Gestresste Pflanzen erzeugen Geräusche, die über die Luft wahrnehmbar sind

Wenn gestress­te Pflan­zen „schrei­en“ Wie klingt eine gestress­te Pflan­ze? Offen­bar ein biss­chen wie Luft­pols­ter­fo­lie, die beim Drü­cken platzt: For­scher aus Isra­el konn­ten jetzt zei­gen, dass durch Aus­trock­nung oder durch das Abtren­nen von Stän­geln gestress­te Toma­­ten- und Tabak­pflan­zen Geräu­sche von sich geben, die in der Laut­stär­ke mit nor­ma­len mensch­li­chen Gesprä­chen ver­gleich­bar sind. Die Fre­quenz die­ser Geräu­sche … Wei­ter­le­sen …

Einführung (3)

Zum Inhalt die­ses Buches Das Lexi­kon der Natur­heil­kun­de will Sie sowohl mit den hier­zu­lan­de als klas­sisch gel­ten­den als auch mit neu­en oder frem­den natür­li­chen Metho­den, die unse­re Gesund­heit erhal­ten oder wie­der­brin­gen sol­len, ver­traut machen. Wenn Ihnen auch vie­le Ver­fah­ren bereits bekannt sind, so nicht unbe­dingt deren ord­nungs­ge­mä­ße Anwen­dung. Doch nur, wenn die the­ra­peu­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se stimmt, … Wei­ter­le­sen …

Einführung (2)

Natur und Ganz­heits­prin­zip Ganz­heit bedeu­tet, daß der Mensch eine Ein­heit aus Kör­per, Geist und See­le bil­det. Nur wenn die­se drei Kom­po­nen­ten intakt sind und mit­ein­an­der har­mo­ni­sie­ren, ist der Mensch gesund. Im Umkehr­schluß bedeu­tet dies: Ist der Mensch kör­per­lich krank, lei­det dar­un­ter nicht nur der betrof­fe­ne Bereich, son­dern der gan­ze Mensch. Die Ursa­chen für die Erkran­kung … Wei­ter­le­sen …

Einführung (1)

Wer heilt, hat recht! Ein Grund­satz, der jahr­hun­der­te­lang Bestand hat­te. Schließ­lich ist es dem Pati­en­ten gleich­gül­tig, wer ihm gehol­fen hat und wel­che Metho­den dabei ange­wandt wur­den. Das Ergeb­nis zählt. Doch die­se alte Über­zeu­gung fiel der Wis­sen­schaft zum Opfer. Seit Mit­te des letz­ten Jahr­hun­derts wird bei sämt­li­chen Heil­ver­fah­ren, ob alt oder neu, nach dem „Wirk­sam­keits­nach­weis“ gefragt. … Wei­ter­le­sen …

Quellenangabe

Quel­len­an­ga­be Lexi­kon der Natur­heil­kun­de. Von A bis Z Bir­git Rath-Isra­el, Micha­el Bag­ge­ler; Mit­arb.: Gabrie­le Schau­ding, H. W. Schä­fer, Rei­ner Schad Köln: Neu­er Honos Ver­lag, 2010 ISBN 978–3‑82995–487‑7 Die Tex­te die­ser Rubrik wer­den mit freund­li­cher Geneh­mi­gung des Honos Ver­la­ges, Köln, auf heilpflanzen-welt.de bereitgestellt.

Inhaltsverzeichnis

Lexi­kon der Natur­heil­kun­de (Honos Ver­lag) — Inhalts­ver­zeich­nis Ein­füh­rung Ein­füh­rung (1) Ein­füh­rung (2) Ein­füh­rung (3) Stich­wor­te A–Z Abge­schla­gen­heit Ablei­ten Abs­zeß Ader­laß After­be­schwer­den Akne Aku­pres­sur Aku­punk­tur Angi­na pec­to­ris Angst Anthro­po­so­phi­sche Medi­zin Appe­tit­lo­sig­keit Arm­bad, anstei­gen­des Arm­bad, Wech­sel- Arm­guß, kal­ter Arm­guß, Wech­sel- Aro­ma­the­ra­pie Arte­rio­skle­ro­se Arthri­tis Arthro­se Asth­ma Atem­mas­sa­ge Atem­the­ra­pie Auf­la­gen Augen­bad Augen­rei­zung Augen­spü­lung Augen­trai­ning (Seh­schu­le) Aura-Soma-The­ra­pie Aus­lei­ten Auto­ge­nes Trai­ning … Wei­ter­le­sen …

Kunst als Anti-Aging-Strategie?

