Das Märchen, Johann Wolfgang von Goethe (Aus den “Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten” von 1795, zuerst erscheinen in der von Schiller hrsg. Zeitschrift “Die Horen”)

An dem gro­ßen Flus­se, der eben von einem star­ken Regen geschwol­len und über­ge­tre­ten war, lag in sei­ner klei­nen Hüt­te, müde von den Anstren­gun­gen des Tages, der alte Fähr­mann und schlief. Mit­ten in der Nacht weck­ten ihn eini­ge lau­te Stim­men; er hör­te, daß Rei­sen­de über­ge­setzt sein woll­ten. Als er vor die Tür hin­aus trat, sah er … Wei­ter­le­sen …

Liebstöckel/​Liebstöckelwurzel

Name: Liebstöckel/​​Liebstöckelwurzel Latei­ni­scher Name: Levi­sti­cum officinale/​​Radix Levi­sti­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Das Kraut stammt ursprüng­lich aus Per­si­en, ist hei­misch im Mit­tel­meer­raum, wild­wach­send auf dem Bal­kan und in Nord­grie­chen­land und kul­ti­viert in ande­ren Gebie­ten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge und zur Ver­beu­gung von Nie­ren­gries. Neben­wir­kun­gen: Nicht bekannt

Inhaltsverzeichnis

Bei­trä­ge Vor­wort Ein­lei­tung Die Phy­to­the­ra­pie und ihre medi­zi­ni­sche Rele­vanz H. E. Bock — Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­täts­kli­nik Tübin­gen Bedeu­tung und Ent­wick­lungs­ten­den­zen der Arz­nei­stof­fe aus der Natur O. Sti­cher — Eid­ge­nös­si­sche Tech­ni­sche Hoch­schu­le Zürich, Phar­ma­zeu­ti­sches Insti­tut Über die Zukunft der Phy­to­the­ra­pie R. Hän­sel — Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin Insti­tut für Phar­ma­ko­gno­sie und Phy­to­che­mie Der Phy­to­stan­dard und sei­ne Bedeu­tung H. … Wei­ter­le­sen …

Hopfen

Name: Hop­fen Latei­ni­scher Name: Humu­lus lupu­lus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch und wird in allen gemä­ßig­ten Gebie­ten der Alten und Neu­en Welt kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Unru­he und Angst­zu­stän­den, Schlafstörungen.

Knoblauch

Name: Knob­lauch Latei­ni­scher Name: Alli­um sati­vum Ver­brei­tungs­ge­biet: Als Her­kunfts­ge­biet gilt das zen­tra­le bis süd­li­che Asi­en, als sekun­dä­res Zen­trum der Mit­tel­meer­raum. Heu­te wird Knob­lauch auf der gan­zen Welt ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­stö­run­gen, zur Vor­beu­gung und Behand­lung von Alte­rungs­pro­zes­sen des Gefäß­sys­tems sowie zur Unter­stüt­zung der Behand­lung von Schlaf­stö­run­gen, Blut­hoch­druck, all­ge­mei­ner Schwä­che und Leis­tungs­min­de­rung. Neben­wir­kun­gen: Nicht … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 5

Befun­de der expe­ri­men­tel­len Phar­ma­ko­lo­gie Che­mi­sche Stres­so­ren Che­mi­sche Stres­so­ren. Bei Rat­ten, denen über einen Zeit­raum von 6 Tagen anstatt Trink­was­ser 12%iger Etha­nol mit 0,1% (m/​​ V) Sapon­gin­ge­misch (Prä­pa­ra­ti­on aus 4 Jah­re alten Gin­seng­wur­zeln, kei­ne wei­te­ren Anga­ben) ad libi­tum ver­ab­reicht wor­den war, wur­de die Akti­vi­tät der hepa­ti­schen alko­hol­me­ta­bo­li­sie­ren­den Enzy­me (ADH, AlDH, MEOS-mikro­­so­­ma­­les etha­nol­oxi­die­ren­des Sys­tem) sowie die Hepa­to­cy­ten­mor­pho­lo­gie unter­sucht. Gemes­sen wur­de … Wei­ter­le­sen …

Mönchspfeffer

Name: Mönchs­pfef­fer, Keusch­lamm­früch­te Latei­ni­scher Name: Vitex agnus cas­tus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet bis West­asi­en behei­ma­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Regel­tem­po­an­oma­lien, prä­men­struel­len Beschwer­den, Span­­nungs- und Schwel­lungs­ge­fühl in den Brüs­ten. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Krebstherapie und Roter Ginseng.

Fasten ganzheitlich

Die Gin­­seng-Fami­­lie, ein­schließ­lich Panax gin­seng (asia­ti­scher Gin­seng, korea­ni­scher roter Gin­seng), Panax quin­que­fo­li­us (ame­ri­ka­ni­scher Gin­seng) und Panax notogin­seng (Noto-Gin­­seng), wird übli­cher­wei­se in der Heil­pflan­­zen-Medi­­zin (Phy­to­the­ra­pie) ver­wen­det, auch in der Krebs­the­ra­pie. Wei­ßer Gin­seng wird durch Luft­trock­nung nach der Ern­te her­ge­stellt, wäh­rend roter Gin­seng durch Dampf- oder Erhit­zungs­ver­fah­ren her­ge­stellt wird. Die Anti­krebs­ak­ti­vi­tät von rotem Gin­seng ist auf­grund der … Wei­ter­le­sen …

Schwarzer Holunder/​Holunderblätter

Name: Schwar­zer Holunder/​​Holunderblätter Latei­ni­scher Name: Sam­bu­cus nigra/​​Folia Sam­bu­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in fast ganz Euro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Katar­rhen der Atem­we­ge, tro­cke­nem Reiz­hus­ten, als schweiß­trei­ben­des Mit­tel bei der Behand­lung von fie­ber­haf­ten Erkäl­tungs­krank­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt