Einfluss von Rotem Ginseng auf ein Krafttraining bei älteren Erwachsenen: Eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie

Krafttraining mit Ginseng

Hin­ter­grund: Regel­mäs­si­ge Bewe­gung bie­tet eine der bes­ten Mög­lich­kei­ten, die Anzahl an Jah­ren unab­hän­gi­gen und selb­stän­di­gen Lebens bei älte­ren Men­schen zu ver­län­gern. Pflanz­li­che Mit­tel wer­den seit lan­gem genutzt, um die Leis­tungs­fä­hig­keit zu stei­gern, jedoch lie­gen kon­trol­lier­te Stu­di­en bis­her nur für jün­ge­re Men­schen vor. Stu­di­en­ziel: Ziel der Stu­die ist es, den Ein­fluss einer täg­li­chen Gabe von 1.200 mg … Wei­ter­le­sen …

Kornblume

Name: Korn­blu­me Latei­ni­scher Name: Cen­tau­rea cya­nus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt wahr­schein­lich aus dem Nahen Osten, wur­de aber durch den Getrei­de­an­bau über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Korn­blu­men­blü­ten und ihre Zube­rei­tun­gen wer­den bei Fie­ber, Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen, Weiß­fluss, als Abführ­mit­tel, Toni­kum, Ama­rum sowie als harn­trei­ben­des und schleim­lö­sen­des Mit­tel sowie zur Anre­gung der Funk­ti­on von Leber und Gal­le ange­wen­det. … Wei­ter­le­sen …

Birke

Name: Birke/​​Birkenblätter Latei­ni­scher Name: Betula/​​Folia Betu­lae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa vom nörd­li­chen Mit­tel­meer­raum bis Russ­land und im gemä­ßig­ten Teil Asi­ens hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bir­ken­blät­ter­tee ist einer der bes­ten Tees zur Was­ser­aus­schei­dung. Er sorgt für ver­mehr­te Harn­bil­dung. Er dient der Durch­spü­lungs­the­ra­pie der Harn­we­ge bei bak­te­ri­el­len, ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen, auch ver­bun­den mit krampf­ar­ti­gen Zustän­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Cayennepfeffer (Capsicum frutescens)

Name: Cayenne­pfef­fer Latei­ni­scher Name: Cap­si­cum fru­te­s­cens Ver­brei­tungs­ge­biet: Cayenne­pfef­fer kommt ursprüng­lich aus dem tro­pi­schen Süd­ame­ri­ka. Mitt­ler­wei­le hat sich der “Spa­ni­sche Pfef­fer” in Euro­pa und Asi­en ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Der Haupt­wirk­stoff des Cayenne­pfef­fers ist das Cap­sai­cin. Es wird in halb­fes­ten oder flüs­si­gen Zube­rei­tun­gen (Cremes, Tink­tu­ren) ver­ar­bei­tet. Anwen­dun­gen sind äußer­lich: Täg­li­che 2–3‑malige, dün­ne (!) Ein­rei­bun­gen auf die Haut bei … Wei­ter­le­sen …

Huflattich

Name: Huf­lat­tich Latei­ni­scher Name: Tus­si­la­go far­fa­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in fast ganz Euro­pa, Mittel‑, West- und Nord­asi­en, in den Gebir­gen des nörd­li­chen Afri­ka ver­brei­tet und in Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge wie Hus­ten, Hei­ser­keit und Bron­chi­al­ka­tarrh. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dungs­be­schrän­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Neuropathie durch Koreanischen Roter Ginseng signifikant verbessert

Neuropathie - Diabetes mellitus - Zuckerkrankheit

>Die Ein­nah­me von korea­ni­schem Rotem Gin­seng ver­bes­sert den Wahr­neh­mungs­schwel­len­wert bei Typ-2-Dia­­be­­tes-Pati­en­­ten in Korea: Eine ran­do­mi­sier­te, dop­pel­blin­de, pla­ze­bo­kon­trol­lier­te Stu­die. Hin­ter­grund. Vie­le Pati­en­ten mit Typ-2-Dia­­be­­tes (T2DM) in Korea neh­men aus ver­schie­de­nen Grün­den Korea­ni­schen Roten Gin­seng (KRG) ein. In die­ser Stu­die unter­such­ten wir die Aus­wir­kun­gen der KRG-Gabe auf die dia­be­ti­sche peri­phe­re Neu­ro­pa­thie bei T2DM-Pati­en­ten. Die Metho­den. Bei die­ser … Wei­ter­le­sen …

Blauer Sturmhut

Name: Blau­er Sturmhut/​​Eisenhut Latei­ni­scher Name: Aco­ni­tum napel­lus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in den Gebir­gen ganz Mit­tel­eu­ro­pas vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei aku­ten end­zünd­li­chen Erkran­kun­gen, aku­ten Herz­sen­sa­tio­nen mit Ang­ts­zu­stän­den und schmerz­haf­ten Ner­ven­er­kran­kun­gen. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dung nur unter ärzt­li­cher Aufsicht.

Löwenzahn (Taraxacum officinale)

Name: Löwen­zahn Latei­ni­scher Name: Tar­a­xa­cum offi­ci­na­le Ver­brei­tungs­ge­biet: Löwen­zahn wächst über­all auf der nörd­li­chen Halb­ku­gel. Die Pflan­ze ist sehr unemp­find­lich und gilt mitt­ler­wei­le als Stick­­stoff-Anzei­­ger. Sie wächst also auch und viel­leicht nur noch als ein­zig über­le­ben­de Heil­pflan­ze auf über­düng­ten Böden. Anwen­dungs­ge­bie­te: Getrock­ne­tes Löwen­zahn­kraut wird bei Appe­tit­lo­sig­keit, Magen-Darm­­­be­­schwer­­den wie Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen ein­ge­setzt. Löwen­zahn­kraut bewirkt außer­dem die Harn­aus­schei­dung. … Wei­ter­le­sen …

Die Traumsymbole

Unge­fähr zu der Zeit, zu der Men­del in sei­nem Klos­ter­gar­ten an alche­mis­ti­sche Tra­di­tio­nen anknüpf­te und die durch Kreu­zung neu ent­stan­de­nen Erb­sen Hybri­de mit den Stamm­for­men bil­den ließ (Rück­kreu­zung), träum­te ein Che­mi­ker den wohl berühm­tes­ten Traum der Wis­sen­schafts­ge­schich­te. Gemeint ist August Kekulé, der sich zwar mit den meis­ten Ver­bin­dun­gen aus­kann­te, die Koh­len­stoff ein­geht, der in den … Wei­ter­le­sen …