Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Wohlfühl-Wunderwaffe “Ansteigendes” Fußbad

Eine ein­fa­che Maß­nah­me der Natur­heil­kun­de wur­de lan­ge ver­ges­sen: Das Fuß­bad mit anstei­gen­der Tem­pe­ra­tur. Dabei gibt es kaum etwas, das so rasch wohl­tu­end auf den gan­zen Kör­per wirkt und das all­ge­mei­ne Lebens­ge­fühl hebt. Und noch bes­ser: Anstei­gen­de Fuß­bä­der unter­stüt­zen auch die Behand­lung etli­cher Krank­hei­ten, wie Natur­heil­­­kun­­­de-Exper­­­ten wis­sen. Vor­ur­teil: Das Fuß­bad ist kein Fuß­bad! Bei der Über­set­zung … Wei­ter­le­sen …

Teerezept: Bruchkraut

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Palmlilie

Name: Palm­li­lie Latei­ni­scher Name: Yuk­ka fila­mento­sa Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im süd­li­chen Nord­ame­ri­ka behei­ma­tet und wird in Euro­pa vor allem als Zier­pflan­ze ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Leber- und Gal­len­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Wildkräuter-Schafskäse

Zuta­ten 1 Stück Schafs­kä­se, Oli­ven­öl, Pfef­fer, (kein Salz ist genü­gend im Käse), Bär­lauch und Bren­nes­sel­blät­ter, klei­ne Zwie­bel Zube­rei­tung Eine koch­fes­te Form mit Oli­ven­öl aus­pin­seln. die Zwie­bel sehr fein hacken, die Bär­lauch- und Bren­nes­sel­blät­ter waschen abtrop­fen las­sen, auch fein hacken. Durch­ein­an­der­mi­schen mit Pfef­fer wür­zen. Dann Oli­ven­öl drü­ber­ge­ben. Je nach Men­ge der Kräu­ter. Das gan­ze über den Schafs­kä­se … Wei­ter­le­sen …

Abwehrkraft – Eine Leistung des ganzen Menschen

Häu­fi­ge Erkäl­tun­gen, chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen oder schlech­te Wund­hei­lung sind typi­sche Zei­chen von geschwäch­ter Abwehr­kraft. Dies muss nicht so blei­ben! Schon ein paar ein­fa­che Maß­nah­men kön­nen Ihr Immun­sys­tem wie­der ins Lot brin­gen. Ernäh­rung. Ent­schei­dend für die Funk­tio­nen des Abwehr­sys­tems ist eine aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Vit­ami­nen, Mine­ral­stof­fen und hoch­wer­ti­gen Eiwei­ßen. Des­halb: Ernäh­ren Sie sich voll­wer­tig und viel­sei­tig. Auch … Wei­ter­le­sen …

Hefe contra Akne

Wel­cher Jugend­li­che kennt das Pro­blem nicht? Kaum hat man sich mit dem neu­en Traum­mann oder der Traum­frau ver­ab­re­det, prangt auf der Stirn ein dicker Pickel. Da hilft nur eins: Cool blei­ben und die rich­ti­gen kos­me­ti­schen Schrit­te unter­neh­men. Damit sich das Haut­bild lang­fris­tig ver­bes­sert, kann auch Ein­nah­me medi­zi­ni­scher Hefen eine ech­te Hil­fe sein. Damit das nächs­te … Wei­ter­le­sen …

Apfel-Meerrettich-Sauce

Zuta­ten 2 mit­tel­gro­ße Äpfel Saft einer hal­ben Zitro­ne 1 Tee­löf­fel Zucker 4 Ess­löf­fel gerie­be­nem fri­schen Meer­ret­tich Zube­rei­tung Die Äpfel wer­den mit einer Rei­be ganz fein gerie­ben (feins­te Mög­lich­keit!). Der Meer­ret­tich wird eben­falls gerie­ben. Alles zusam­men rüh­ren. Zitro­nen­saft, Zucker dazu men­gen. Die Schär­fe kann natür­lich vari­iert wer­den. Dann kommt mehr Meer­ret­tich dazu. Doch Vor­sicht z.B. bei Tafel­spitz oder gekoch­tem … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 4

Befun­de der expe­ri­men­tel­len Phar­ma­ko­lo­gie Phy­si­ka­li­sche Stres­so­ren In vivo wur­de die Wir­kung einer Gin­se­no­sid­ver­ab­rei­chung (Rb+Ro-Gemisch) auf die Super­oxid­dis­mutase (SOD)-Freisetzung und den Mal­on­di­al­de­hyd (MDA-)Gehalt des ischä­mi­schen Rat­ten­her­zes unter­sucht [ 35]. Die Ischä­mie wur­de durch eine Okklu­si­on der Coro­nar­ar­te­ri­en her­vor­ge­ru­fen. 48 h nach Set­zen des Ver­schlus­ses wur­den die SOD-Akti­­­vi­­­tät und der MDA-Gehalt im Myo­card der Gin­­­se­­­no­­­sid-Tier­­­grup­­­pe (Rb+Ro-Gemisch, s. o.: 50 mg/​​​kg KG) im Ver­gleich zur … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Zimtzicken, Canehlpulver und andere MerkwürZigkeiten

“Wis­sen Sie, dass Bücher nach Mus­kat­nuss oder sonst­wel­chen fremd­län­di­schen Gewür­zen rie­chen? … Als Jun­ge habe ich immer dar­an geschnup­pert. Gott, was gab es für schö­ne Bücher…” Mit die­sem Zitat von Ray Dou­glas Brad­bu­ry, einem ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­ler, beginnt das Buch. Wer es direkt vom Autor zuge­schickt bekom­men hat, aus der Schutz­hül­le packt und auf­schlägt, erfährt das­sel­be: … Wei­ter­le­sen …

Beifuss (Artemisia vulgaris)

Name: Bei­fuss Latei­ni­scher Name: Arte­mi­sia vul­ga­ris Ver­brei­tungs­ge­biet: Bei­fuss gilt als “Unkraut”, dass sich in Euro­pa, Asi­en und Nord­ame­ri­ka stark ver­brei­tet hat. Bei­fuss wächst an Weg­rän­dern, Zäu­nen, auf Schutt­hal­den, Böschun­gen und an Ufern. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei­fuss­kraut wirkt ver­dau­ungs­an­re­gend, bei Appe­tit­lo­sig­keit und regt die Stei­ge­rung der Gal­len­pro­duk­ti­on an. Neben­wir­kun­gen: Bei Emp­find­lich­kei­ten gegen Korb­blüt­ler kann es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen kommen.