Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Heilpflanzenführung auf dem Kreuzberg in Berlin

Bei hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren fand der Lan­ge Tag der Stadt­Na­tur [1] am 17. und 18. Juni in Ber­lin statt. Seit zehn Jah­ren ver­an­stal­tet die Stif­tung Natur­schutz Ber­lin die­se Ver­an­stal­tung. Die­ses Jahr wur­den 400 unter­schied­li­che Füh­run­gen, Wan­de­run­gen, Vor­trä­ge rund um die Natur in Ber­lin auf die Bei­ne gestellt. Auch Füh­run­gen, die sich mit Heil­pflan­zen und Wild­kräu­tern beschäf­tig­ten, … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Das Multi-Vitamin-Kochbuch

Vit­ami­ne sind gesund. Vit­ami­ne sind lebens­wich­tig, sie machen schön und hal­ten jung, so lau­ten gän­gi­ge, posi­ti­ve Wer­be­bot­schaf­ten. Genau­so beliebt sind nega­ti­ve Vari­an­ten, die mit dem Vit­a­­min-Man­­­gel und der Ent­ste­hung mög­li­cher Erkran­kun­gen dro­hen. Folg­lich sind Jun­ge, Alte, Gesun­de oder Kran­ke im Visier der Wer­be­wirt­schaft. Beson­ders ger­ne wer­den auch Müt­ter ange­spro­chen. Denn als Haupt­ver­ant­wort­li­che für die Ernäh­rung … Wei­ter­le­sen …

Sojabohne

Name: Soja­boh­ne Latei­ni­scher Name: Gly­ci­ne max; Gly­ci­ne hispi­da Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Ost­asi­en behei­ma­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ten Fett­stoff­wech­sel­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Wiesensalbei mit bunten Kartoffeln

Zuta­ten 2 Kar­tof­feln waschen, die Scha­le schrub­ben mit einer Gemü­se­brüs­te, in dicke Schei­ben schnei­den, 3 Süss­kar­tof­feln in glei­cher Wei­se vor­be­rei­ten. 200 Gramm schar­fe Sala­mi oder durch­wach­se­nen Speck, Knob­lauch, Oli­ven­öl, Pfef­fer, Salz, eine Hand voll Wie­sen­sal­bei­blät­ter und Blü­ten Zube­rei­tung Eine Auf­lauf­form mit Oli­ven­öl aus­pin­seln, die geschnit­te­nen Kar­tof­fel­schei­ben gemischt in die Form geben. Die Sal­bei­blät­ter, die geschnit­te­nen Sala­mi … Wei­ter­le­sen …

Teerezept: Kümmel

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Herbst-Husten: Pflanzen für die Abwehrkraft

Stei­ge­rung der Abwehr­kraft mit pflanz­li­chen Mit­teln bei aku­ter Erkäl­tung, z. B. mit Hus­ten und Schnup­fen? “Das ist doch jetzt sowie­so zu spät!” sagen vie­le, wenn dann Pflan­zen wie Son­nen­hut oder Lebens­baum ins Gespräch kom­men. “Völ­lig falsch”, mei­nen vie­le Exper­ten, “zwar ist es am bes­ten, sol­che Mit­tel gleich bei den ers­ten Beschwer­den (Nasen­krib­beln, Glie­der­schmer­zen) ein­zu­neh­men. Aber … Wei­ter­le­sen …

Wohlfühl-Wunderwaffe “Ansteigendes” Fußbad

Eine ein­fa­che Maß­nah­me der Natur­heil­kun­de wur­de lan­ge ver­ges­sen: Das Fuß­bad mit anstei­gen­der Tem­pe­ra­tur. Dabei gibt es kaum etwas, das so rasch wohl­tu­end auf den gan­zen Kör­per wirkt und das all­ge­mei­ne Lebens­ge­fühl hebt. Und noch bes­ser: Anstei­gen­de Fuß­bä­der unter­stüt­zen auch die Behand­lung etli­cher Krank­hei­ten, wie Natur­heil­­­kun­­­de-Exper­­­ten wis­sen. Vor­ur­teil: Das Fuß­bad ist kein Fuß­bad! Bei der Über­set­zung … Wei­ter­le­sen …

Neunkräutersuppe 2

Neun­kräu­ter­sup­pe 2 Die Neun­kräu­ter­sup­pe oder “Grü­ne Neue” hat noch heu­te eine tra­di­tio­nel­le Bedeu­tung in man­chen Regio­nen. Nach dem Win­ter war die spä­ter genann­te “Grün­don­ners­tags­sup­pe” beliebt, denn es war die ers­te fri­sche Spei­se, nach den kar­gen Win­ter­mo­na­ten. Die Vor­rä­te waren oft schon lan­ge ver­braucht, wes­halb das fri­sche Grün nun für die ers­ten Mine­ra­li­en und Nähr­stof­fe sorg­te. … Wei­ter­le­sen …

Anistee selbermachen

Anis (Pim­pi­nella anis­um) ist Gewürz und Heil­mit­tel. Die meis­ten ken­nen Anis als wür­­­zig-aro­­­ma­­­ti­­­sches und unver­kenn­bar rie­chen­des Gewürz für die Weih­nachts­bä­cke­rei. Doch eigent­lich gehö­ren Anis­früch­te in jede Haus­apo­the­ke. Denn z.B. ein fri­sches Päck­chen aus dem Reform­haus, Bio­la­den, Apo­the­ke hat unschlag­ba­re Vor­tei­le für die Selbst­me­di­ka­ti­on: Anis hat fol­gen­de Wir­kun­gen: Es ist antiblä­hend, ent­kramp­fend (nach gutem Essen) oder … Wei­ter­le­sen …

Weide: Die Alleskönnerin

Weide (Salicacea)

Wei­den­rin­de gegen Schmer­zen vie­ler Art, Fie­ber und Ent­zün­dun­gen. Für Rheu­ma­kran­ke ein Mit­tel mit gerin­gen Neben­wir­kun­gen im Gegen­satz zu den che­mi­schen Präparaten.