Aus Liebe zu den Heilpflanzen

EU-Arzneimittelbehörde: Ginsengwurzel bei Müdigkeit und Schwäche

Europa

Zusam­men­fas­sung der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) für die Öffent­lich­keit Über­sicht Dies ist eine Zusam­men­fas­sung der wis­sen­schaft­li­chen Schluss­fol­ge­run­gen des Aus­schus­ses für pflanz­li­che Arz­nei­mit­tel (engl. Com­mit­tee on Her­bal Medi­cinal Pro­ducts – HMPC) über die medi­zi­ni­schen Anwen­dungs­be­rei­che der Gin­seng­wur­zel. Die Schluss­fol­ge­run­gen des HMPC wer­den von den EU-Mit­­­glie­­d­­­staa­­­ten bei der Prü­fung von Anträ­gen auf Zulas­sung von pflanz­li­chen Arz­nei­mit­teln, die Gin­seng­wur­zel … Wei­ter­le­sen …

Koreanischer Roter Ginseng fördert die Nervenbildung im Gehirn (Hippocampus) bei Mäusen

Nervenbildung durch Lernen

Die Ner­ven­bil­dung (Neu­ro­ge­ne­se) in der Hip­­­­­po­­­cam­­­pus-Regi­on des Gehirns von Erwach­se­nen spielt eine wich­ti­ge Rol­le für die kogni­ti­ven Fähig­kei­ten der Tie­re, ein­schließ­lich Ler­nen und Gedächt­nis. Der Korea­ni­sche Rote Gin­seng (KRG) ist seit lan­gem als Heil­pflan­ze mit dem Poten­zi­al bekannt, das Ler­nen und Gedächt­nis zu ver­bes­sern; die Mecha­nis­men sind jedoch bis heu­te unklar. Des­halb haben wir unter­sucht, … Wei­ter­le­sen …

Sportmediziner informieren: Krebspatienten sind belastbarer als bisher angenommen

Krebs ist nach wie vor eine der häu­figs­ten, schwe­ren Erkran­kun­gen mit Todes­fol­ge in Deutsch­land. Neue The­ra­pien und Behand­lungs­for­men haben jedoch dazu geführt, dass Krebs­pa­ti­en­ten bei zum Teil guter Lebens­qua­li­tät wei­ter­le­ben dür­fen. Wäh­rend behan­deln­de Onko­lo­gen frü­her sehr zurück­hal­tend bezüg­lich sport­li­cher Betä­ti­gun­gen waren, setzt sich seit eini­gen Jah­ren die Erkennt­nis zuneh­mend durch, dass Krebs­pa­ti­en­ten nicht nur belast­ba­rer … Wei­ter­le­sen …

“Umstimmung” – oder wie der Geist aus der Medizin verschwand

Um den vor allem natur­heil­kund­lich gepräg­ten Begriff “Umstim­mung” erklä­ren zu kön­nen, ist ein kur­zer Aus­flug in die Sprach­ge­schich­te nötig: Der Wort­her­kunft nach bedeu­tet der latei­ni­sche Begriff humor Feuch­tig­keit. Im Mit­tel­al­ter umfasst er dann auch die “Kör­per­säf­te” und deren Mischung (“Säf­te­leh­re” – “Humo­ral­pa­tho­lo­gie”). Eine gute Säf­te­mi­schung der vier Tem­pe­ra­men­te (im Eng­li­schen ursprüng­lich: good humour) bedeu­tet bis … Wei­ter­le­sen …

