Salbei/​Salbeiblätter

Name: Salbei/​​Salbeiblätter Latei­ni­scher Name: Sal­via offi­ci­na­lis /​​ Folia Sal­viae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet natür­lich ver­brei­tet sowie in ganz Euro­pa und Nord­ame­ri­ka in Kul­tur. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Äuße­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen der Mund- und Rachen­schleim­haut, wie Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen und Pro­the­sen­druck­stel­len. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Basilikumkraut

Name: Basi­li­kum­kraut Latei­ni­scher Name: Her­ba Basi­li­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist welt­weit ver­brei­tet, stammt ver­mut­lich aus Indi­en. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur unter­stüt­zen­den Behand­lung von Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen sowie als appe­tit­an­re­gen­des, ver­dau­ungs­för­dern­des sowie harn­trei­ben­des Mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Inhaltsverzeichnis

Geleit­wort Phy­to­the­ra­pie geschicht­lich betrach­tet Arz­n­ei­pflan­­zen-The­ra­pie in Tee­form Tee­prä­pa­ra­te und exak­te Dosie­rung Bio­gra­phie Walah­frid Strabo Der Phy­to­stan­dard Dro­ge oder Rein­sub­stanz? Bio­gra­phie Otto Brun­fels Beur­tei­lung von Heil­pflan­zen 1926 und 1960 Bio­gra­phie Hie­ro­ny­mus Bock Bio­gra­phie Leon­hart Fuchs Neue For­men Phy­to­the­ra­pie Rück­schau und Aus­blick Die Meta­mor­pho­se der Heil­pflan­zen Bio­gra­phie Petrus Andre­as Mat­thio­li Bio­gra­phie Rem­ber­tus Dodo­nae­us Heil­kräu­ter in der Legen­de 3 Jahr­zehn­te Phy­to-Arbeit … Wei­ter­le­sen …

Sanddorn

Name: Sand­dorn Latei­ni­scher Name: Hipp­ophae rham­no­ides Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa und eini­gen nörd­li­chen Tei­len Asi­ens hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Infekt­pro­phy­la­xe vor allem in der Früh­lings­zeit und in der Rekon­va­les­zenz. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Aloe (Aloe)

Name: Aloe Latei­ni­scher Name: Aloe Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Aloe gehört zu den Lili­en­ge­wäch­sen (Aspho­lel­aceae). Sie stammt ursprüng­lich aus Ost- und Süd­afri­ka, hat sich jedoch im Mit­tel­meer oder Indi­en ange­sie­delt. Welt­weit gibt es etwa 300 Arten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Wegen der her­vor­ra­gen­den Rege­ne­ra­ti­ons­kraft auf die Haut, wer­den Wir­stof­fe der Pflan­ze häu­fig als Gel, Crè­me oder in Haut­wäs­sern ver­ar­bei­tet. Medi­zi­nisch hel­fen … Wei­ter­le­sen …

Wurmfarn

Name: Wurm­farn Latei­ni­scher Name: Dry­op­te­ris felix-mas; Aspi­di­um filix-mas Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in der gemä­ßig­ten Zone Euro­pas, im nörd­li­chen Asi­en und in Nord- und Süd­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Seh­schwä­che und Schä­di­gung der Seh­ner­ven. Neben­wir­kun­gen: Es kann zu Übel­keit, Unwohl­sein, star­ken Kof­schmer­zen, Erbre­chen oder Diar­rhö­en kommen.

Kürbissamen

Name: Kür­bis­sa­men Latei­ni­scher Name: Semen Cucur­bi­tae Ver­brei­tungs­ge­biet: Der Kür­bis ist in Ame­ri­ka hei­misch und heu­te welt­weit kul­ti­viert und ver­wil­dert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur unter­stüt­zen­den Behand­lung von Funk­ti­ons­stö­run­gen im Bereich der Bla­se und Beschwer­den beim Was­ser­las­sen (auch bei Prostatabeschwerden).

Die Ginseng-Story: „Stark für meine Familie”

Annett Blohm mit Luftballons

Schick­sals­schlä­ge, Streß oder Kum­mer – die Natur hat vie­le Mit­tel dage­gen: Sport, Ernäh­rungs-Opti­­mie­rung und Roten Korea­ni­schen Gin­seng, ein Super-All­heil­­mi­t­­tel… Wie­der­ga­be der Repor­ta­ge mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Mini (Pabel-Moe­­wig-Ver­­lag).

Textbesprechung: Mährchen, zur Fortsetzung der Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten (Johann Wolfgang von Goethe) zitiert aus “Kindlers neues Literaturlexikon” – Kindler Verlag GmbH

Erzäh­lung von Johann Wolf­gang von Goe­the, erschie­nen 1795 in F. Schil­lers Zeit­schrift ›Die Horen‹. – Von allen in die Rah­men­hand­lung der Unter­hal­tun­gen ein­ge­streu­ten Erzäh­lun­gen trägt nur die­se letz­te einen eige­nen Titel. Die rei­ne Gat­tungs­be­zeich­nung weist – dar­in Goe­thes Novel­le ver­gleich­bar – dar­auf hin, daß hier der Gat­tungs­ty­pus “Mär­chen” exem­pla­risch gestal­tet wer­den soll­te, und läßt somit … Wei­ter­le­sen …