Superorganismus Mensch: Mikrobiom verbessert Ginsengwirkung.

Mikrobiom - Supermann - Superorganismus

Neue Ein­sich­ten in die vom gas­tro­in­testi­na­len Mikro­bi­om erzeug­ten Gin­­se­­no­­sid-Meta­­bo­li­­te und ihre Bio­ak­ti­vi­tä­ten Die gas­tro­in­testi­na­len Mikro­bio­ta (Mikro­bi­om, Darm­flo­ra) und ihr Wirt (Mensch, Tier) ent­wi­ckeln sich gemein­sam zu einem kom­ple­xen “Super­or­ga­nis­mus”, und die­se Bezie­hung spielt eine ent­schei­den­de Rol­le bei vie­len phy­sio­lo­gi­schen Pro­zes­sen, wie z. B. dem Arz­n­ei­­mi­t­­tel-Stof­f­­wech­­sel. Gin­seng ist eine wich­ti­ge medi­zi­ni­sche Res­sour­ce, sei­ne Haupt­be­stand­tei­le sind Gin­se­no­si­de, … Wei­ter­le­sen …

Andorn

Name: Andorn, Weißer/​​Andorn, Schwar­zer Latei­ni­scher Name: Mar­ru­bi­um vulgare/​​Bellota nigra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist vom Mit­tel­meer bis Zen­tral­asi­en hei­misch, in Mit­­tel- und Nord­eu­ro­pa ein­ge­bür­gert und in Ame­ri­ka, Süd­afri­ka und Aus­tra­li­en ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit, dys­pep­ti­schen Beschwer­den wie Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen und bei Katar­rhen der Luft­we­ge. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Die erste Wirklichkeit

Moder­ne Zeit­ge­nos­sen den­ken, daß wir spä­tes­tens seit der Auf­klä­rung die Magie in den Zir­kus oder das Varie­té ver­bannt haben, und sie mei­nen, daß die­ser phi­lo­so­phi­sche Ent­wurf nicht auf die all­täg­li­che Welt zu über­tra­gen ist – zum Bei­spiel nicht auf die Sphä­re der Wirt­schaft. Tat­säch­lich lässt sich aber die Öko­no­mie viel­fach nur als alche­mis­ti­scher Pro­zess deu­ten, … Wei­ter­le­sen …

Johannisbeere

Name: Johan­nis­bee­re Latei­ni­scher Name: Ribes nigrum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im euro­­pä­isch-asia­­ti­­schen Wald­ge­biet bis zum Hima­la­ja, in Kana­da und Aus­tra­li­en zu Hau­se und wird vie­ler­orts kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inner­lich bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten, Hei­ser­keit und Hus­ten, beson­ders auch als Vit­a­min-C-Quel­­le, auch bei Durch­fäl­len und Magen­schmer­zen. Äußer­lich als Gur­gel­mit­tel bei Hei­ser­keit, Angi­na und ande­ren Ent­zün­dun­gen der Mund­höh­le. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne … Wei­ter­le­sen …

Erdbeerblätter

Name: Erd­beer­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Fra­ga­riae; Her­ba Fra­ga­riae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist fast im gan­zen gemä­ßig­ten Eura­si­en ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zum Gur­geln und Spü­len bei ent­zünd­li­chen Schleim­häu­ten und zur Behand­lung von Magen-Darm­­­stö­run­­gen, beson­ders von Durch­fäl­len. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Tompinambur (Helianthus tuberosus)

Name: Tom­pinam­bur Latei­ni­scher Name: Heli­an­thus tubero­sus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt aus Nord- und Mit­tel­ame­ri­ka und kam im 17. Jahr­hun­dert nach Euro­pa. Dort war die süss­lich schme­cken­de Knol­le bald als Nah­rungs­mit­tel sehr beliebt. Anwen­dungs­ge­biet: Die Knol­le kann roh, gekocht oder frit­tiert wie Kar­tof­feln zube­rei­tet wer­den. Der Inhalt­stoff Inu­lin ist für Dia­be­ti­ker beson­ders ver­träg­lich. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Ginseng: Ein Wundermittel der Chinesen

Wundermittel Ginseng

Gin­seng (Panax gin­seng), ein Wun­der­mit­tel der Chi­ne­sen (Gin­seng = Welt­wun­der, Panax = Pana­zee). Der 30–60 Zen­ti­me­ter hohe Strauch wird von den Chi­ne­sen sei­ner Wur­zel wegen hoch geschätzt. Man schreibt ihr in der Hei­mat sehr bedeu­ten­de Kräf­te zu, und von den chi­ne­si­schen Ärz­ten wird sie fast jedem Kran­ken, der dem Tode nahe ist, als letz­te, Wun­der … Wei­ter­le­sen …

Huflattichtee: Gegen Husten ist ein Kraut gewachsen

Der Huf­lat­tich wird bereits seit Jahr­hun­der­ten in der Volks­me­di­zin als Hus­ten­mit­tel ver­wen­det. Er ent­fal­tet in den Atem­we­gen eine reiz­lin­dern­de und anti­ent­zünd­li­che Wir­kung. Doch Ach­tung: Da die Blü­ten und Stän­gel der Heil­pflan­ze Stof­fe ent­hal­ten, die für die Leber gif­tig sind, soll­ten nur die Blät­ter ver­wen­det wer­den. Beim Huf­lat­tich ist schon der Name Pro­gramm: Sei­ne latei­ni­sche Bezeich­nung … Wei­ter­le­sen …

Beifuß – Kraut der Magier und Schamane

Bei­fuss, Wil­der Wer­mut: Wir­kung, Rezep­te für das ver­dau­ungs­för­dern­de Heil­kraut. Unver­zicht­bar für Chi­ne­sen, um das Qi in Ord­nung zu brin­gen. Scha­ma­ne nut­zen sie als Ritu­al- und Zauberpflanze. 

Anis

Name: Anis Latei­ni­scher Name: Pim­pi­nella anis­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Her­kunft ist unbe­kannt, ver­mut­lich der Nahe Osten. Heu­te Anbau vor allem in Süd­eu­ro­pa, der Tür­kei, Mit­tel­asi­en, Indi­en, Chi­na, Japan, Mit­­tel- und Süd­ame­ri­ka. Anwen­dungs­ge­bie­te: Gegen Blä­hun­gen, zur Kräf­ti­gung des Magens und bei Hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Sel­ten kann es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen der Haut, der Atem­we­ge und des Ver­dau­ungs­trak­tes kommen.