Kultur & Tanz

Bri­ti­sche Lang­zeit­stu­die zeigt: Wer regel­mä­ßig ins Muse­um geht, tanzt oder malt, altert bio­lo­gisch lang­sa­mer Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Ein Thea­ter­be­such, ein Nach­mit­tag im Muse­um oder krea­ti­ves Malen könn­ten mit einem lang­sa­me­ren bio­lo­gi­schen Altern ver­bun­den sein – in einer Grö­ßen­ord­nung, die mit den beob­ach­te­ten Effek­ten kör­per­li­cher Akti­vi­tät ver­gleich­bar ist. Genau dar­auf … Wei­ter­le­sen …

Krebsmedizin im Wandel: Warum moderne Onkologie den ganzen Menschen wiederentdeckt

Die moder­ne Onko­lo­gie ist so erfolg­reich wie nie zuvor – und genau das ver­än­dert ihr eige­nes Selbst­ver­ständ­nis. Tumo­ren las­sen sich heu­te prä­zi­ser cha­rak­te­ri­sie­ren, ziel­ge­rich­te­ter behan­deln und in vie­len Fäl­len über Jah­re kon­trol­lie­ren. Immun­the­ra­pien, ziel­ge­rich­te­te Sub­stan­zen und kom­bi­nier­te The­ra­pie­stra­te­gien haben aus vie­len Krebs­er­kran­kun­gen kei­ne akut töd­li­chen, son­dern lang­fris­tig behan­del­ba­re Krank­heits­ver­läu­fe gemacht. Doch mit die­sem Fort­schritt ent­steht … Wei­ter­le­sen …

Wegwarte: Die „Blaue Blume“ der Romantik

Die Wegwarte ist die "Blaue Blume"

Die „Blaue Blu­me“ im unvoll­ende­ten Roman „Hein­rich von Ofter­din­gen“ des roman­ti­schen Dich­ters Nova­lis (1772–1801) ist wohl das stärks­te und gleich­zei­tig geheim­nis­volls­te Bild, das die Roman­tik (ab Ende des 18. Jahr­hun­derts) unse­rer Kul­tur ein­ge­prägt hat. Nova­lis führt die geheim­nis­vol­le blaue Blu­me in einem Selbst­ge­spräch des jun­gen Roman­hel­den Hein­rich wie folgt ein: …  Nicht die Schät­ze sind es, … Wei­ter­le­sen …

Naturheilkunde ~ Homöopathie: Ein Vergleich

Naturheilkunde - Kneippsches Wassertreten

… Die christ­li­che Theo­lo­gie (etwas sehr Sel­te­nes, ver­gli­chen mit der Unzahl ihrer un- und anti­christ­li­chen, sich als christ­li­che Theo­lo­gie bezeich­nen­den Wech­sel­bäl­ger) setzt das Christ­li­che vom Mosai­schen, das Alt­tes­ta­men­ta­ri­sche vom Neu­tes­ta­men­ta­ri­schen ab, obwohl sie weiß und betont, daß auf ande­re Wei­se bei­des wie­der­um zusam­men­ge­hört. Für den Gegen­satz mögen hier die Wor­te Gesetz und Gna­de als Kenn­zeich­nun­gen … Wei­ter­le­sen …

Wegwarte (Cichorium intybus): Monographie

Die Wegwarte ist die "Blaue Blume"

Die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) macht ihrem Namen alle Ehre: Beson­ders zur Blü­te­zeit Ende Juni bis in den Sep­tem­ber hin­ein, ist sie an Wegen aller Art gut zu bewun­dern. Denn sie „war­tet“ und blüht sowohl an gro­ßen Auto­bah­nen und Land­stra­ßen, wie auch an klei­ne­ren oder grö­ße­ren Spa­­zier- oder Fahr­rad­we­gen. Dabei kann der Ein­druck ent­ste­hen, dass sie … Wei­ter­le­sen …