Brennnessel

Name: Brennnessel/​​ Brennnesselkraut/​​ Brenn­nes­sel­blät­ter Latei­ni­scher Name: Urtica/​​herba Urticae/​​Folia Urti­cae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wird in den gemä­ßig­ten Regio­nen aller Erd­tei­le gefun­den. Anwen­dungs­ge­bie­te: Brenn­nes­sel­blät­tern die­nen der Anre­gung des gesam­ten Kör­per­stoff­wech­sels: Bei Rheu­ma, Gicht, Gal­­le- und Leber­be­schwer­den. Anre­gung der Harn­aus­schei­dung; wirk­sam bei Pro­sta­ta­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Ingwer: Für die Ernährung und als Arznei

Ing­wer ist ein belieb­tes Gewürz in der asia­ti­schen und indi­schen Küche. Es hat auch in Euro­pa vie­le Fans gefun­den. Ing­wer wird seit Jahr­tau­sen­den eben­so für medi­zi­ni­sche Zwe­cke ver­wen­det: Mög­li­che gesund­heit­li­che Vor­tei­le sind die Lin­de­rung von Übel­keit, Appe­tit­lo­sig­keit, Bewe­gungs­krank­heit und Schmer­zen. Ing­wer wird aus dem Wur­­zel- oder Unter­grund­stamm der Ing­wer­pflan­ze gewon­nen. Das Gewürz kann frisch, pul­ve­ri­siert, … Wei­ter­le­sen …

Kornblume

Name: Korn­blu­me Latei­ni­scher Name: Cen­tau­rea cya­nus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt wahr­schein­lich aus dem Nahen Osten, wur­de aber durch den Getrei­de­an­bau über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Korn­blu­men­blü­ten und ihre Zube­rei­tun­gen wer­den bei Fie­ber, Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen, Weiß­fluss, als Abführ­mit­tel, Toni­kum, Ama­rum sowie als harn­trei­ben­des und schleim­lö­sen­des Mit­tel sowie zur Anre­gung der Funk­ti­on von Leber und Gal­le ange­wen­det. … Wei­ter­le­sen …

Arzneipflanzen-Merkblätter des Kaiserlichen Gesundheitsamts – Infos

His­to­ri­sche Merk­blät­ter des Kai­ser­li­chen Gesund­heits­amts zur Wie­der­be­le­bung des hei­mi­schen Kräu­ter­sam­melns im Ers­ten Welt­krieg: Ein­lei­tung und 32 Pflan­zen­merk­blät­ter mit Sam­­mel- und Trock­nungs­re­geln. Infos Zusatz-Infos Ein­lei­tung Inhalts­ver­zeich­nis Quellenangabe

Eibisch/​Eibischblätter

Name: Eibisch/​​Eibischblätter Latei­ni­scher Name: Folia Alt­haeae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze war ursprüng­lich in Asi­en behei­ma­tet und hat sich west­wärts bis Süd­ost­eu­ro­pa und ost­wärts bis Chi­na ver­brei­tet. In den gemä­ßig­ten Brei­ten ist sie als Gar­ten­pflan­ze ver­wil­dert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Gur­gel­was­ser bei Schleim­haut­ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­raum und damit ver­bun­de­nem tro­cke­nen Reiz­hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Klatschmohn/​Klatschmohnblüten

Name: Klatschmohn/​​Klatschmohnblüten Latei­ni­scher Name: Papa­ver rhoeas/​​Flores Rhoe­a­dos; Rhoe­a­dos petalum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Nord­afri­ka und den gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in Nord- und Süd­ame­ri­ka ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge, bei Schlaf­stö­run­gen, zur Beru­hi­gung und als schmerz­stil­len­des Mit­tel . Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Newton und andere Außenseiter

Der Wis­sen­schafts­his­to­ri­ker Feder­i­co di Troc­chio hat in sei­nem Buch New­tons Kof­fer aus­führ­lich geschil­dert, wie New­ton als Alche­mist gedacht hat [4]. Den Kof­fer hat es dabei tat­säch­lich gege­ben, er ist von dem gro­ßen Phy­si­ker bei sei­nem Tode hin­ter­las­sen wor­den. In dem Kof­fer befand sich, sehr zum Leid­we­sen von New­tons Enke­lin und Erbin Cathe­ri­ne Bar­ton, kein Geld, … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 8

Lite­ra­tur: 1. Eng­ler A, Prantl K (1898) Die natür­li­chen Pflan­zen­fa­mi­li­en nebst ihren Gat­tun­gen und wich­ti­ge­ren Arten ins­be­son­de­re den Nutz­pflan­zen, Ver­lag Wil­helm Engel­mann, Leip­zig, Bd. III/​​8, S. 58–60 2. Mad­aus G (1979) Lehr­buch der bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel, Ver­lag Georg Olms, Hil­des­heim New York, Bd. II, S. 1457–1462 3. Shi­ba­ta S, Tana­ka O, Sho­ji J, Sai­to H (1985) Che­mis­try und Phar­ma­co­lo­gy of Panax. … Wei­ter­le­sen …

Veilchen

Name: Veil­chen Latei­ni­scher Name: Vio­la odo­ra­ta Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im größ­ten Teil Euro­pas und im Nahen Osten bis Mit­tel­asi­en hei­misch oder ein­ge­bür­gert und kommt auch in Nord­ame­ri­ka vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Anwen­dung bei Hals­ent­zün­dun­gen, Bron­chi­tis mit fest­sit­zen­dem Schleim und zur Blut­rei­ni­gung. Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Ohren­schmer­zen, rheu­ma­ti­schen Gelenk­er­kran­kun­gen, Asth­ma, Keuch­hus­ten sowie gegen Haut­un­rein­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Ysop

Name: Ysop Latei­ni­scher Name: Hys­so­pus offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im süd­li­chen Euro­pa hei­misch und wächst im gan­zen Mit­tel­meer­ge­biet wild. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Kreis­lauf­an­re­gung auf natür­li­che Wei­se, bei Darm­ka­tar­rhen, zur Behand­lung von Erkran­kun­gen der Atem­we­ge und bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.