Beifuß – Kraut der Magier und Schamane

Bei­fuss, Wil­der Wer­mut: Wir­kung, Rezep­te für das ver­dau­ungs­för­dern­de Heil­kraut. Unver­zicht­bar für Chi­ne­sen, um das Qi in Ord­nung zu brin­gen. Scha­ma­ne nut­zen sie als Ritu­al- und Zauberpflanze. 

Blauer Sturmhut

Name: Blau­er Sturmhut/​​Eisenhut Latei­ni­scher Name: Aco­ni­tum napel­lus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in den Gebir­gen ganz Mit­tel­eu­ro­pas vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei aku­ten end­zünd­li­chen Erkran­kun­gen, aku­ten Herz­sen­sa­tio­nen mit Ang­ts­zu­stän­den und schmerz­haf­ten Ner­ven­er­kran­kun­gen. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dung nur unter ärzt­li­cher Aufsicht.

Die Aktualität der Alchemie und die Hartnäckigkeit der Astrologie

Der bedeu­ten­de Ein­fluss der Alche­mie auch auf die moder­ne natur­wis­sen­schaft­lich ori­en­tier­te Medi­zin ist unüber­seh­bar, wird jedoch ger­ne geleug­net. Ob die Alche­mie aber tat­säch­lich über­holt und bes­ten­falls ein Relikt aus der Mot­ten­kis­te der Wis­sen­schafts­ge­schich­te ist oder man etwas vor­sich­ti­ger mit ihr umge­hen und es sich nicht zu leicht machen soll­te mit “der sehr lächer­li­chen Selbst­über­schät­zung, mit … Wei­ter­le­sen …

Liebstöckel/​Liebstöckelwurzel

Name: Liebstöckel/​​Liebstöckelwurzel Latei­ni­scher Name: Levi­sti­cum officinale/​​Radix Levi­sti­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Das Kraut stammt ursprüng­lich aus Per­si­en, ist hei­misch im Mit­tel­meer­raum, wild­wach­send auf dem Bal­kan und in Nord­grie­chen­land und kul­ti­viert in ande­ren Gebie­ten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge und zur Ver­beu­gung von Nie­ren­gries. Neben­wir­kun­gen: Nicht bekannt

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 6

Befun­de der expe­ri­men­tel­len Phar­ma­ko­lo­gie Bio­lo­gi­sche Stres­so­ren An Rat­ten und neu­ge­bo­re­nen Mäu­sen wur­de die Anti­­tu­­mor-Wir­­kung eines nicht näher defi­nier­ten Extrak­tes aus rotem Gin­seng auf die durch ver­schie­de­ne che­mi­sche Car­ci­no­ge­ne indu­zier­te Tumor­bil­dung unter­sucht [50]. Den Tie­ren wur­de mit dem Trink­was­ser (ad libi­tum) Gin­seng­ex­trakt (1 mg/​​mL) zuge­führt. Die Car­ci­no­ge­ne DMBA (9,10-Dimethyl‑1,2‑benzanthracen, 30 µg) und Ure­than (1 mg) wur­den … Wei­ter­le­sen …

Meyers Großes Konversationslexikon, 6. Auflage 1905–1909

Die 20-bän­­di­­ge 6. Auf­la­ge von Mey­ers Gro­ßem Kon­ver­sa­ti­ons­le­xi­kon als DVD-ROM (Band 100 der Digi­ta­len Biblio­thek) liegt seit März 2003 vor. Einen Aus­zug prä­sen­tiert Heilpflanzen-Welt.de in einer klei­nen Serie mit ins­ge­samt 129 Heil­pflan­zen. Sie bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das Wis­sen der dama­li­gen Zeit. Die Beschrei­bun­gen, vor allem wenn es sich um tro­pi­sche Pflan­zen han­delt, geben … Wei­ter­le­sen …

Huflattich

Name: Huf­lat­tich Latei­ni­scher Name: Tus­si­la­go far­fa­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in fast ganz Euro­pa, Mittel‑, West- und Nord­asi­en, in den Gebir­gen des nörd­li­chen Afri­ka ver­brei­tet und in Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge wie Hus­ten, Hei­ser­keit und Bron­chi­al­ka­tarrh. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dungs­be­schrän­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Im Schattenreich der Wissenschaft

Es wird oft behaup­tet, daß im 18. Jahr­hun­dert die Alche­mie dort ange­kom­men ist, wo die Astro­lo­gie schon war, näm­lich im Schat­ten­reich der Wis­sen­schaf­ten. Zwar sank Alche­mie immer mehr zum Schimpf­wort her­ab, da sie als “Gold­ma­che­rei” jede Wür­de ver­lo­ren zu haben schien. Aber selbst wenn man­che Tätig­kei­ten oder ein­zel­ne Schar­la­ta­ne einen Berufs­stand in Miss­kre­dit brin­gen, kön­nen … Wei­ter­le­sen …

Wermutkraut

Name: Wer­mut­kraut Latei­ni­scher Name: Arte­mi­sia absinthi­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Euro­pa, Nord­afri­ka, Tei­le von Asi­en, Nord- bis Süd­ame­ri­ka Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den und ‑stö­run­gen, Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt