Alantwurzel

Alant (Inu­la) Name: Alant­wur­zel Latei­ni­scher Name: Inu­la hele­ni­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa und in gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in die USA und Chi­na ein­ge­führt wor­den. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Magen­ge­schwü­ren und chro­ni­schem Hus­ten. Als Bestand­teil von Hus­ten­tees hat der Alant eine schleim­lö­sen­de und hus­ten­dämp­fen­de Wir­kung. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Ginseng für das Abwehrsystem

Abwehrsystem

Gin­seng: Ver­bes­sert das Immun­sys­tem und all­ge­mei­ne Belas­tungs­fä­hig­keit Panax gin­seng Fami­lie: Ara­li­en­ge­wäch­se (Ara­li­aceae) Infor­ma­ti­ves Eine Pflan­ze kost­ba­rer als Gold – als sol­che galt der Gin­seng über Jahr­hun­der­te in Chi­na und in Korea. Aber was ist es, das die Heil­pflan­ze so wert­voll macht? Seit über 2000 Jah­ren gilt der Gin­seng als ein wirk­sa­mes Heil­mit­tel sowie als Garant für … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 1

Panax gin­seng C.A. MEY. Syn­ony­me: Ara­lia gin­seng (C. A. MEY.) BAILL.; Ara­lia gin­seng H. BU.; Panax pseu­dogin­seng WALL.; P. quin­que­fo­li­us L. var. coreen­sis LIEB.; P. quin­que­fo­li­us L. var. gin­seng REG. et MAACK; P. schin­seng NEES Sons­ti­ge Bezeich­nun­gen: dt.: All­heil­kraut, Gin­seng, Korea­ni­scher Gin­seng; engl.: Five-fin­­gers, red ber­ry. Bota­ni­sche Beschrei­bung: Aus­dau­ern­de, auf­rech­te, 30 bis 80 cm hohe Pflan­ze; kah­ler, run­der Sten­gel, trägt lang­ge­stiel­te, fünf­zäh­lig gefin­ger­te Blät­ter in 2- bis 4zähligem end­stän­di­gem Wir­tel; Blätt­chen … Wei­ter­le­sen …

Goldrute/​Goldrutenkraut

Gold­ru­te (Soli­da­go vir­gau­rea) Name: Goldrute/​​Goldrutenkraut Latei­ni­scher Name: Soli­da­go virgaurea/​​Herba Vir­gau­reae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Asi­en, ohne den sub­­­tro­­pisch-tro­pi­­schen Teil und in Nord­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Anwen­dung vor allem zur Erhö­hung der Harn­men­ge bei Ent­zün­dun­gen der Bla­se und Nie­re, zur Durch­spü­lung bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge, vor­beu­gend bei Harn­stei­nen und Nie­ren­grieß. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Weiße Pracht mit Nebenwirkungen – Erkältung nach der Schneeballschlacht

Wer kennt sie nicht aus sei­ner Kin­der­zeit, die Auf­re­gung über den ers­ten Schnee? Die Schnee­ball­schlacht auf dem Schul­weg, Rodel­nach­mit­ta­ge oder das Schlitt­schuh­fah­ren auf dem zuge­fro­re­nen Wei­her gehö­ren für Vie­le zu den schöns­ten Kind­heits­er­in­ne­run­gen. Und was bei Kin­dern meis­tens noch dazu gehört: durch­weich­te Hosen, nass geschwitz­te Pull­over mit offe­ner Jacke, erhitz­te Köp­fe und die unver­meid­li­che Erkäl­tung. … Wei­ter­le­sen …

Neurodermitis (atopische Dermatitis): Wirkungen von Panax ginseng

Neurodermitis

Medi­zi­ni­sches Poten­zi­al von Panax Gin­seng und sei­nen Gin­se­no­si­den bei der Behand­lung von ato­pi­scher Der­ma­ti­tis Die ato­pi­sche Der­ma­ti­tis (AD, “Neu­ro­der­mi­tis”) ist eine chro­ni­sche und schub­wei­se ver­lau­fen­de Ent­zün­dungs­krank­heit, von der welt­weit 1%-20% der Men­schen betrof­fen sind. Obwohl so vie­le Men­schen davon betrof­fen sind, haben die der­zei­ti­gen Behand­lun­gen der AD, wie z. B. Kor­ti­kos­te­ro­ide und Cal­ci­­neu­rin-Hem­­mer, nicht nur … Wei­ter­le­sen …

Untersuchung der Wirkungen von Ginseng-Einnahme auf Krebs-Fatigue und Lebensqualität bei Patienten mit nicht-metastasiertem Krebs.

Ginseng bei Krebs-Fatigue

Hin­ter­grund: Krebs beein­flusst die phy­si­schen, psy­chi­schen und sozia­len Aspek­te des Lebens von Pati­en­ten. Krebs­be­ding­te Müdig­keit (can­cer rela­ted fati­gue – CRF) ist die häu­figs­te und schwers­te Kom­pli­ka­ti­on bei Krebs­pa­ti­en­ten. Gin­seng wird seit lan­gem als wirk­sa­me Behand­lung für CRF und zur Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät (qua­li­ty of life – QoL) ein­ge­setzt. Die vor­lie­gen­de Stu­die zielt dar­auf ab, die … Wei­ter­le­sen …

Husten natürlich behandeln – Mit Thymian ein Kinderspiel

Gesun­de Kin­der spie­len und toben ger­ne drau­ßen in der Natur – beson­ders wenn im Früh­jahr end­lich wie­der die Son­ne scheint, locken die ers­ten Son­nen­strah­len sie ins Freie. Aus­ge­las­se­ne Bewe­gung an fri­scher Luft ist für die Klei­nen gesund und stärkt die Abwehr­kräf­te des Kör­pers. Doch das unbe­stän­di­ge Früh­lings­wet­ter lässt fröh­li­che Kin­der­spie­le oft mit nas­sen Füßen enden. … Wei­ter­le­sen …