Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Nagelpilz – ein Dauerbrenner bei (Hochleistungs-)Sportlern

Der eng­li­sche Begriff “Ath­­­le­­­ten-Fuß” (engl. athlete’s foot) ist gleich­be­deu­tend mit Fuß­pilz und deu­tet auf eine beson­de­re Fol­ge von Hoch­leis­tungs­sport hin: Pilz­in­fek­tio­nen der Füße, ein­schließ­lich der Nägel. Stu­di­en bei Spit­zen­sport­lern, ob bei olym­pi­schen Spie­len oder im Fuß­ball, zei­gen, dass Nagel­pilz fast dop­pelt so häu­fig ist wie bei der Nor­mal­be­völ­ke­rung [1, 2]. Schuld sind jedoch nicht allei­ne … Wei­ter­le­sen …

Breitwegerich-Pistazien-Salat

Zuta­ten Min­des­tens eine gro­ße Hand­voll Breit­we­ge­rich­blät­ter, 150 Gramm Feld­sa­lat, 80 Gramm Pis­ta­zi­en­ker­ne Oli­ven­öl, Pfef­fer, Salz. Zube­rei­tung Die Breit­we­ge­rich­blät­ter und den Feld­sa­lat gründ­lich waschen, abtrop­fen las­sen. Bei den Breit­we­ge­rich­blät­tern kön­nen die dicken Adern “gezo­gen” wer­den. Das muss aber nicht sein, wenn die Blät­ter sonst rela­tiv klein geschnit­ten wer­den. Breit­we­ge­rich­blät­ter und Feld­sa­lat mischen. Die Pis­ta­zi­en­ker­ne fein hacken. … Wei­ter­le­sen …

Wasser ist Leben

Was­ser! Wer sich noch an sei­nen letz­ten, rich­ti­gen Durst erin­nert, weiss, wie bele­bend das küh­le Nass sein kann. Kla­res, fri­sches Was­ser tut gut – auf allen Ebe­nen des Seins: Augen­blick­lich ist die Lebens­en­er­gie wie­der da. Kein Wun­der, denn Was­ser ist gleich­be­deu­tend mit Leben. Das Mole­kül aus zwei Ato­men Was­ser­stoff und einem Sau­er­stoff­atom (H2O) bedeckt rund … Wei­ter­le­sen …

Weiße Senfsamen

Name: Wei­ße Senf­sa­men Latei­ni­scher Name: Semen Sina­pis albae Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Katar­rhen der Luft­we­ge, chro­­­nisch-dege­­­ne­ra­­­ti­­­ven Gelenk­er­kran­kun­gen und Weich­teil­rheu­ma­tis­mus. Neben­wir­kun­gen: Spe­zi­el­le Anwendungsbeschränkungen

Kartoffelsalat mit wildem Schnittlauch und Brunnenkresse

Zuta­ten 1 Kilo fest­ko­chen­de Kar­tof­feln, 1 mit­tel­gro­ße Zwie­bel, 200 Gramm Mayo­nai­se (leicht), 100 Gramm Joghurt, wil­der Schnitt­lauch (min­des­tens 8 Stän­gel), 100 Gramm Brun­nen­kres­se, Pfef­fer, Salz, 1 sau­re Gur­ke, Gur­ken­was­ser. Zube­rei­tung Die Kar­tof­feln kochen, abküh­len las­sen, schä­len und in Schei­ben schnei­den. Sau­ce: Zwie­bel und die Salz­gur­ke ganz fein schnei­den mit Mayo­nai­se, Joghurt und etwa 6 Ess­löf­feln Gur­ken­was­ser zusam­men­mi­schen. Zuletzt Salz und … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Heilpflanzen. Erkennen und Sammeln

Ein künst­le­risch gestal­te­tes Bestim­mungs­buch kann Lust auf das Erken­nen und Sam­meln von Heil­pflan­zen machen. Das Wis­sen um Heil­pflan­zen ist bei der brei­ten Bevöl­ke­rung kaum noch vor­han­den. Lei­der: So erken­nen vie­le in der frei­en Natur gera­de ein­mal Brenn­nes­seln wegen der meist schmerz­haf­ten Erfah­run­gen mit ihnen. Die weiss blü­hen­de Kamil­le kann auch noch wegen ihres inten­si­ven, unver­kenn­ba­ren … Wei­ter­le­sen …

Schweinegrippe, Vogelgrippe, Influenza-Pandemie und die Optionen der Homöopathie

Homöo­pa­thi­sche Behand­lung der Influ­en­za Eine Betrach­tung zu einer poten­ti­el­len Influ­en­­za-Pan­­de­­mie Edgar Stahl (Hei­del­berg), Micha­el M. Hadul­la (Hei­del­berg), Olaf Rich­ter (Butz­bach), Janu­ar 2006. Zusam­men­fas­sung Epi­de­mien und Pan­de­mien sind so alt wie die Medi­zin selbst. Ihre homöo­pa­thi­sche The­ra­pie ist so alt wie die Homöo­pa­thie. Schon nach der Viel­völ­ker­schlacht von Leip­zig 1830 kam es zu einer Cho­le­ra­epi­de­mie, die Samu­el … Wei­ter­le­sen …

Brunnenkresse-Suppe

Zuta­ten 250 Gramm Brun­nen­kres­se 4 Ess­löf­fel But­ter 5 meh­lig kochen­de Kar­tof­feln 1/​​​2 Liter Fleisch­brü­he 10 Ess­löf­fel süße Sah­ne 1 Tee­löf­fel grü­ner ein­ge­leg­ter Pfef­fer aus dem Glas Salz. Zube­rei­tung Die Brun­nen­kres­se waschen und klein hacken und in der zer­las­se­nen But­ter andüns­ten. Die Kar­tof­feln schä­len, klein hacken und mit andüns­ten. Dann die Fleisch­brü­he dazu­ge­ben und eine 1/​​​4 Stun­de bei mitt­le­rer Hit­ze köcheln. … Wei­ter­le­sen …

Sitzen ist tödlich, Bewegung gesund

Sit­zen und Bewe­gung sind schon seit Jahr­zehn­ten Gegen­stand der For­schung. Sie bekom­men schon vor dem Hin­ter­grund einen hohen Stel­len­wert, weil die meis­ten Men­schen der Indus­trie­na­tio­nen täg­lich 8 bis 14 Stun­den sit­zen – um zur Arbeit zu gelan­gen, zu arbei­ten oder sich abends von der Arbeit vor dem Fern­se­her zu “erho­len”. Das “Dau­er­sit­zen” hat zahl­rei­che gesund­heit­li­che Kon­se­quen­zen: … Wei­ter­le­sen …