Wegwarte

Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) Name: Weg­war­te Latei­ni­scher Name: Cicho­ri­um inty­bus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in Euro­pa, Vor­der­asi­en bis zum Iran, Nord- und Süd­afri­ka, ganz Ame­ri­ka, Aus­tra­li­en und Neu­see­land vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit, gestör­tem Gal­le­ab­fluss und Leber­stö­run­gen und all­ge­mein zur Kräf­ti­gung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Petersilie

Peter­si­lie (Petro­se­li­um cris­pum) Name: Peter­si­lie Latei­ni­scher Name: Petro­se­li­num cris­pum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Peter­si­lie soll ursprüng­lich aus dem Mit­tel­meer­raum ent­stam­men. Mitt­ler­wei­le hat sie sich über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­biet: Das Peter­­si­­li­en-Kraut ist eines der belieb­tes­ten Küchen­ge­wür­ze der west­li­chen Welt. Falls nicht als Wür­zung eines Gerichts, so fin­det es sich als Deko­ra­ti­on auf Wurst­plat­ten, Kar­tof­fel­spei­sen, Sala­ten etc. … Wei­ter­le­sen …

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Bei­trä­ge Vor­wort Ein­lei­tung Die Phy­to­the­ra­pie und ihre medi­zi­ni­sche Rele­vanz H. E. Bock — Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­täts­kli­nik Tübin­gen Bedeu­tung und Ent­wick­lungs­ten­den­zen der Arz­nei­stof­fe aus der Natur O. Sti­cher — Eid­ge­nös­si­sche Tech­ni­sche Hoch­schu­le Zürich, Phar­ma­zeu­ti­sches Insti­tut Über die Zukunft der Phy­to­the­ra­pie R. Hän­sel — Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin Insti­tut für Phar­ma­ko­gno­sie und Phy­to­che­mie Der Phy­to­stan­dard und sei­ne Bedeu­tung H. … Wei­ter­le­sen …

Haarwachstum wird durch Ginseng stimuliert

Haarwachstum durch Ginseng stimuliert

Aus­wir­kun­gen einer Gin­to­nin-ange­rei­cher­ten Frak­ti­on auf das Haar­wachs­tum: eine In-vitro- und In-vivo-Stu­die. Hin­ter­grund: Gin­seng wird seit lan­gem weit­hin als gesund­heits­för­dern­des Toni­kum ver­wen­det. Das im Gin­seng ent­hal­te­ne Gin­to­nin wirkt als Lys­o­phos­pha­t­i­din­säu­re (LPA)-Rezeptorligand, der sechs LPA-Rezep­­tor-Sub­­­ty­­pen akti­viert. Der LPA6-Sub­­­typ spielt eine Schlüs­sel­rol­le beim nor­ma­len Haar­wachs­tum. Muta­tio­nen des LPA6-Rezep­­tors beein­träch­ti­gen das nor­ma­le mensch­li­che Haar­wachs­tum. Haar­aus­fall und Alo­pe­zie kön­nen das … Wei­ter­le­sen …

Warme Tage mit kaltem Hauch- Frühlingserkältung mit Thymian sanft lindern

Was gibt es Schö­ne­res, als im Früh­ling die ers­ten Son­nen­strah­len im Frei­en zu genie­ßen? In kei­ner ande­ren Jah­res­zeit hat die Natur sol­che magi­sche Anzie­hungs­kraft auf uns Men­schen. Son­ni­ge Fei­er­ta­ge an Ostern und Pfings­ten, an Him­mel­fahrt oder Mut­ter­tag gehö­ren zu den Höhe­punk­ten des Jah­res. Und wie wär´s mal wie­der mit einer tra­di­tio­nel­len “Mai-Tour” mit der gan­zen … Wei­ter­le­sen …

Inhaltsverzeichnis

Geleit­wort Phy­to­the­ra­pie geschicht­lich betrach­tet Arz­n­ei­pflan­­zen-The­ra­pie in Tee­form Tee­prä­pa­ra­te und exak­te Dosie­rung Bio­gra­phie Walah­frid Strabo Der Phy­to­stan­dard Dro­ge oder Rein­sub­stanz? Bio­gra­phie Otto Brun­fels Beur­tei­lung von Heil­pflan­zen 1926 und 1960 Bio­gra­phie Hie­ro­ny­mus Bock Bio­gra­phie Leon­hart Fuchs Neue For­men Phy­to­the­ra­pie Rück­schau und Aus­blick Die Meta­mor­pho­se der Heil­pflan­zen Bio­gra­phie Petrus Andre­as Mat­thio­li Bio­gra­phie Rem­ber­tus Dodo­nae­us Heil­kräu­ter in der Legen­de 3 Jahr­zehn­te Phy­to-Arbeit … Wei­ter­le­sen …

Küchenschelle

Küchen­schel­le (Pul­sa­til­la vul­ga­ris) Name: Küchen­schel­le Latei­ni­scher Name: Pul­sa­til­la vul­ga­ris Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in West- und Mit­tel­eu­ro­pa, in Gebie­ten bis zu 1000 m Höhe, ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Kopf­schmer­zen in Ver­bin­dung mit Magen­be­schwer­den und unre­gel­mä­ßer Peri­ode sowie bei Bla­­sen- und Nie­ren­lei­den, Magen- und Darm­be­schwer­den, Gal­­le- und Leber­lei­den. Neben­wir­kun­gen: Pflan­ze ist stark toxisch! Nur in homöo­pa­thi­schen … Wei­ter­le­sen …

Goldrute/​Goldrutenkraut

Gold­ru­te (Soli­da­go vir­gau­rea) Name: Goldrute/​​Goldrutenkraut Latei­ni­scher Name: Soli­da­go virgaurea/​​Herba Vir­gau­reae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Asi­en, ohne den sub­­­tro­­pisch-tro­pi­­schen Teil und in Nord­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Anwen­dung vor allem zur Erhö­hung der Harn­men­ge bei Ent­zün­dun­gen der Bla­se und Nie­re, zur Durch­spü­lung bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge, vor­beu­gend bei Harn­stei­nen und Nie­ren­grieß. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt