Lehrbuch der biologischen Heilmittel von Dr. med. Gerhard Madaus

Latei­ni­sche Namen Deut­sche Namen Fami­li­en Che­mi­sche Stof­fe Anwen­dun­gen Aus dem Vor­wort: „Es fehl­te bis­her ein Buch, das die Erfah­run­gen und For­schun­gen auf dem Gebie­te der Heil­pflan­zen­kun­de in mög­lichst umfas­sen­der Wei­se vom Alter­tum bis zur Gegen­wart dar­stellt. … Die ein­zel­nen Teil­ge­bie­te der Heil­pflan­zen­kun­de wie Bota­nik, Che­mie, Phar­ma­zie, Phar­ma­ko­lo­gie, Toxi­ko­lo­gie und The­ra­pie haben sich zu gewal­ti­gen Spe­zi­al­ge­bie­ten ent­wi­ckelt. … … Wei­ter­le­sen …

Weidenrinde

Weide (Salicacea)

Name: Wei­den­rin­de Latei­ni­scher Name: Cor­tex Sali­cis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei fie­ber­haf­ten Erkran­kun­gen, rheu­ma­ti­schen Beschwer­den, Kopf­schmer­zen, durch ent­zünd­li­che Ver­än­de­run­gen her­vor­ge­ru­fe­ne Schmerz­zu­stän­de. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Wermutkraut

Name: Wer­mut­kraut Latei­ni­scher Name: Arte­mi­sia absinthi­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Euro­pa, Nord­afri­ka, Tei­le von Asi­en, Nord- bis Süd­ame­ri­ka Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den und ‑stö­run­gen, Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Thymian, die natürliche Waffe gegen Husten

Thy­mi­an ist ein bewähr­tes Hus­ten­mit­tel: Das Heil­kraut wird gegen Reiz­hus­ten, Bron­chi­tis und Keuch­hus­ten ein­ge­setzt. Es ist also mehr als ein aro­ma­ti­sches Küchengewürz!

Wegwarte (Cichorium intybus): Monographie

Die Wegwarte ist die "Blaue Blume"

Die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) macht ihrem Namen alle Ehre: Beson­ders zur Blü­te­zeit Ende Juni bis in den Sep­tem­ber hin­ein, ist sie an Wegen aller Art gut zu bewun­dern. Denn sie „war­tet“ und blüht sowohl an gro­ßen Auto­bah­nen und Land­stra­ßen, wie auch an klei­ne­ren oder grö­ße­ren Spa­­zier- oder Fahr­rad­we­gen. Dabei kann der Ein­druck ent­ste­hen, dass sie … Wei­ter­le­sen …

Baldrian

Name: Bal­dri­an Latei­ni­scher Name: Vale­ria­na offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in Euro­pa und in den gemä­ßig­te­ren Regio­nen Asi­ens vor. Die Haupt­an­bau­ge­bie­te lie­gen in Mit­tel­eu­ro­pa, Eng­land, Frank­reich, Ost­eu­ro­pa, Japan und in den USA. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Unru­he­zu­stän­den und ner­vös beding­ten Ein­schlaf­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Name: Spitz­we­ge­rich Latei­ni­scher Name: Plant­ago lan­ceo­la­ta Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze gehört zu den Wege­rich-Arten und ist in Euro­pa, Nord- und Mit­tel­asi­en behei­ma­tet. Sie wächst an Weg­rän­dern, tro­cke­nen Wie­sen und Äckern. Anwen­dungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ent­hält Schleim­stof­fe und wird als Tee bei Katar­rhen der Atem­we­ge (Bron­chi­tis, Schnup­fen) und Reiz­hus­ten ange­wen­det. Äußer­lich hilft Tee zum Gur­geln bei ent­zünd­li­chen Ver­än­de­run­gen … Wei­ter­le­sen …

Schwertlilie

Name: Schwert­li­lie Latei­ni­scher Name: Iris ger­ma­ni­ca Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im Süden Euro­pas hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Erkran­kun­gen der Atem­we­ge. Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Erkran­kun­gen der Schild­drü­se, Ver­dau­ungs­stö­run­gen und Kof­schmer­zen. Neben­wir­kun­gen: Spe­zi­el­le Anwen­dungs­be­schrän­kun­gen. Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.