Alantwurzel

Alant (Inu­la) Name: Alant­wur­zel Latei­ni­scher Name: Inu­la hele­ni­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa und in gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in die USA und Chi­na ein­ge­führt wor­den. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Magen­ge­schwü­ren und chro­ni­schem Hus­ten. Als Bestand­teil von Hus­ten­tees hat der Alant eine schleim­lö­sen­de und hus­ten­dämp­fen­de Wir­kung. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Sellerie

Sel­le­rie (Api­um gra­veo­lens) Name: Sel­le­rie Latei­ni­scher Name: Api­um gra­veo­lens Ver­brei­tungs­ge­biet: Kommt in Euro­pa von Eng­land und Lapp­land bis Süd­russ­land, West­asi­en bis Ost­in­di­en, Nord- und Süd­afri­ka und Süd­ame­ri­ka vor. In Nord­ame­ri­ka, Mexi­ko und Argen­ti­ni­en ange­baut und ver­wil­dert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zube­rei­tun­gen aus Sel­le­rie wer­den als harn­trei­ben­des Mit­tel, zur ““Blut­rei­ni­gung””, zur Rege­lung des Stuhl­gangs, zur Anre­gung der Drü­sen, bei … Wei­ter­le­sen …

Es wird ein Mensch gemacht

Der Vor­schlag, Goe­thes Faust als alche­mis­ti­sches Dra­ma zu lesen, stammt ursprüng­lich von dem Psy­cho­lo­gen C. G. Jung, der im ers­ten Teil die Ver­wand­lung von Faust durch den Hexen­trank – mit der für den Ver­lauf der Tra­gö­die nöti­gen Wie­der­her­stel­lung der gelehr­ten Man­nes­kraft – und im zwei­ten Teil die Ver­wand­lung von wert­lo­sem Papier in wert­vol­les Geld – … Wei­ter­le­sen …

Lindenblüten

Lin­den­blü­ten (Flo­res Tiliae) Name: Lin­den­blü­ten Latei­ni­scher Name: Flo­res Tiliae Ver­brei­tungs­ge­biet: Ver­brei­tung in der nörd­lich gemä­ßig­ten Zone. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten und damit ver­bun­de­nem Hus­ten. Neben­wir­kun­gen: nicht bekannt

Haferkraut

Hafer­kraut Name: Hafer­kraut Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist welt­weit kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei aku­ten und chro­ni­schen Angst‑, Span­­nungs- und Erre­gungs­zu­stän­den, Ner­ven­schwä­che, Haut­er­kran­kun­gen, Bin­de­ge­webs­schwä­che, Bla­sen­schwä­che sowie als Auf­­­bau- und Kräf­ti­gungs­mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Oda und die Schlange, Ludwig Bechstein (aus Ludwig Bechstein: “Deutsches Märchenbuch”, 1846)

Lud­wig Bech­stein Es war ein­mal ein Mann, der hat­te drei Töch­ter, von denen hieß die jüngs­te Oda. Nun woll­te der Vater die­ser drei ein­mal zu Mark­te fah­ren, und frag­te sei­ne Töch­ter, was er ihnen mit­brin­gen soll­te. Da bat die Ältes­te um ein gold­nes Spinn­rad, die zwei­te um eine gold­ne Wei­fe, Oda aber sag­te: “Brin­ge mir das … Wei­ter­le­sen …

Warme Tage mit kaltem Hauch- Frühlingserkältung mit Thymian sanft lindern

Was gibt es Schö­ne­res, als im Früh­ling die ers­ten Son­nen­strah­len im Frei­en zu genie­ßen? In kei­ner ande­ren Jah­res­zeit hat die Natur sol­che magi­sche Anzie­hungs­kraft auf uns Men­schen. Son­ni­ge Fei­er­ta­ge an Ostern und Pfings­ten, an Him­mel­fahrt oder Mut­ter­tag gehö­ren zu den Höhe­punk­ten des Jah­res. Und wie wär´s mal wie­der mit einer tra­di­tio­nel­len “Mai-Tour” mit der gan­zen … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 3

Befun­de der expe­ri­men­tel­len Phar­ma­ko­lo­gie Adap­to­ge­ne Effek­te Unter den soge­nann­ten “adap­to­ge­nen Effek­ten” ver­steht man die unspe­zi­fi­sche Erhö­hung der kör­per­ei­ge­nen Abwehr gegen­über exo­ge­nen Noxen und Stres­so­ren phy­si­ka­li­scher, che­mi­scher und bio­lo­gi­scher Natur. Ein Adap­to­gen soll unschäd­lich sein und unab­hän­gig von der Art des patho­lo­gi­schen Zustands nor­ma­li­sie­rend auf die Kör­per­funk­tio­nen wir­ken [31, 32, 33]. Als Wirk­me­cha­nis­men wer­den zum einen … Wei­ter­le­sen …

Küchenschelle

Küchen­schel­le (Pul­sa­til­la vul­ga­ris) Name: Küchen­schel­le Latei­ni­scher Name: Pul­sa­til­la vul­ga­ris Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in West- und Mit­tel­eu­ro­pa, in Gebie­ten bis zu 1000 m Höhe, ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Kopf­schmer­zen in Ver­bin­dung mit Magen­be­schwer­den und unre­gel­mä­ßer Peri­ode sowie bei Bla­­sen- und Nie­ren­lei­den, Magen- und Darm­be­schwer­den, Gal­­le- und Leber­lei­den. Neben­wir­kun­gen: Pflan­ze ist stark toxisch! Nur in homöo­pa­thi­schen … Wei­ter­le­sen …

Thymian/​Thymiankraut

Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) Name: Thymian/​​Thymiankraut Latei­ni­scher Name: Thy­mus vulgaris/​​Herba Thy­mi Ver­brei­tungs­ge­biet: Hei­misch in an das Mit­tel­meer angren­zen­den Län­dern, Nord­afri­ka und Tei­len von Asi­en. In gro­ßem Umfan­ge kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Sym­pto­men der Bron­chi­tis und des Keuch­hus­tens, Katar­rhen der obe­ren Luft­we­ge. Äuße­re Anwen­dung als Mund- und Gur­gel­was­ser bei Ent­zün­dun­gen des Mund- und Rachen­rau­mes. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt