Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Schweinegrippe, Vogelgrippe, Influenza-Pandemie und die Optionen der Homöopathie (Einführung)

Homöo­pa­thi­sche Behand­lung der Influ­en­za Eine Betrach­tung zu einer poten­ti­el­len Influ­en­­za-Pan­­de­­mie Ein­füh­rung Heilpflanzen-Welt.de Nun hat die “Vogel­grip­pe” auch deut­sches Fest­land erreicht, mel­den Bun­des­be­hör­den und Medi­en uni­so­no. Gemeint ist eigent­lich: Es wur­den Vögel gefun­den, bei denen im Natio­na­len Refe­renz­la­bor für aviä­re Influ­en­za am Frie­­d­rich-Loef­f­­­ler-Ins­­ti­­­tut auf der Insel Riems eine Infek­ti­on mit dem “hoch patho­ge­nen H5N1-Virus” nach­ge­wie­sen wor­den … Wei­ter­le­sen …

Ausdauerlaufleistung durch Ginseng verbessert.

Ausdauerlaufleistung im Dschungel

Aus­wir­kun­gen einer aku­ten Sup­ple­men­ta­ti­on von Kof­fe­in und Panax gin­seng auf die Aus­dau­er­leis­tung beim Lau­fen in einer hei­ßen und feuch­ten Umge­bung. Eine aku­te Sup­ple­men­ta­ti­on von Panax gin­seng (PG), so eine frü­he­re Stu­die, zeig­te kei­ne signi­fi­kan­ten Aus­wir­kun­gen auf die Aus­dau­er­leis­tung malay­si­scher Frei­zeit­läu­fer, wäh­rend Kof­fe­in die ergo­ge­ne Eigen­schaft eini­ger Heil­pflan­zen ver­stärk­te. In der vor­lie­gen­den Stu­die soll­ten die Aus­wir­kun­gen … Wei­ter­le­sen …

Rotdorn, Echter

Name: Ech­ter Rot­dorn Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in der nörd­li­chen, gemä­ßig­ten Zone Euro­pas, Asi­ens und Nord­ame­ri­kas vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ter Herz­in­suf­fi­zi­enz, ?Alters­herz? und leich­ten For­men von Herz­rhyth­mus­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Haferkraut

Name: Hafer­kraut Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist welt­weit kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei aku­ten und chro­ni­schen Angst‑, Span­­­nungs- und Erre­gungs­zu­stän­den, Ner­ven­schwä­che, Haut­er­kran­kun­gen, Bin­de­ge­webs­schwä­che, Bla­sen­schwä­che sowie als Auf­­­­­bau- und Kräf­ti­gungs­mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Kräuterkefir

Zuta­ten 1/​​​8 Liter Kefir, 1/​​​8 Liter But­ter­milch, eine Hand­voll Gun­­­der­­­mann- und Bor­retsch­blät­ter, Pfef­fer, Salz. Zube­rei­tung die Kräu­ter mit einem Zau­ber­stab mög­lichst klein­hek­s­eln, danach den Kefir und die But­ter­milch dazu­ge­ben, noch­mals orden­d­lich mixen. Salz und Pfef­fer nach Geschmack. Wer mag kann noch einen Trop­fen Tabas­co Grün dazu­ge­ben. Zwei Bor­retsch­blü­ten zur Deko, fer­tig ist der gesun­de Mun­ter­ma­cher. Schmeckt toll, … Wei­ter­le­sen …

Dioskurides: Verfasser der “Materia medica”

Der grie­chi­sche Arzt leb­te im ers­ten Jahr­hun­dert nach Chris­ti Geburt. Dio­s­ku­r­i­des ver­fass­te das bedeu­tens­te Heil­pflan­zen­buch der Anti­ke. Mit dem fünf-bän­­­di­­­gen Werk fass­te der Autor das Wis­sen über die Heil­pflan­zen der dama­li­gen Zeit zusam­men. Er beschrieb etwa 800 Heil­pflan­zen und ihre Ver­wen­dung. Sein Werk war bis ins Mit­tel­al­ter bedeut­sam und wur­de immer wie­der kopiert. Arz­nei­mit­tel­leh­re des … Wei­ter­le­sen …

Hahnemann: Begründer der Homöopathie

Vor 250 Jah­ren wur­de Samu­el Hah­ne­mann (1755–1843) gebo­ren. Der Begrün­der der Homöo­pa­thie wird in die­sem Jahr welt­weit geehrt. Kei­ne medi­zi­ni­sche Schu­le der Neu­zeit hat sich so lan­ge gehal­ten wie die Homöo­pa­thie. Und kei­ne medi­zi­ni­sche Leh­re teilt Anhän­ger und Kri­ti­ker in so unver­ein­ba­re Lager. Wäh­rend Anhän­ger die Erfol­ge der sanf­ten Wir­kung von poten­zier­ten Arz­nei­mit­teln fei­ern, stem­peln … Wei­ter­le­sen …

Schlaf (Teil 2) – Wenn die Nacht zum Tag wird

Schlaf ist – wie im Teil 1 aus­führ­lich dar­ge­stellt wur­de – ein wich­ti­ger Bestand­teil des mensch­li­chen Lebens. Aber nicht immer ist ein Schlaf wirk­lich erhol­sam und erquick­lich. Schwie­rig­kei­ten beim Ein­schla­fen, häu­fi­ges Auf­wa­chen, unru­hi­ge Träu­me (Alb­träu­me) und ähn­li­ches mehr machen für vie­le Men­schen die Nacht zu einem wah­ren Mar­ty­ri­um. Schlaf­stö­run­gen sind hier zu Lan­de eine sehr weit … Wei­ter­le­sen …

Olivenblätter

Name: Oli­ven­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Oleae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wächst in fast allen süd­eu­ro­päi­schen Län­dern, im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet bis zum Iran und über den Kau­ka­sus hin­aus. Anbau­ge­bie­te sind vor allem der Mit­tel­meer­raum und vie­le ande­re Gebie­te in allen Erd­tei­len. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zube­rei­tun­gen aus Oli­ven­blät­tern wer­den als blut­druck­sen­ken­des und harn­trei­ben­des Mit­tel bei Hyper­to­nie ange­wen­det. Außer­dem bei Rheu­ma und … Wei­ter­le­sen …