Tabak

Name: Tabak Latei­ni­scher Name: Nico­tia­na taba­cum; Nico­tia­na latis­si­ma Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Vir­gi­nia behei­ma­tet, sie wird aber auch in vie­len Län­dern (beson­ders in Kuba und Bra­si­li­en) und in Euro­pa ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung gegen See­krank­heit, ver­schie­de­ne Schmerz­zu­stän­de und Epi­lep­sie. Neben­wir­kun­gen: Tabak­blät­ter sind giftig.

Deutsche Kommission E‑Monographien – Liste

Erläu­te­rung 1. Spal­te: – = Kenn­zeich­nung der Nega­tiv-Mono­gra­phien s = Kenn­zeich­nung der Stoff­cha­rak­te­ris­ti­ken m = Kenn­zeich­nung der Mus­ter nach § 105 Abs. 3a Nr. 5 AMG   Name Bun­des­an­zei­ger Nr. lat. deutsch Heft-Nr. vom 00349 Absinthii her­ba Wer­mut­kraut 228 05.12.1984 01102 Achil­lea mil­le­fo­li­um Schaf­gar­be 22a 01.02.1990 –49000 Aco­ni­tum napel­lus Blau­er Eisen­hut 193a 15.10.1987   Ado­ni­dis her­ba Ado­nis­kraut … Wei­ter­le­sen …

Weißer Germer/​Nieswurz

Name: Wei­ßer Germer/​​Nieswurz Latei­ni­scher Name: Rhi­zo­ma Ver­a­tri; ver­atrum album Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist von Lapp­land bis Ita­li­en ver­brei­tet, kommt aber auf den Bri­ti­schen Inseln nicht vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Ner­ven­schmer­zen, Infek­ti­ons­krank­hei­ten, Durch­fall, Kreis­lauf­ver­sa­gen, bei Migrä­ne und Bron­chi­tis älte­rer Leu­te und zur Antriebs­stei­ge­rung. Neben­wir­kun­gen: Die Pflan­ze ist stark toxisch!

WHO-Monographie Radix Ginseng

Radix ginseng

Defi­ni­ti­on Radix gin­seng ist die getrock­ne­te Wur­zel von Panax gin­seng C.A. Mey­er (Ara­li­aceae) (1–5).1 1 Gedämpf­te Panax gin­­seng-Wur­­zel wird im japa­ni­schen Arz­nei­buch als “Roter Gin­seng (Gin­seng Radix Rubra)” auf­ge­führt (2). Syn­ony­me Panax schin­seng Nees (2). Ande­re Panax-Spe­­zi­es, ein­schließ­lich P. quin­que­fo­li­us L. (Ame­ri­can gin­seng), P. notogin­seng Burk. (Sanchi gin­seng), P. pseu­dogin­seng Wall. ssp. japo­nicus Hara = … Wei­ter­le­sen …

Ingwer

Name: Ing­wer Latei­ni­scher Name: Zin­gi­ber offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Ing­wer­ge­wäch­se sind in den Tro­pen bezie­hungs­wei­se Sub­tro­pen hei­misch. Län­der wie Chi­na, Indi­en, Indo­ne­si­en, Viet­nam, Nige­ria bau­en Ing­wer an, um die Knol­len (Rhi­zo­me) welt­weit zu ver­kau­fen. Anwen­dungs­ge­biet: Die Ing­­wer-Knol­­le ist ein wich­ti­ges Gewürz. Die Schär­fe und der typi­sche Geschmack wird welt­weit geschätzt. Als Heil­pflan­ze wer­den die Wirk­stof­fe der Ing­­wer-Knol­­len … Wei­ter­le­sen …

Kurkuma

Name: Kur­ku­ma Latei­ni­scher Name: Cur­cu­ma lon­ga Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wächst in Süd­asi­en in den Tro­pen. Anwen­dungs­ge­biet: Kur­ku­ma gehört zur Fami­lie der Ing­wer­ge­wäch­se und bil­det ähn­lich dem Ing­wer Knol­len (Rhi­zo­me) aus. Die Pflan­zen wer­den kul­ti­viert um dar­aus Kur­­ku­­ma-Pul­­ver zu erhal­ten. Es ist ein belieb­tes Gewürz, fär­ben­der Bestand­teil von Cur­ry­pul­vern. In der west­li­chen Welt wird es eben­falls als … Wei­ter­le­sen …

Liebstöckel/​Liebstöckelwurzel

Name: Liebstöckel/​​Liebstöckelwurzel Latei­ni­scher Name: Levi­sti­cum officinale/​​Radix Levi­sti­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Das Kraut stammt ursprüng­lich aus Per­si­en, ist hei­misch im Mit­tel­meer­raum, wild­wach­send auf dem Bal­kan und in Nord­grie­chen­land und kul­ti­viert in ande­ren Gebie­ten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge und zur Ver­beu­gung von Nie­ren­gries. Neben­wir­kun­gen: Nicht bekannt

Malve/​Malvenblüten

Name: Malve/​​Malvenblüten Latei­ni­scher Name: Mal­va sylvestris/​​Flores Mal­vae Ver­brei­tungs­ge­biet: Ursprüng­lich wahr­schein­lich süd­­eu­ro­­pä­isch-asia­­ti­­schen Ursprungs, ist die Pflan­ze heu­te in den sub­tro­pi­schen und gemä­ßig­ten Brei­ten bei­der Hemi­sphä­ren anzu­tref­fen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Schleim­haut­rei­zun­gen im Mund- und Rachen­raum und damit ver­bun­de­nem tro­cke­nen Reiz­hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Fatigue Selbsttest

Fatigue

Hal­lo beim Erschöp­­fungs-Kur­z­­test! Der Fra­ge­bo­gen wur­de spe­zi­fisch für die Beur­tei­lung von Fati­gue (chro­ni­sche Erschöp­fung) bei Pati­en­ten mit Krebs im renom­mier­ten MD Ander­son Can­cer Cen­ter in Hous­ton, Texas, USA ent­wor­fen. Die Aus­sa­ge­kraft und hohe Test­ge­nau­ig­keit bei Wie­der­ho­lung besteht auch bei der hier ver­wen­de­ten deut­schen Über­tra­gung des Fra­ge­bo­gens. Auf eng­lisch wird der welt­weit ver­wen­de­te Fra­ge­bo­gen “Brief Fati­gue … Wei­ter­le­sen …