Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Nuss-Crepes mit Holundersirup

Zuta­ten 150 Gramm Din­kel­mehl, 50 Gramm gemah­le­ne Hasel­nüs­se, je fei­ner sie gemah­len wer­den, des­to fei­ner die Cre­pes, 1/​​​4 Liter Milch, 2 Eier, 40 Gramm zer­las­se­ne But­ter, 20 Gramm Zucker Holun­der­si­rup (Reform­haus, wers nicht selbst macht) Zube­rei­tung Mehl und Nüs­se, Zucker, flüs­si­ge But­ter gut mixen. Die Milch und die Eier getrennt ver­quir­len, anschlie­ßend unter das Mehl geben. Die … Wei­ter­le­sen …

Brennnessel-Vitaltee

Zuta­ten Zwei Hän­de vol­ler fri­scher, jun­ger Brenn­nes­sel­blät­ter. Zube­rei­tung Die Brenn­nes­sel­blät­ter mit etwa einem hal­ben Liter kochen­dem Was­ser über­gies­sen. 3 Minu­ten zie­hen las­sen, absei­hen und lau­warm trin­ken. Jeden Mor­gen frisch, auf nüch­ter­nen Magen trin­ken. Das ist harn­trei­bend und ent­schla­ckend und so ein­fach gemacht. Als Kur über zwei Wochen geeig­net aller­dings auch nicht län­ger. Heil­pflan­­­zen-Welt Tipp: Brenn­nes­sel gesün­der … Wei­ter­le­sen …

Intervall-Fasten: Der kleine Bruder des Heilfastens

Beim Inter­­­vall-Fas­­­ten oder iFas­ten wird nur für einen Tag in der Woche auf Essen ver­zich­tet. Wegen sei­ner Wirk­sam­keit rückt iFas­ten seit eini­gen Jah­ren in den Fokus der Wis­sen­schaft. Dabei zeig­te sich: iFas­ten ist nicht nur ein hoch­wirk­sa­mes Ele­ment zur vor­beu­gen­den Gesund­heits­för­de­rung und Selbst­hei­lung, son­dern die ver­mut­lich wirk­sams­te Anti-Aging-Maß­­­nah­­­me, die bekannt ist. Das Inter­­­vall-Fas­­­ten (iFas­ten) ist … Wei­ter­le­sen …

Weißer Germer/​​Nieswurz

Name: Wei­ßer Germer/​​​Nieswurz Latei­ni­scher Name: Rhi­zo­ma Ver­a­tri; ver­atrum album Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist von Lapp­land bis Ita­li­en ver­brei­tet, kommt aber auf den Bri­ti­schen Inseln nicht vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Ner­ven­schmer­zen, Infek­ti­ons­krank­hei­ten, Durch­fall, Kreis­lauf­ver­sa­gen, bei Migrä­ne und Bron­chi­tis älte­rer Leu­te und zur Antriebs­stei­ge­rung. Neben­wir­kun­gen: Die Pflan­ze ist stark toxisch!

Bitterklee

Name: Bitterklee/​​​Bitterkleeblättter Latei­ni­scher Name: Men­jan­thes trifoliata/​​​Folia Trif­o­lii fib­ri­ni Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Asi­en und Ame­ri­ka hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit und Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Heilpflanzen in der Dermatologie: Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum)

Bockshornklee

Der Bocks­horn­klee ist eine der ältes­ten Kul­tur­pflan­zen der Mensch­heit, die bereits 1500 Jah­re v. Chr. in der alt­ägyp­ti­schen Heil­kun­de und spä­ter in der hip­po­kra­ti­schen Medi­zin als bewähr­tes Stär­kungs­mit­tel Ver­wen­dung fand [1]. Hil­de­gard von Bin­gen setz­te Bocks­horn­klee zur Stei­ge­rung der Abwehr­kräf­te ein und ver­ord­ne­te die Samen als The­ra­peu­ti­kum der Milz [2]. Eine Viel­zahl der tra­di­tio­nel­len, erfah­rungs- … Wei­ter­le­sen …