Kräuterwanderung: Essbares am Wegesrand im Frühling

Eine Kräu­t­er­wan­de­rung im ehe­ma­li­ge Bota­ni­sche Gar­ten der Hum­­­boldt-Uni­­­ver­­­­­si­­­tät* ist etwas Beson­de­res. Er liegt in Blan­ken­fel­de, einem Stadt­teil, weit außer­halb Ber­lins. Sein weit­läu­fi­ges Gelän­de beher­bergt neben dem gepfleg­ten, vor­de­ren Teil auch gro­ße Area­le, die weit­ge­hend der Natur über­las­sen sind. Wie­sen, alte Obst­­­baum-Gär­­­ten, Feucht­ge­bie­te und sogar ein Buchen­wald laden zur Erkun­dung ein. Dort wach­sen auch zahl­rei­che Wild­kräu­ter, … Wei­ter­le­sen …

Brombeerkompott

Zuta­ten 500 Gramm voll­rei­fe Brom­bee­ren 3 Ess­löf­fel Zucker Honig Zube­rei­tung 500 Gramm voll­rei­fe Brom­bee­ren (nur die schwar­zen Bee­ren) sorg­fäl­tig ver­le­sen und anschlie­ßend waschen. 1/​​​8 Liter Was­ser mit 3 Ess­löf­fel Zucker zum Kochen brin­gen. Die Brom­bee­ren dazu­ge­ben. Alles noch­mals zum Kochen brin­gen, dann die Hit­ze her­un­ter­schal­ten, und die Bee­ren weich kochen. Mit Zucker oder Honig nach­sü­ßen wenn nötig. … Wei­ter­le­sen …

Berberitzen-Saft

Zuta­ten Ber­be­rit­zen sam­meln soviel wie es geht. Zucker im Ver­hält­nis 1:4 Zube­rei­tung Die Bee­ren waschen in einen gro­ßen Topf geben. Etwas mit Was­ser bede­cken, 15 Minu­ten kochen. Abküh­len las­sen und durch ein altes Lei­nen­tuch sei­hen. Das Ver­hält­nis des Saf­tes zum Zucker ist immer 1:4, das heisst 1 Liter Saft, 250 Gramm Zucker. Bei 2 Liter Saft also … Wei­ter­le­sen …

2010/​​2: Trockenwiesen-Schätze: Augentrost und Silbergras

Das Gelän­de eines alten Was­ser­werks am Ran­de Ber­lins ist ein Refu­gi­um beson­de­rer Art: Sei­ne Mager- und Tro­cken­wie­sen bie­ten sel­te­nen (Heil-)Pflanzen einen Lebens­raum, der sonst kaum noch in Deutsch­land zu fin­den ist. Am Ber­li­ner Müg­gel­see im Stadt­teil Fried­richs­ha­gen steht das ‚Alte Was­ser­werk’. Das Gelän­de zieht sich nörd­lich ent­lang des Sees und birgt archi­tek­to­ni­sche wie bota­ni­sche Schät­ze. Nur … Wei­ter­le­sen …

Bärlauch

Blühender Bärlauch

Name: Bär­lauch Latei­ni­scher Name: Alli­um ursinum L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in ganz Euro­pa ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­stö­run­gen, zur Vor­beu­gung und Behand­lung von Alte­rungs­pro­zes­sen des Gefäß­sys­tems sowie zur Unter­stüt­zung der Behand­lung von Schlaf­stö­run­gen, Blut­hoch­druck, all­ge­mei­ner Schwä­che und Leis­tungs­min­de­rung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Gesunde Zähne ein leben lang – ab dem ersten Zahn

Ein strah­len­des Lächeln wird ger­ne mit gesun­den, gepfleg­ten Zäh­nen in Ver­bin­dung gebracht. Qua­si alles spie­gelt sich dar­in wider, so heißt es: Gesund­heit, Attrak­ti­vi­tät, Erfolg – kein Wun­der also, dass in sämt­li­chen Wer­be­bot­schaf­ten uns genau die­se oft unna­tür­lich wei­ßen, gepfleg­ten Gebis­se ent­ge­gen­strah­len. Hand aufs Herz: Haben Sie schon ein­mal eine Wer­bung mit brau­nen, etwas schief gewach­se­nen … Wei­ter­le­sen …