Neurodermitis (atopische Dermatitis): Wirkungen von Panax ginseng

Neurodermitis

Medi­zi­ni­sches Poten­zi­al von Panax Gin­seng und sei­nen Gin­se­no­si­den bei der Behand­lung von ato­pi­scher Der­ma­ti­tis Die ato­pi­sche Der­ma­ti­tis (AD, “Neu­ro­der­mi­tis”) ist eine chro­ni­sche und schub­wei­se ver­lau­fen­de Ent­zün­dungs­krank­heit, von der welt­weit 1%-20% der Men­schen betrof­fen sind. Obwohl so vie­le Men­schen davon betrof­fen sind, haben die der­zei­ti­gen Behand­lun­gen der AD, wie z. B. Kor­ti­kos­te­ro­ide und Cal­ci­­neu­rin-Hem­­mer, nicht nur … Wei­ter­le­sen …

Klatschmohn/​Klatschmohnblüten

Name: Klatschmohn/​​Klatschmohnblüten Latei­ni­scher Name: Papa­ver rhoeas/​​Flores Rhoe­a­dos; Rhoe­a­dos petalum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Nord­afri­ka und den gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in Nord- und Süd­ame­ri­ka ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge, bei Schlaf­stö­run­gen, zur Beru­hi­gung und als schmerz­stil­len­des Mit­tel . Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Basilikumkraut

Name: Basi­li­kum­kraut Latei­ni­scher Name: Her­ba Basi­li­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist welt­weit ver­brei­tet, stammt ver­mut­lich aus Indi­en. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur unter­stüt­zen­den Behand­lung von Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen sowie als appe­tit­an­re­gen­des, ver­dau­ungs­för­dern­des sowie harn­trei­ben­des Mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Schachtelhalm

Name: Schach­tel­halm Latei­ni­scher Name: Equi­se­tum arven­se Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Nord- und Süd­afri­ka, Nord­ame­ri­ka und Nord­asi­en hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Durch­spü­lung bei bak­te­ri­el­len und ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge und bei Nie­ren­grieß. Äußer­li­che Anwen­dung: Zur unter­stüt­zen­den Behand­lung schlecht hei­len­der Wun­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Zwiebel

Name: Zwie­bel Latei­ni­scher Name: Alli­um cepa Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­tel­asi­en gilt als Ursprungs­zen­trum; Mit­tel­asi­en und das Mit­tel­meer­ge­biet wer­den als Sekun­där­z­entren betrach­tet. Heu­te wird die Zwie­bel welt­weit kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit und zur vor­beu­gen­den Behand­lung alters­be­ding­ter Gefäß­ver­än­de­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Schlüsselblume (gelb)

Name: Schlüs­sel­blu­me (gelb) Latei­ni­scher Name: Pri­mu­la Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gan­zen mitt­le­ren Euro­pa bis in die süd­eu­ro­päi­schen Gebir­ge hei­misch. Sie exis­tiert in vie­len Unter­ar­ten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Katar­rhen der obe­ren Atem­we­ge. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Die Traumsymbole

Unge­fähr zu der Zeit, zu der Men­del in sei­nem Klos­ter­gar­ten an alche­mis­ti­sche Tra­di­tio­nen anknüpf­te und die durch Kreu­zung neu ent­stan­de­nen Erb­sen Hybri­de mit den Stamm­for­men bil­den ließ (Rück­kreu­zung), träum­te ein Che­mi­ker den wohl berühm­tes­ten Traum der Wis­sen­schafts­ge­schich­te. Gemeint ist August Kekulé, der sich zwar mit den meis­ten Ver­bin­dun­gen aus­kann­te, die Koh­len­stoff ein­geht, der in den … Wei­ter­le­sen …

Purpursonnenhutkraut

Name: Pur­pur­son­nen­hut­kraut Latei­ni­scher Name: Echinacea-pur­­pu­­rea; Rud­be­ckia pur­pu­rea Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­te und Osten der USA, kul­ti­viert auch in Euro­pa. Erst ab Mit­te des 19. Jahr­hun­derts sind die Echinacea in Euro­pa kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Unter­stüt­zung der Abwehr­kräf­te bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten in Hals‑, Nasen- und Rachen­be­reich. Auch zur Unter­stüt­zung ver­schie­de­ner Haut­krank­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: In Ein­zel­fäl­len kön­nen Über­emp­find­lich­keits­re­ak­tio­nen auftreten.