Knoblauch

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) Name: Knob­lauch Latei­ni­scher Name: Alli­um sati­vum Ver­brei­tungs­ge­biet: Als Her­kunfts­ge­biet gilt das zen­tra­le bis süd­li­che Asi­en, als sekun­dä­res Zen­trum der Mit­tel­meer­raum. Heu­te wird Knob­lauch auf der gan­zen Welt ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­stö­run­gen, zur Vor­beu­gung und Behand­lung von Alte­rungs­pro­zes­sen des Gefäß­sys­tems sowie zur Unter­stüt­zung der Behand­lung von Schlaf­stö­run­gen, Blut­hoch­druck, all­ge­mei­ner Schwä­che und … Wei­ter­le­sen …

Pfeffer (Piper nigrum)

Pfef­fer ( Piper nigrum) Name: Pfef­fer Latei­ni­scher Name: Piper nigrum Ver­brei­tungs­ge­biet: Ursprüng­lich stammt Pfef­fer aus Indi­en. Mitt­ler­wei­le wird über­all in Süd­ost­asi­en (Viet­nam, Indo­ne­si­en, Malay­sia) und im tro­pi­schen Süd­ame­ri­ka (Bra­si­li­en) Pfef­fer­an­bau betrie­ben. Anwen­dungs­ge­biet: Welt­weit wich­ti­ges, viel ein­ge­setz­tes Gewürz Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Ginseng im Sport (Leistungssteigerung)

Gin­seng ist eines der belieb­tes­ten pflanz­li­chen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel und ist wahr­schein­lich die am häu­figs­ten unter­such­te Heil­pflan­ze in Bezug auf die kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit. Gin­seng besteht aus zahl­rei­chen Arten aus der Fami­lie der Ara­li­aceae. Es gibt meh­re­re Gin­­seng-Arten wie asia­ti­schen Gin­seng, korea­ni­schen Gin­seng, chi­ne­si­schen Gin­seng (Panax gin­seng), ame­ri­ka­ni­schen Gin­seng, kana­di­schen Gin­seng (Panax quin­que­fo­li­us) und sibi­ri­schen Gin­seng (Eleu­thero­coc­cus sen­ti­co­sus). … Wei­ter­le­sen …

Heuschnupfen: Koreanischer Roter Ginseng hilft.

Heuschnupfen

Die Wir­kung des Korea­ni­schen Roten Gin­sengs auf Sym­pto­me und Ent­zün­dung bei Pati­en­ten mit all­er­gi­scher Rhi­ni­tis. Korea­ni­scher Roter Gin­seng (KRG) wird in Korea tra­di­tio­nell zur Ver­bes­se­rung der Gesund­heit ver­wen­det. Die kli­ni­sche Wir­kung der Ein­nah­me von Korea­ni­schem Rotem Gin­seng auf die Sym­pto­me bei Pati­en­ten mit all­er­gi­scher Rhi­ni­tis ist jedoch nach wie vor unbe­kannt. Unse­re Stu­die wur­de durch­ge­führt, … Wei­ter­le­sen …

Schlafmohn

Opium/Papaver somniferum

Schlaf­mohn (Papa­ver som­ni­fer­um) Name: Schlaf­mohn Latei­ni­scher Name: Papa­ver som­ni­fer­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt ursprüng­lich aus West­asi­en und wird heu­te welt­weit kom­mer­zi­ell kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Durch­fall zur Ruhig­stel­lung und Schmer­zen. Neben­wir­kun­gen: Bei bestim­mungs­ge­mä­ßer Anwen­dung the­ra­peu­ti­scher Dosen gibt es kei­ne Risiken.

Eibisch/​Eibischblätter

Ech­ter Eibisch (Altaea offi­ci­na­lis) Name: Eibisch/​​Eibischblätter Latei­ni­scher Name: Folia Alt­haeae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze war ursprüng­lich in Asi­en behei­ma­tet und hat sich west­wärts bis Süd­ost­eu­ro­pa und ost­wärts bis Chi­na ver­brei­tet. In den gemä­ßig­ten Brei­ten ist sie als Gar­ten­pflan­ze ver­wil­dert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Gur­gel­was­ser bei Schleim­haut­ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­raum und damit ver­bun­de­nem tro­cke­nen Reiz­hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Bitterklee

Bit­ter­klee (Men­jan­thes trif­o­li­a­ta) Name: Bitterklee/​​Bitterkleeblättter Latei­ni­scher Name: Men­jan­thes trifoliata/​​Folia Trif­o­lii fib­ri­ni Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Asi­en und Ame­ri­ka hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit und Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt