Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Heilpflanzen gegen Influenza: Antiviral wirksam, ohne Toxizität oder Resistenzen

Pres­se­mel­dung: Pas­send zur For­schungs­agen­da der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO, die seit 2010 for­dert, end­lich auch tra­di­tio­nel­le und natur­me­di­zi­ni­sche Pro­duk­te im Kampf gegen dro­hen­de Influ­en­­za-Gefah­­ren zu prü­fen, mach­ten Heil­pflan­zen und ihre anti­vi­ra­le Potenz einen wesent­li­chen Teil der dies­jäh­ri­gen 25. Inter­na­tio­na­len Kon­fe­renz über Anti­vi­ra­le For­schung in Sap­po­ro aus. 

2008/​​3: Wildkräuter statt Unkraut

Die Stif­tung Natur­schutz Ber­lin ver­an­stal­tet ein­mal im Jahr den “Lan­gen Tag der StadtNatur.de” (sie­he Kas­ten). Initia­ti­ven, Pri­vat­leu­te und Behör­den bie­ten inter­es­san­te oder über­ra­schen­de Ein­bli­cke in die “Natur-Schau­­­plä­­t­­­ze” der Stadt. Denn die grü­ne Metro­po­le bie­tet über­all Nischen oder unver­mu­te­te Plät­ze, wo Tie­re und Pflan­zen Raum zum Über­le­ben fin­den. Das Son­nen­haus, ein natur­päd­ago­gi­sches Kin­­­der- und Jugend­zen­trum in … Wei­ter­le­sen …

Kräuteressig selbst gemacht

Zuta­ten 1 Liter Bioes­sig 30 Gramm Ros­ma­rin 30 Gramm Thy­mi­an 30 Gramm Schnitt­lauch. Zube­rei­tung Die Kräu­ter unge­wa­schen und unge­schnit­ten in ein Ein­mach­glas geben. Dann den Essig dar­über schüt­ten. Ein sau­be­res Lei­nen­tuch mit einem Weck­gum­mi befes­ti­gen. Das Glas an einen war­men Ort stel­len (Umge­bungs­tem­pe­ra­tur soll­te zwi­schen 22–25 Grad haben). Nach vier Wochen die Kräu­ter absie­ben. Den … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Die häufigsten Fragen an den Kinderarzt

Hals­schmer­zen, Ohren­schmer­zen, hohes Fie­ber, Kin­der­krank­hei­ten, Infek­te, Infek­ti­ons­krank­hei­ten, Imp­fun­gen – was ist zu tun? Eltern sind bei den Krank­hei­ten ihrer Kin­der oft ver­un­si­chert. Infor­ma­tio­nen und Tipps von einem Kinderarzt

Teerezept: Cascararinde

Cas­ca­rarin­de, Ame­ri­ka­ni­sche Faul­baum­rin­de, Tee­re­zept, Tee, Heil­kraut, Heil­pflan­ze, Rham­nus frangula

Bärentraube (Arctostaphylos uvae ursi)

Bären­trau­be Name: Bären­trau­be Latei­ni­scher Name: Arc­tosta­phy­los uvae ursi Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Bären­trau­be kommt haupt­säch­lich im Nor­den Euro­pas vor. wo sie vor­wie­gend in Moo­ren, Nadel­wäl­dern und Hei­den zu fin­den ist. Sie wächst auch in den Alpen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bären­trau­ben­blät­ter wer­den bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge ein­ge­setzt. Vor allem bei unty­pi­schen oder sym­ptom­arm ver­lau­fen­den Harn­wegs­in­fek­ten oder bei Katar­rhen der Nie­ren­be­cken. Mög­li­cher­wei­se … Wei­ter­le­sen …

Kamille: Sie heilt und heilt

Kamil­le: krampf­stil­lend, ent­zün­dungs­hem­mend, blä­hungs­lö­send. Zur Wund­hei­lung und bes­se­ren Haut­durch­blu­tung – ein brei­tes Einsatzspektrum.

Kangalfische: Tierische Therapeuten bei Schuppenflechte

Kangal­fi­sche oder Dok­tor­fi­sche genannt, haben sich als tie­ri­sche The­ra­peu­ten einen Namen gemacht: Sie wer­den seit Jahr­zehn­ten erfolg­reich zur Behand­lung von Haut­er­kran­kun­gen, Ekze­men oder Schup­pen­flech­te (Pso­ria­sis) ein­ge­setzt. Die Behand­lung ist dann erfolg­reich, wenn sie in einem ganz­heit­li­chen Kon­zept ein­ge­bun­den ist. Kangal­fi­sche (“Röt­li­che Saug­bar­ben”, Gar­ra rufa Heck) haben sich eine beson­ders her­aus­for­dern­de Lebens­um­welt aus­ge­sucht: In ihrem natür­li­chen Umfeld … Wei­ter­le­sen …

Heilpflanzen-Fachberater in Reformhäusern

Allen Heil­pflan­­­zen-Anwen­­­dern muss klar sein: Mit Arz­nei­mit­teln – auch wenn sie auf rein pflanz­li­cher Basis her­ge­stellt sind – soll­te kein leicht­fer­ti­ger Umgang gepflegt wer­den. “Nur weil etwas natür­lich ist, ist es noch lan­ge nicht in allen Fäl­len voll­kom­men unge­fähr­lich”, erklärt die pro­mo­vier­te Bio­lo­gin und aus­ge­wie­se­ne Heil­pflan­­­zen-Exper­­­tin Dr. rer. nat. Hei­di Brau­ne­well, Dozen­tin an der Refor­m­haus-Fach­a­­ka­­­de­­­mie … Wei­ter­le­sen …