Schlaf (Teil 1) – Die “Gabe der Götter”

Jeder Mensch ver­spürt von Zeit zu Zeit das drin­gen­de Bedürf­nis, sich ins Bett zu legen und zu schla­fen. Schlaf ist ein fes­ter Bestand­teil unse­res täg­li­chen Lebens. Etwa ein Drit­tel des Lebens ver­brin­gen wir im Schlaf. Und den­noch scheint für vie­le Men­schen heu­te Schlaf zu einer neben­säch­li­chen oder gar unnüt­zen Zeit­ver­schwen­dung gewor­den zu sein. Ob abends … Wei­ter­le­sen …

Koreanischer Roter Ginseng fördert die Nervenbildung im Gehirn (Hippocampus) bei Mäusen

Nervenbildung durch Lernen

Die Ner­ven­bil­dung (Neu­ro­ge­ne­se) in der Hip­­­po­­cam­­pus-Regi­on des Gehirns von Erwach­se­nen spielt eine wich­ti­ge Rol­le für die kogni­ti­ven Fähig­kei­ten der Tie­re, ein­schließ­lich Ler­nen und Gedächt­nis. Der Korea­ni­sche Rote Gin­seng (KRG) ist seit lan­gem als Heil­pflan­ze mit dem Poten­zi­al bekannt, das Ler­nen und Gedächt­nis zu ver­bes­sern; die Mecha­nis­men sind jedoch bis heu­te unklar. Des­halb haben wir unter­sucht, … Wei­ter­le­sen …

Tausendgüldenkraut

Name: Tau­send­gül­den­kraut Latei­ni­scher Name: Cen­tau­ri­um ery­thraea Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Ver­brei­tung der Pflan­ze erstreckt sich über das gesam­te Mit­tel­meer­ge­biet und bis zu den Bri­ti­schen Inseln ; in den USA kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit, Magen­schwä­che mit man­geln­der Magen­saft­ab­son­de­rung, Stö­run­gen der Magen­ent­lee­rung, Blä­hun­gen sowie Krampf- und Erschlaf­fungs­zu­stän­den des Magen und des Darms. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Zwiebel

Name: Zwie­bel Latei­ni­scher Name: Alli­um cepa Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­tel­asi­en gilt als Ursprungs­zen­trum; Mit­tel­asi­en und das Mit­tel­meer­ge­biet wer­den als Sekun­där­z­entren betrach­tet. Heu­te wird die Zwie­bel welt­weit kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit und zur vor­beu­gen­den Behand­lung alters­be­ding­ter Gefäß­ver­än­de­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Flachsöl/​Leinöl

Name: Flachsöl/​​Leinöl (Flachs) (Anga­ben bezie­hen sich auf Lein­sa­men und Lei­nen­sa­men­öl) Latei­ni­scher Name: Linum usi­ta­tis­si­mum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wird welt­weit in gemä­ßig­ten und tro­pi­schen Regio­nen kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Abführ­mit­tel bei chro­ni­scher Stuhl­träg­heit; als Gur­gel­mit­tel bei Ent­zün­dun­gen im Mund, Rachen und am Zahn­fleisch, lau­warm getrun­ken bei Reiz­hus­ten, Hei­ser­keit und Magen­schleim­haut­ent­zün­dung; als Brei­um­schlag zur Schmerz­lin­de­rung und Erwei­chung von … Wei­ter­le­sen …