Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Ausgezeichneter Lorbeer

Lor­beer, Lor­bee­ren: Bekannt als Ver­dau­ungs­hil­fe für fet­te Spei­sen. Weni­ge wis­sen: Das Gewürz ist durch­blu­tungs­för­dernd, schleim­lö­send, schmerzlindernd. 

Darmgesundheit: Superorganismus Mensch

Revo­lu­tio­nä­re Erkennt­nis­se rund um den Darm stel­len bis­he­ri­ge Theo­rien auf den Kopf: Gemein­sam mit 100 Bil­lio­nen Mikro­or­ga­nis­men bil­det jeder Mensch einen soge­nann­ten Super­or­ga­nis­mus. Das kom­plex inein­an­der grei­fen­de Mit­ein­an­der von Mensch und Mikro­or­ga­nis­men sorgt für Gesund­heit, gute Gefüh­le und bes­se­re Gedächt­nis­leis­tun­gen und vie­les mehr. “Gesund­heit beginnt im Darm”, eine Weis­heit, die seit Urzei­ten von Hei­lern welt­weit intui­tiv … Wei­ter­le­sen …

Bärlauch-Bergkäsepürree

Zuta­ten 500 Gramm meh­lig­ko­chen­de Kar­tof­feln, 500 Gramm Bär­lauch­blät­ter, 200 Gramm Grey­enz­er­kä­se, 200 Gramm Morz­a­rel­la, wei­ßer Pfef­fer, Mus­kat­nuss. Zube­rei­tung Die Kar­tof­feln schä­len und weich kochen. In der Zwi­schen­zeit die Bär­lauch­blät­ter waschen und gründ­lich abtup­fen mit Küche­krepp, anschlie­ßend sehr fein schnei­den. Den Käse rei­ben, Morz­a­rel­la in fei­ne Stück­chen schnei­den. Die Kar­tof­feln pür­rie­ren, pfef­fern und eine Pri­se Mus­kat­nuss … Wei­ter­le­sen …

Die Zunge – ein Spiegel der Gesundheit

Machen Sie mal Aaaaah!, hören Pati­en­ten höchs­tens noch beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Die­ser möch­te bei geöff­ne­tem Mund und her­aus­ge­streck­ter Zun­ge einen Blick auf die Rachen­man­deln wer­fen. Außer Zahn­ärz­ten inter­es­sie­ren sich nur Ärz­te für Natur­heil­ver­fah­ren für das Aus­se­hen der Zun­ge selbst. Obwohl, so wis­sen Ärz­te in Ost und West seit Jahr­tau­sen­den, kaum ein ande­res Organ so deut­lich Gesun­­d­heits-Ver­­­än­­­de­run­­­gen … Wei­ter­le­sen …

Mit Homöopathie bei typischen Frühlings-Beschwerden

Kurz­um, der Früh­ling for­dert von unse­rer Gesund­heit so man­chen klei­nen oder grö­ße­ren Tri­but. Die­sen Gesund­heits­pro­blem kann oft­mals ein­fach, wir­kungs­voll und trotz­dem neben­wir­kungs­arm, sagt Kin­der­arzt und Homöo­­­pa­­­thie-Exper­­­te Dr. med. Micha­el Hadul­la aus Hei­del­berg, mit den Mit­teln der Homöo­pa­thie begeg­net wer­den. Eine kurz­fris­ti­ge Selbst­be­hand­lung mit Homöo­pa­thie ist am bes­ten mit sog. Kom­plex­mit­teln mög­lich. Die­se ent­hal­ten ver­schie­de­ne, bei … Wei­ter­le­sen …

Symptom-Verschiebung als Therapieprinzip der Homöopathie

Eine Krank­heit kann grund­sätz­lich in drei Rich­tun­gen ver­lau­fen: Hei­lung, Chro­ni­fi­zie­rung oder Tod. Eine vier­te Mög­lich­keit, näm­lich die ‘Syn­­­­­drom-Ver­­­­­schie­­­bung’ (häu­fi­ger auch Sym­­­p­­tom-Ver­­­­­schie­­­bung genannt), fin­det sich als patho­ge­ne­ti­sches Prin­zip nur noch sel­ten in der moder­nen Medi­zin­theo­rie. Und dies, obwohl die Ärz­te von die­sem Prin­zip seit Hip­po­kra­tes (‘dia­do­che’ und ‘metasta­sis’) bis zu den Anfän­gen des 20. Jahr­hun­derts Kennt­nis … Wei­ter­le­sen …