wich­ti­ges Gewürz. Die Schär­fe und der typi­sche Geschmack wird welt­weit geschätzt. Als Heil­pflan­ze wer­den die Wirk­stof­fe der Ing­­wer-Knol­­len … Wei­ter­le­sen …

Müdigkeitssyndrom: Ginsengwurzel wirkt

Müdigkeitssyndrom ist behandelbar

Wie Polys­ac­cha­ri­de aus Panax gin­seng bei chro­ni­schem Müdig­keits­syn­drom wir­ken. Das sau­re Gin­­seng-Polys­ac­cha­rid “WGPA” aus der Wur­zel von Panax gin­seng C. A. Mey­er wur­de durch Anio­nen­aus­tausch­chro­ma­to­gra­phie in WGPA‑A und WGPA‑N getrennt. Über die Anti­­fa­­ti­­gue-Akti­­vi­­tät des sau­ren Gin­­seng-Polys­ac­cha­rids WGPA wur­de schon in unse­ren frü­he­ren Unter­su­chun­gen berich­tet. Die vor­lie­gen­de Stu­die wur­de kon­zi­piert, um die akti­ve Kom­po­nen­te zu iden­ti­fi­zie­ren … Wei­ter­le­sen …

Maiglöckchen

Name: Mai­glöck­chen Latei­ni­scher Name: Con­vall­aria maja­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch, in Nord­ame­ri­ka und dem nörd­li­chen Asi­en ein­ge­führt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Kom­bi­na­ti­ons­prä­pa­rat bei chro­ni­schen Herz­schä­den, Herz­schwä­che nach Infek­tio­nen, Reiz­lei­tungs­stö­run­gen und ver­schie­de­nen ande­ren Herz- und Kreis­lauf­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dung nur unter ärzt­li­cher Auf­sicht und gemäß den Vor­ga­ben des Arz­tes, da die Pflan­ze gif­tig ist.

Mönchspfeffer

Name: Mönchs­pfef­fer, Keusch­lamm­früch­te Latei­ni­scher Name: Vitex agnus cas­tus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet bis West­asi­en behei­ma­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Regel­tem­po­an­oma­lien, prä­men­struel­len Beschwer­den, Span­­nungs- und Schwel­lungs­ge­fühl in den Brüs­ten. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Sojabohne

Name: Soja­boh­ne Latei­ni­scher Name: Gly­ci­ne max; Gly­ci­ne hispi­da Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Ost­asi­en behei­ma­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ten Fett­stoff­wech­sel­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt