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Quel­le: Chris­toph Wil­helm Hufe­land — Selbst­bio­gra­phie (abge­schlos­sen 1831; Erst­druck Ber­lin 1863)

Chris­toph Wil­helm Hufe­land – Selbst­bio­gra­phie (1863)

Hufeland

Auto­bio­gra­phie — abge­schlos­sen 1831.
Erst­druck in Buch­form: Ber­lin (Rei­mer) 1863.

(Hufe­land-Selbst­bio­gra­phie — Hufeland.
Leib­arzt und Volkserzieher.
Selbst­bio­gra­phie von Chris­toph Wil­helm Hufeland.
Neu her­aus­ge­ge­ben und ein­ge­lei­tet von Wal­ter von Brunn, Stutt­gart: Robert Lutz Nach­fol­ger Otto Schramm, 1937 (Lutz’ Memoi­ren-Biblio­thek, 7. Rei­he, 7. Band).)

Kind­heit und Jugend
Aka­de­mi­sche Stu­di­en 1780–1783 — Jena
Göt­tin­gen
Arzt in Wei­mar 1783–1793
Pro­fes­sor in Jena 1793–1801
Arzt, Direk­tor, Leib­arzt und Pro­fes­sor in Ber­lin bis zum Krie­ge, 1801–1806
Flucht nach Preu­ßen /​ Exi­li­um in Memel und Königsberg
Auf­ent­halt in Memel vom 11. Janu­ar 1807 bis 15. Janu­ar 1808
Auf­ent­halt in Königs­berg vom 15. Janu­ar 1808 bis 10. Dezem­ber 1809
Wie­der­kehr nach Ber­lin /​ Ein­tritt in die admi­nis­tra­ti­ve Laufbahn
Rei­se nach Hol­land 1810
Flucht nach Schle­si­en 1813–1814
Nach Ber­lin 1814
Zwei­te Hei­rat 1815
Glück­li­che Zei­ten /​ 1815–1820
In ruhi­gen Bah­nen /​ Dro­hen­de Erblin­dung /​ 1820–1831

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