Alantwurzel

Name: Alant­wur­zel Latei­ni­scher Name: Inu­la hele­ni­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa und in gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in die USA und Chi­na ein­ge­führt wor­den. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Magen­ge­schwü­ren und chro­ni­schem Hus­ten. Als Bestand­teil von Hus­ten­tees hat der Alant eine schleim­lö­sen­de und hus­ten­dämp­fen­de Wir­kung. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Birke

Name: Birke/​​Birkenblätter Latei­ni­scher Name: Betula/​​Folia Betu­lae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa vom nörd­li­chen Mit­tel­meer­raum bis Russ­land und im gemä­ßig­ten Teil Asi­ens hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bir­ken­blät­ter­tee ist einer der bes­ten Tees zur Was­ser­aus­schei­dung. Er sorgt für ver­mehr­te Harn­bil­dung. Er dient der Durch­spü­lungs­the­ra­pie der Harn­we­ge bei bak­te­ri­el­len, ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen, auch ver­bun­den mit krampf­ar­ti­gen Zustän­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Tompinambur (Helianthus tuberosus)

Name: Tom­pinam­bur Latei­ni­scher Name: Heli­an­thus tubero­sus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt aus Nord- und Mit­tel­ame­ri­ka und kam im 17. Jahr­hun­dert nach Euro­pa. Dort war die süss­lich schme­cken­de Knol­le bald als Nah­rungs­mit­tel sehr beliebt. Anwen­dungs­ge­biet: Die Knol­le kann roh, gekocht oder frit­tiert wie Kar­tof­feln zube­rei­tet wer­den. Der Inhalt­stoff Inu­lin ist für Dia­be­ti­ker beson­ders ver­träg­lich. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Meyers Großes Konversationslexikon, 6. Auflage 1905–1909

Die 20-bän­­di­­ge 6. Auf­la­ge von Mey­ers Gro­ßem Kon­ver­sa­ti­ons­le­xi­kon als DVD-ROM (Band 100 der Digi­ta­len Biblio­thek) liegt seit März 2003 vor. Einen Aus­zug prä­sen­tiert Heilpflanzen-Welt.de in einer klei­nen Serie mit ins­ge­samt 129 Heil­pflan­zen. Sie bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das Wis­sen der dama­li­gen Zeit. Die Beschrei­bun­gen, vor allem wenn es sich um tro­pi­sche Pflan­zen han­delt, geben … Wei­ter­le­sen …

Anmerkungen

[1] Tat­säch­lich haben Che­mi­ker des 20. Jahr­hun­derts – zum Bei­spiel Otto Hahn oder Ernest Ruther­ford – von moder­ner Alche­mie gespro­chen, nach­dem sie ver­stan­den hat­ten, wie Ele­men­te durch Beschuss mit Neu­tro­nen umge­wan­delt wer­den kön­nen. [2] Der Begriff “Alche­mie” stammt offen­bar aus dem Ara­bi­schen: al-kimi­ya. Das Prä­fix: al- ist der bestimm­te Arti­kel; unklar bleibt die Bedeu­tung des … Wei­ter­le­sen …

Die Traumsymbole

Unge­fähr zu der Zeit, zu der Men­del in sei­nem Klos­ter­gar­ten an alche­mis­ti­sche Tra­di­tio­nen anknüpf­te und die durch Kreu­zung neu ent­stan­de­nen Erb­sen Hybri­de mit den Stamm­for­men bil­den ließ (Rück­kreu­zung), träum­te ein Che­mi­ker den wohl berühm­tes­ten Traum der Wis­sen­schafts­ge­schich­te. Gemeint ist August Kekulé, der sich zwar mit den meis­ten Ver­bin­dun­gen aus­kann­te, die Koh­len­stoff ein­geht, der in den … Wei­ter­le­sen …

Die Ginseng-Story: „Stark für meine Familie”

Annett Blohm mit Luftballons

Schick­sals­schlä­ge, Streß oder Kum­mer – die Natur hat vie­le Mit­tel dage­gen: Sport, Ernäh­rungs-Opti­­mie­rung und Roten Korea­ni­schen Gin­seng, ein Super-All­heil­­mi­t­­tel… Wie­der­ga­be der Repor­ta­ge mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Mini (Pabel-Moe­­wig-Ver­­lag).

Aloe (Aloe)

Name: Aloe Latei­ni­scher Name: Aloe Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Aloe gehört zu den Lili­en­ge­wäch­sen (Aspho­lel­aceae). Sie stammt ursprüng­lich aus Ost- und Süd­afri­ka, hat sich jedoch im Mit­tel­meer oder Indi­en ange­sie­delt. Welt­weit gibt es etwa 300 Arten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Wegen der her­vor­ra­gen­den Rege­ne­ra­ti­ons­kraft auf die Haut, wer­den Wir­stof­fe der Pflan­ze häu­fig als Gel, Crè­me oder in Haut­wäs­sern ver­ar­bei­tet. Medi­zi­nisch hel­fen … Wei­ter­le­sen …

Inhaltsverzeichnis

Geleit­wort Phy­to­the­ra­pie geschicht­lich betrach­tet Arz­n­ei­pflan­­zen-The­ra­pie in Tee­form Tee­prä­pa­ra­te und exak­te Dosie­rung Bio­gra­phie Walah­frid Strabo Der Phy­to­stan­dard Dro­ge oder Rein­sub­stanz? Bio­gra­phie Otto Brun­fels Beur­tei­lung von Heil­pflan­zen 1926 und 1960 Bio­gra­phie Hie­ro­ny­mus Bock Bio­gra­phie Leon­hart Fuchs Neue For­men Phy­to­the­ra­pie Rück­schau und Aus­blick Die Meta­mor­pho­se der Heil­pflan­zen Bio­gra­phie Petrus Andre­as Mat­thio­li Bio­gra­phie Rem­ber­tus Dodo­nae­us Heil­kräu­ter in der Legen­de 3 Jahr­zehn­te Phy­to-Arbeit … Wei­ter­le­sen …