Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 2

Befun­de der expe­ri­men­tel­len Phar­ma­ko­lo­gie Gin­seng radix (Gin­seng­wur­zel) Syn­ony­me: Radix gin­seng Sons­ti­ge Bezeich­nun­gen: dt.: Chi­ne­si­sche (Ame­ri­ka­ni­sche) Gin­seng­wur­zel, Kraft­wur­zel, Lebens­ver­län­ge­rungs­wur­zel, Panax­wur­zel, Sam­wur­zel, Schin­seng­wur­zel, Wei­ßer Gin­seng; engl.: Chi­ne­se phy­sic, five fin­gers root, rive lea­ved panax root, gin­seng root, tar­tar root; frz.: Gin­seng, man­dra­go­re coré­en­ne, raci­ne de gin­seng chi­nois; chi­ne­sisch: Rens­hen; japa­nisch: Nin­sin; korea­nisch: San-Sam; pol.: Zen-Szen; russ.: Zen-Szen; tsch.: Vse­hoj pra­vy. … Wei­ter­le­sen …

Im Schattenreich der Wissenschaft

Es wird oft behaup­tet, daß im 18. Jahr­hun­dert die Alche­mie dort ange­kom­men ist, wo die Astro­lo­gie schon war, näm­lich im Schat­ten­reich der Wis­sen­schaf­ten. Zwar sank Alche­mie immer mehr zum Schimpf­wort her­ab, da sie als “Gold­ma­che­rei” jede Wür­de ver­lo­ren zu haben schien. Aber selbst wenn man­che Tätig­kei­ten oder ein­zel­ne Schar­la­ta­ne einen Berufs­stand in Miss­kre­dit brin­gen, kön­nen … Wei­ter­le­sen …

Huflattich

Name: Huf­lat­tich Latei­ni­scher Name: Tus­si­la­go far­fa­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in fast ganz Euro­pa, Mittel‑, West- und Nord­asi­en, in den Gebir­gen des nörd­li­chen Afri­ka ver­brei­tet und in Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge wie Hus­ten, Hei­ser­keit und Bron­chi­al­ka­tarrh. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dungs­be­schrän­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Die Traumsymbole

Unge­fähr zu der Zeit, zu der Men­del in sei­nem Klos­ter­gar­ten an alche­mis­ti­sche Tra­di­tio­nen anknüpf­te und die durch Kreu­zung neu ent­stan­de­nen Erb­sen Hybri­de mit den Stamm­for­men bil­den ließ (Rück­kreu­zung), träum­te ein Che­mi­ker den wohl berühm­tes­ten Traum der Wis­sen­schafts­ge­schich­te. Gemeint ist August Kekulé, der sich zwar mit den meis­ten Ver­bin­dun­gen aus­kann­te, die Koh­len­stoff ein­geht, der in den … Wei­ter­le­sen …

Cayennepfeffer (Capsicum frutescens)

Name: Cayenne­pfef­fer Latei­ni­scher Name: Cap­si­cum fru­te­s­cens Ver­brei­tungs­ge­biet: Cayenne­pfef­fer kommt ursprüng­lich aus dem tro­pi­schen Süd­ame­ri­ka. Mitt­ler­wei­le hat sich der “Spa­ni­sche Pfef­fer” in Euro­pa und Asi­en ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Der Haupt­wirk­stoff des Cayenne­pfef­fers ist das Cap­sai­cin. Es wird in halb­fes­ten oder flüs­si­gen Zube­rei­tun­gen (Cremes, Tink­tu­ren) ver­ar­bei­tet. Anwen­dun­gen sind äußer­lich: Täg­li­che 2–3‑malige, dün­ne (!) Ein­rei­bun­gen auf die Haut bei … Wei­ter­le­sen …