Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Huflattich

Name: Huf­lat­tich Latei­ni­scher Name: Tus­si­la­go far­fa­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in fast ganz Euro­pa, Mittel‑, West- und Nord­asi­en, in den Gebir­gen des nörd­li­chen Afri­ka ver­brei­tet und in Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge wie Hus­ten, Hei­ser­keit und Bron­chi­al­ka­tarrh. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dungs­be­schrän­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Name: Johan­nis­kraut Latei­ni­scher Name: Hyperi­cum per­fo­ra­tum Ver­brei­tungs­ge­biet: Johan­nis­kraut wächst in Euro­pa und im west­li­chen Teil Asi­ens. Die Pflan­ze steht an Weg­rän­dern, Däm­men, in lich­ten Wäl­dern und Gebü­schen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Johan­nis­kraut­prä­pa­ra­te wer­den zur Beru­hi­gung bei ner­vö­ser Unru­he (Wech­sel­jah­re, vor einer Geburt) oder Angst­stö­run­gen ein­ge­setzt. Wei­te­re Ein­satz­mög­lich­kei­ten sind depres­si­ve, vor­rü­ber­ge­hen­de Ver­stim­mun­gen oder bei leich­ten wie mit­tel­schwe­ren Depres­sio­nen. Neben­wir­kun­gen: … Wei­ter­le­sen …

Naturheilkunde für Frauen. Ganzheitliche Gesundheit mit Heilpflanzen und Hausmitteln

In ihrer Ein­lei­tung hebt die Autorin Hel­ga Ell-Bei­­­ser die so genann­te Gen­­­der-Medi­­­zin her­vor. Damit ist gemeint, dass die Human­me­di­zin unter beson­de­rer Beach­tung der bio­lo­gi­schen Unter­schie­de von Frau­en und Män­nern durch­ge­führt wer­den soll­te. Dahin­ter steht auch eine geschlechts­ori­en­tier­te Erfor­schung und Behand­lung von Krank­hei­ten. Gegen­wär­tig ist die moder­ne Medi­zin noch weit davon ent­fernt. Die meis­ten Stu­di­en wer­den … Wei­ter­le­sen …

Wolliger Fingerhut

Name: Wol­li­ger Fin­ger­hut Latei­ni­scher Name: Digi­ta­lis lanata Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Herz­in­suf­fi­zi­enz, ins­be­son­de­re bei Hyper­to­nie. Neben­wir­kun­gen: Jede Selbst­be­hand­lung ist verboten!

Buchbesprechung – “Hexentrank und Wiesenschmaus – Rezepte aus der wilden Weiberküche”

Der Titel “Hexen­trank und Wie­sen­schmaus – Rezep­te aus der wil­den Wei­ber­kü­che” ist viel­ver­spre­chend und macht neu­gie­rig. Was steckt nun hin­ter einer wil­den Wei­ber­kü­che? Die bei­den Autoren Gisu­la Tscharner und Heinz Knie­rie­men haben eine bun­te Samm­lung von Rezep­ten mit Wild­kräu­tern und ‑Bee­ren zusam­men­ge­tra­gen. Vor­stell­bar ist, dass die­se Rezep­te aus dem Schatz heil­kun­di­ger Frau­en stam­men, die in … Wei­ter­le­sen …

Komplementäre Tumortherapie mit Mistelextrakten

Die Mis­tel­the­ra­pie ist ein eta­blier­tes Ver­fah­ren in der inte­gra­ti­ven Onko­lo­gie. Sie hilft Krebs­pa­ti­en­ten auf ver­schie­de­nen Ebe­nen mit der sys­te­mi­schen Erkran­kung fer­tig zu werden.

Anistee selbermachen

Anis (Pim­pi­nella anis­um) ist Gewürz und Heil­mit­tel. Die meis­ten ken­nen Anis als wür­­­zig-aro­­­ma­­­ti­­­sches und unver­kenn­bar rie­chen­des Gewürz für die Weih­nachts­bä­cke­rei. Doch eigent­lich gehö­ren Anis­früch­te in jede Haus­apo­the­ke. Denn z.B. ein fri­sches Päck­chen aus dem Reform­haus, Bio­la­den, Apo­the­ke hat unschlag­ba­re Vor­tei­le für die Selbst­me­di­ka­ti­on: Anis hat fol­gen­de Wir­kun­gen: Es ist antiblä­hend, ent­kramp­fend (nach gutem Essen) oder … Wei­ter­le­sen …