Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Reizend: Therapeutische Wärme- und Kältebehandlungen

Die Fra­ge “soll die Brust­­­­­drü­­­sen-Ent­­­zün­­­dung (“Masti­tis”) von stil­len­den Frau­en mit küh­len oder war­men Umschlä­gen behan­delt wer­den?” erhitzt bei Kon­gres­sen immer wie­der die Gemü­ter von Natur­heil­kund­lern. Ers­te­res hemmt die Ent­zün­dungs­ak­ti­vi­tät und Schmer­zen, letz­te­res sti­mu­liert die loka­le Abwehr und beschleu­nigt kör­per­ei­ge­ne Hei­lungs­pro­zes­se. Die Fra­ge ist bis heu­te nicht ent­schie­den. Zumal auch inter­na­tio­nal über­all anders vor­ge­gan­gen wird. Doch … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Naturwerkstatt Wald

Spa­zie­ren gehen im Wald, den Geräu­schen lau­schen, den Vögeln zuhö­ren – das kann für Erwach­se­ne erhol­sam sein. Ganz anders bei Kin­dern: Man­che haben kei­ne Lust, dort her­um­zu­lau­fen. Oder sie fin­den es lang­wei­lig. Wie kön­nen Kin­der also an den Wald und sei­ne wun­der­ba­ren Geheim­nis­se her­an­ge­führt wer­den? In dem Buch “Natur­werk­statt Wald” kön­nen Erwach­se­ne Anre­gun­gen fin­den. Die … Wei­ter­le­sen …

Wickel – ein einfacher Weg zur Gesundheit

Wickel sind hoch­wirk­sa­me Hil­fen zur Selbst­hil­fe. Sie kön­nen Fie­ber sen­ken, Schmer­zen lin­dern. Das Hand­an­le­gen tut vor allem den Behan­del­ten gut.

Tollkirsche

Atro­pin Gift der Toll­kir­sche (ital. Bel­la­don­na). Er wird in der Medi­zin ver­wen­det, um Krämp­fe zu lösen. Außer­dem wirkt es erwei­ternd auf die Pupil­len des Auges, somit wird es oft in der Augen­heil­kun­de ein­ge­setzt (stark ver­dünnt), um den Augen­hin­ter­grund spie­geln zu können.

Rotdorn, Echter

Name: Ech­ter Rot­dorn Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in der nörd­li­chen, gemä­ßig­ten Zone Euro­pas, Asi­ens und Nord­ame­ri­kas vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ter Herz­in­suf­fi­zi­enz, ?Alters­herz? und leich­ten For­men von Herz­rhyth­mus­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Die Aktualität der Alchemie und die Hartnäckigkeit der Astrologie

Der bedeu­ten­de Ein­fluss der Alche­mie auch auf die moder­ne natur­wis­sen­schaft­lich ori­en­tier­te Medi­zin ist unüber­seh­bar, wird jedoch ger­ne geleug­net. Ob die Alche­mie aber tat­säch­lich über­holt und bes­ten­falls ein Relikt aus der Mot­ten­kis­te der Wis­sen­schafts­ge­schich­te ist oder man etwas vor­sich­ti­ger mit ihr umge­hen und es sich nicht zu leicht machen soll­te mit “der sehr lächer­li­chen Selbst­über­schät­zung, mit … Wei­ter­le­sen …

Löwenzahnblütengelee

Zuta­ten 200 Gramm Löwen­zahn­blü­ten, 1 Liter Was­ser, 1,5 Kilo­gramm Gelier­zu­cker, 1 Zitro­ne. Zube­rei­tung Die Löwen­zah­blü­ten wer­den abge­zupft. Also nur die Blü­ten­blät­ter ver­wen­den! Sie brau­chen nicht gewa­schen zu wer­den (sie soll­ten dort gepflückt wer­den, wo kei­ne Stra­ßen oder Hun­de sind). Im Was­ser kurz auf­ko­chen und zwei Stun­den lang zie­hen las­sen. Die Blü­ten­blät­ter wer­den abge­seiht, der Sud mit dem … Wei­ter­le­sen …