Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Ausdauerlaufleistung durch Ginseng verbessert.

Ausdauerlaufleistung im Dschungel

Aus­wir­kun­gen einer aku­ten Sup­ple­men­ta­ti­on von Kof­fe­in und Panax gin­seng auf die Aus­dau­er­leis­tung beim Lau­fen in einer hei­ßen und feuch­ten Umge­bung. Eine aku­te Sup­ple­men­ta­ti­on von Panax gin­seng (PG), so eine frü­he­re Stu­die, zeig­te kei­ne signi­fi­kan­ten Aus­wir­kun­gen auf die Aus­dau­er­leis­tung malay­si­scher Frei­zeit­läu­fer, wäh­rend Kof­fe­in die ergo­ge­ne Eigen­schaft eini­ger Heil­pflan­zen ver­stärk­te. In der vor­lie­gen­den Stu­die soll­ten die Aus­wir­kun­gen … Wei­ter­le­sen …

Erfolgreicher Test einer kindgerechten Dosierung von Contramutan

Prak­tisch bewie­sen wur­de jüngst die Wirk­sam­keit einer neu­en, alters­ab­hän­gi­gen Dosie­rung von Con­tra­mu­tan® bei Kin­dern. Bereits in nied­ri­ger Dosis regel­mä­ßig appli­ziert, hilft das homöo­pa­thi­sche Kom­bi­na­ti­ons­prä­pa­rat auf Pflan­zen­ba­sis, die Leit­sym­pto­me eines fie­ber­haf­ten grip­pa­len Infekts zu mil­dern. Dies ist das Ergeb­nis einer Anwen­dungs­be­ob­ach­tung, an der ins­ge­samt 827 Kin­der im Alter zwi­schen sechs Mona­ten und zwölf Jah­ren aus knapp … Wei­ter­le­sen …

Darmgesundheit: Superorganismus Mensch

Revo­lu­tio­nä­re Erkennt­nis­se rund um den Darm stel­len bis­he­ri­ge Theo­rien auf den Kopf: Gemein­sam mit 100 Bil­lio­nen Mikro­or­ga­nis­men bil­det jeder Mensch einen soge­nann­ten Super­or­ga­nis­mus. Das kom­plex inein­an­der grei­fen­de Mit­ein­an­der von Mensch und Mikro­or­ga­nis­men sorgt für Gesund­heit, gute Gefüh­le und bes­se­re Gedächt­nis­leis­tun­gen und vie­les mehr. “Gesund­heit beginnt im Darm”, eine Weis­heit, die seit Urzei­ten von Hei­lern welt­weit intui­tiv … Wei­ter­le­sen …

Traditionelle Medizin Chinas – Indikationen von funktionellen Erkrankungen bis zur Anästhesie

Die tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Medi­zin (TCM) steht seit eini­gen Jahr­zehn­ten auch im Wes­ten im Mit­tel­punkt des all­ge­mei­nen und ärzt­li­chen Inter­es­ses. Nach­dem sie zunächst von der west­li­chen Schul­me­di­zin völ­lig ver­drängt wor­den und auch in Chi­na in Miss­kre­dit gera­ten war, hat in den 60iger Jah­ren eine Neu­be­le­bung der tra­di­tio­nel­len Heil­me­tho­den statt­ge­fun­den. Beson­ders bekannt wur­de im Wes­ten die Aku­punk­tur; … Wei­ter­le­sen …

Wurmfarn

Name: Wurm­farn Latei­ni­scher Name: Dry­op­te­ris felix-mas; Aspi­di­um filix-mas Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in der gemä­ßig­ten Zone Euro­pas, im nörd­li­chen Asi­en und in Nord- und Süd­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Seh­schwä­che und Schä­di­gung der Seh­ner­ven. Neben­wir­kun­gen: Es kann zu Übel­keit, Unwohl­sein, star­ken Kof­schmer­zen, Erbre­chen oder Diar­rhö­en kommen.

Der Kräutergarten Karls des Großen: Capitulare de villis

Karl der Gro­ße hat um 800 nach Chris­ti den Auf­bau von Klos­­ter-Kräu­­ter­­gär­­ten befoh­len. Um bestimm­te wich­ti­ge Heil­pflan­zen in sei­nem gan­zen Reich zu ver­brei­ten und das Wis­sen dar­über. Die­ses ist ihm gelun­gen. Vie­le Heil­pflan­zen gehö­ren nun selbst­ver­ständ­lich auch in unse­re Gärten.