Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Cochrane Crash in Influenza: New Chance for Phytotherapy?

The WHO has recom­men­ded in its rese­arch agen­da­for influ­en­za to include natu­ral pro­ducts as a poten­ti­al source for novel anti­vi­rals. The viro­lo­gist Pro­fes­sor Dr. Jim B. Hud­son, Uni­ver­si­ty of Bri­tish Colum­bia, talks about some of the her­bal alter­na­ti­ves we alre­a­dy have – Cis­tus inca­nus, Echinacea and others.

Lesetipp: Nebenwirkungen natürlich behandeln

Vie­le Men­schen in Deutsch­land lei­den an chro­ni­schen Erkran­kun­gen, wobei oft­mals eine lang andau­ern­de, wenn nicht sogar lebens­läng­li­che Medi­ka­ti­on ver­ord­net wird. Die­se Medi­ka­men­te sind not­wen­dig, um die jewei­li­ge Erkran­kung unter Kon­trol­le zu hal­ten oder bei­spiels­wei­se dau­er­haf­te Schmer­zen zu lin­dern. Oft haben die­se Medi­ka­men­te ver­schie­de­ne Neben­wir­kun­gen, die die Lebens­qua­li­tät von Betrof­fe­nen zum Teil erheb­lich ein­schrän­ken kön­nen: Tie­fe … Wei­ter­le­sen …

Die Heilung der Schlaflosigkeit

Die Heilung der Schlaflosigkeit

Dr. med. Kon­rad Grams schrieb 1922 ein Büch­lein, dass bis heu­te hoch aktu­ell ist. Mehr noch: In Zei­ten von blin­ken­den LEDs, Com­­­pu­­­ter- oder Fern­seh­bild­schir­men in Schlaf­zim­mern kann das Trost­büch­lein hel­fen. Beson­ders inter­es­sant sind die natur­heil­kund­li­chen Hin­wei­se des Arz­tes. Dr. med. Kon­rad Grams (1878–1947), Ber­lin, war nicht nur der Begrün­der der ISO-Bicom­­­plex-The­ra­pie, son­dern hat auch so … Wei­ter­le­sen …

Lehrbuch der biologischen Heilmittel von Dr. med. Gerhard Madaus

Latei­ni­sche Namen Deut­sche Namen Fami­li­en Che­mi­sche Stof­fe Anwen­dun­gen Aus dem Vor­wort: „Es fehl­te bis­her ein Buch, das die Erfah­run­gen und For­schun­gen auf dem Gebie­te der Heil­pflan­zen­kun­de in mög­lichst umfas­sen­der Wei­se vom Alter­tum bis zur Gegen­wart dar­stellt. … Die ein­zel­nen Teil­ge­bie­te der Heil­pflan­zen­kun­de wie Bota­nik, Che­mie, Phar­ma­zie, Phar­ma­ko­lo­gie, Toxi­ko­lo­gie und The­ra­pie haben sich zu gewal­ti­gen Spe­zi­al­ge­bie­ten ent­wi­ckelt. … … Wei­ter­le­sen …

Leichtmetall Aluminium mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen Entgiftung mit pflanzlichen Polyphenolen

Alu­mi­ni­um (che­mi­sches Kurz­zei­chen: Al) ist das dritt­häu­figs­te Ele­ment und das häu­figs­te Metall in der Erd­krus­te. Das in rei­ner Form sil­­b­­­rig-schim­­­mern­­­de Leicht­me­tall und sei­ne che­mi­schen Ver­bin­dun­gen haben kei­ner­lei Funk­tio­nen im mensch­li­chen Kör­per. Alu­mi­ni­um ist also kein essen­ti­el­les Spu­ren­ele­ment. Im Gegen­teil, es ist hoch­gif­tig zum Bei­spiel für Gehirn (Mor­bus Alz­hei­mer, alu­­­mi­­­ni­um-indu­­­zier­­­te Enze­pha­lo­pa­thie) oder Kno­chen (Osteo­ma­la­zie). Des­halb hat … Wei­ter­le­sen …

Flug-Erkältung: Wenn Niesen die Ferien vermiest

Mehr als drei Mil­li­ar­den Men­schen flie­gen pro Jahr, Ten­denz stei­gend. Die dabei erhöh­te äus­se­re Infek­ti­ons­ge­fahr (Flug­hä­fen, enge Kabi­nen, Erre­ger­ver­tei­lung über Kli­ma­an­la­gen) und die spe­zi­el­len Stress-Belas­­­tun­­­gen (Luft­tro­cken­heit, Sau­er­­­stoff- und Druck­ab­fall wäh­rend des Flu­ges, Unaus­ge­schla­fen­heit, Jet­lag, Kli­ma­um­stel­lun­gen) füh­ren bei 20–50% aller Pas­sa­gie­re zu meist mehr­tä­gi­gen Erkäl­tungs­krank­hei­ten („grip­pa­le Infek­te“) nach dem Flug. Damit sind Erkäl­tun­gen die häu­figs­ten gesund­heit­li­chen … Wei­ter­le­sen …

Pfeffer (Piper nigrum)

Name: Pfef­fer Latei­ni­scher Name: Piper nigrum Ver­brei­tungs­ge­biet: Ursprüng­lich stammt Pfef­fer aus Indi­en. Mitt­ler­wei­le wird über­all in Süd­ost­asi­en (Viet­nam, Indo­ne­si­en, Malay­sia) und im tro­pi­schen Süd­ame­ri­ka (Bra­si­li­en) Pfef­fer­an­bau betrie­ben. Anwen­dungs­ge­biet: Welt­weit wich­ti­ges, viel ein­ge­setz­tes Gewürz Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Lesetipp: Schlank mit Darm. Das 6‑Wochen-Programm

Seit­dem das Mikro­bi­om des Men­schen ins Blick­feld der Wis­sen­schaft rück­te, wur­de Auf­re­gen­des her­aus­ge­fun­den. Das Mikro­bi­om besteht aus der Gesamt­heit aller Mikro­or­ga­nis­men, die den Men­schen besie­deln. Dazu gehö­ren Bak­te­ri­en, die bei­spiels­wei­se auf der Haut leben oder in sei­nem Darm. Die Gesamt­heit der Gene der Bak­te­ri­en, die auf, mit und in uns leben ist um ein 10faches … Wei­ter­le­sen …

Hopfen-Quiche

Zuta­ten für Quiche-Form von 28 cm Durch­mes­ser Teig: 200 Gramm Mehl, 1 Pri­se Salz, 100 Gramm kal­te But­ter, 75 Mil­li­li­ter Was­ser. Quiche-Fül­­­lung: 500 Gramm Hop­fen­spit­zen, 3 Eier, 300 Gramm Sah­ne 300 Gramm durch­wach­se­ner Speck, Pfef­fer, 100 Gramm Käse (Emmen­ta­ler oder Grey­er­zer). Zube­rei­tung Zuerst den Teig ansetz­ten, denn er soll­te vier Stun­den im Kühl­schrank lagern vor der Ver­ar­bei­tung: Das Mehl in eine … Wei­ter­le­sen …