Aus Liebe zu den Heilpflanzen

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Chris­toph Wil­helm Hufe­land – Selbst­bio­gra­phie (1863) Auto­bio­gra­phie — abge­schlos­sen 1831. Erst­druck in Buch­form: Ber­lin (Rei­mer) 1863. (Hufe­­­land-Sel­b­s­t­­­bio­­­­­gra­­­phie — Hufe­land. Leib­arzt und Volks­er­zie­her. Selbst­bio­gra­phie von Chris­toph Wil­helm Hufe­land. Neu her­aus­ge­ge­ben und ein­ge­lei­tet von Wal­ter von Brunn, Stutt­gart: Robert Lutz Nach­fol­ger Otto Schramm, 1937 (Lutz’ Memoi­­­ren-Biblio­­­thek, 7. Rei­he, 7. Band).) Kind­heit und Jugend Aka­de­mi­sche Stu­di­en 1780–1783 — Jena Göt­tin­gen Arzt in … Wei­ter­le­sen …

Homöopathie und Selbstmedikation – Heilen mit Komplex-Homöopathie (Teil 2 von 3)

erschie­nen in DAZ, Deut­sche Apo­the­ker Zei­tung; ZÄN, Zeit­schrift für Natur­heil­kun­de. Hah­ne­mann: “Dop­pel­mit­tel sind homöo­pa­thisch und echt ratio­nell” Immer wie­der ist zu hören, dass Kom­­­plex-Homöo­­­pa­­­thie ledig­lich eine Schro­­t­­­schuss-The­ra­pie sei. Dabei wird ger­ne über­se­hen, dass es dem Hasen (also der Krank­heit) egal ist, ob er mit einem geziel­ten Schuss (homöo­pa­thi­sches Ein­zel­mit­tel) nie­der­ge­streckt wird oder durch eines aus … Wei­ter­le­sen …

Meyers Großes Konversationslexikon, 6. Auflage 1905–1909

Die 20-bän­­­di­­­ge 6. Auf­la­ge von Mey­ers Gro­ßem Kon­ver­sa­ti­ons­le­xi­kon als DVD-ROM (Band 100 der Digi­ta­len Biblio­thek) liegt seit März 2003 vor. Einen Aus­zug prä­sen­tiert Heilpflanzen-Welt.de in einer klei­nen Serie mit ins­ge­samt 129 Heil­pflan­zen. Sie bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das Wis­sen der dama­li­gen Zeit. Die Beschrei­bun­gen, vor allem wenn es sich um tro­pi­sche Pflan­zen han­delt, geben … Wei­ter­le­sen …

Wachholder-Schnaps

Zuta­ten eine Hand­voll schwar­zer Wach­hol­der­bee­ren (am bes­ten fri­sche), 1 Wach­hol­der­zweig, kla­rer Schnaps. Zube­rei­tung den Wach­hol­der­zweig in eine dick­hal­si­ge Fla­sche ste­cken (vor­her ein biss­chen abklop­fen, damit kei­ne Tier­chen mit kon­ser­viert wer­den), die Hand­voll Wach­hol­der­bee­ren rein­ge­ben und zuletzt mit Schnaps auf­fül­len. Acht Wochen lang an einem son­ni­gen Platz auf die Fens­ter­bank stel­len und zie­hen las­sen. Der kla­re Schnaps … Wei­ter­le­sen …

Colon-Hydrotherapie – “Darm-Kneippen”

Geht es dem Darm gut, fühlt sich der Mensch wohl und gesund. Denn: Der Darm ist mehr als nur ein kom­ple­xes Ver­dau­ungs­or­gan – er ist zen­tra­ler Haupt­sitz des Immun­sys­tems oder umfasst nach Gehirn und Rücken­mark die größ­te Ansamm­lung von Ner­ven­ge­we­be im Kör­per (“Darm­hirn”). Wegen sei­ner offen­sicht­li­chen Bedeu­tung für die Gesund­heit wur­de Darm­rei­ni­gung mit Ein­läu­fen oder … Wei­ter­le­sen …

Männergesundheit: Bewegung wirkt wie ein Medikament

Män­ner leben im Ver­gleich zu Frau­en kür­zer, aktu­ell liegt die mitt­le­re Lebens­er­war­tung bei Män­nern bei 78, bei Frau­en bei 84 Jah­ren. Män­ner gehen sel­te­ner zum Arzt, ver­nach­läs­si­gen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen, bewe­gen sich wenig(er) und trei­ben sel­te­ner Sport. Män­ner sind häu­fig über­ge­wich­tig, ernäh­ren sich falsch, rau­chen mehr als Frau­en, sit­zen im Beruf und in der Frei­zeit zu lan­ge. … Wei­ter­le­sen …

Avicenna oder Abū Alī al-Husain ibn Abd Allāh ibn Sīnā

Avicen­na kurz Ibn Sina (980 bis 1037) stu­dier­te Rechts­wis­sen­schaf­ten, Natur­wis­sen­schaf­ten und schließ­lich Medi­zin. Die poli­ti­schen unru­hi­gen Ver­hält­nis­se erfor­der­ten einen häu­fi­gen Wech­sel sei­ner fürst­li­chen Dienst­her­ren. Avicen­na war prak­tisch ein Uni­ver­sal­ge­lehr­ter. Kei­ne Wis­sen­schaft soll ihm fremd gewe­sen sein. Er phi­lo­so­phier­te, liess nach sei­nen Anwei­sun­gen mili­tä­ri­sche Wurf­ge­schos­se bau­en oder schrieb Abhand­lun­gen zur Akus­tik und ent­wi­ckel­te somit eine Musik­ther­orie. … Wei­ter­le­sen …

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Krank­heits­be­stim­mung: Die Nie­re ist ener­ge­tisch schwach, das Leber-Yang ist in den Kopf gestie­gen. Der­ar­ti­ge Dia­gno­sen eines Arz­tes der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM) wer­fen Fra­gen auf. “Bei unse­ren Pati­en­ten muss eine Bereit­schaft bestehen, sich auf Neu­es ein­zu­las­sen”, erklärt René Och­sen­bein, Zürich, “denn die ver­schie­de­nen Facet­ten der TCM oder ihre Anwen­dun­gen kön­nen die wenigs­ten Euro­pä­er wirk­lich ver­ste­hen”. … Wei­ter­le­sen …