Pfefferminzblätter

Name: Pfef­fer­minz­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Ment­hae pipe­ri­tae Ver­brei­tungs­ge­biet: In Euro­pa und Nord­ame­ri­ka weit ver­brei­tet, meist kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­be­schwer­den, die mit Blä­hun­gen, Krämp­fen und übel­rie­chen­den Stüh­len ver­bun­den sind, zur För­de­rung des Gal­le­ab­flus­ses und der Gal­le­pro­duk­ti­on. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Tompinambur (Helianthus tuberosus)

Name: Tom­pinam­bur Latei­ni­scher Name: Heli­an­thus tubero­sus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt aus Nord- und Mit­tel­ame­ri­ka und kam im 17. Jahr­hun­dert nach Euro­pa. Dort war die süss­lich schme­cken­de Knol­le bald als Nah­rungs­mit­tel sehr beliebt. Anwen­dungs­ge­biet: Die Knol­le kann roh, gekocht oder frit­tiert wie Kar­tof­feln zube­rei­tet wer­den. Der Inhalt­stoff Inu­lin ist für Dia­be­ti­ker beson­ders ver­träg­lich. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Königskerzenblüten

Name: Königs­ker­zen­blü­ten Latei­ni­scher Name: Flo­res Ver­ba­sci Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, im gemä­ßig­ten Asi­en und Nord­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Katar­rhen der Atem­we­ge. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Aloe (Aloe)

Name: Aloe Latei­ni­scher Name: Aloe Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Aloe gehört zu den Lili­en­ge­wäch­sen (Aspho­lel­aceae). Sie stammt ursprüng­lich aus Ost- und Süd­afri­ka, hat sich jedoch im Mit­tel­meer oder Indi­en ange­sie­delt. Welt­weit gibt es etwa 300 Arten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Wegen der her­vor­ra­gen­den Rege­ne­ra­ti­ons­kraft auf die Haut, wer­den Wir­stof­fe der Pflan­ze häu­fig als Gel, Crè­me oder in Haut­wäs­sern ver­ar­bei­tet. Medi­zi­nisch hel­fen … Wei­ter­le­sen …

Fatigue Selbsttest

Fatigue

Hal­lo beim Erschöp­­fungs-Kur­z­­test! Der Fra­ge­bo­gen wur­de spe­zi­fisch für die Beur­tei­lung von Fati­gue (chro­ni­sche Erschöp­fung) bei Pati­en­ten mit Krebs im renom­mier­ten MD Ander­son Can­cer Cen­ter in Hous­ton, Texas, USA ent­wor­fen. Die Aus­sa­ge­kraft und hohe Test­ge­nau­ig­keit bei Wie­der­ho­lung besteht auch bei der hier ver­wen­de­ten deut­schen Über­tra­gung des Fra­ge­bo­gens. Auf eng­lisch wird der welt­weit ver­wen­de­te Fra­ge­bo­gen “Brief Fati­gue … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 0

Radix ginseng

Panax Fami­lie: Ara­li­aceae Tri­bus: Ara­lie­ae Gat­tungs­glie­de­rung: Die Gat­tung Panax L. umfaßt 6 Arten, die nicht wei­ter unter­glie­dert wer­den [1]. Gat­tungs­merk­ma­le: Aus­dau­ern­de Kräu­ter mit dicker, knol­lig ange­schwol­le­ner, fast kuge­li­ger oder spin­del­för­mi­ger Wur­zel. Sten­gel ein­fach, am Grun­de mit häu­ti­gen oder flei­schi­gen Schup­pen. Blät­ter zu 3 bis 5 quirl­stän­dig, gefin­gert, mit gestiel­ten, eiför­mi­gen bis linea­len Blätt­chen. Blü­ten zwitt­rig oder männ­lich, in ein­fa­chen, end­stän­di­gen … Wei­ter­le­sen …

Schlüsselblume (gelb)

Name: Schlüs­sel­blu­me (gelb) Latei­ni­scher Name: Pri­mu­la Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gan­zen mitt­le­ren Euro­pa bis in die süd­eu­ro­päi­schen Gebir­ge hei­misch. Sie exis­tiert in vie­len Unter­ar­ten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Katar­rhen der obe­ren Atem­we­ge. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Taubnessel, weisse (Lamium album)

Name: Taub­nes­sel, weis­se Latei­ni­scher Name: Lami­um album Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze wächst in Euro­pa und Asi­en. Sie ist sehr genüg­sam und fin­det ihren Platz an Weg­rän­dern, Zäu­nen oder auf Schutt­plät­zen. Anwen­dungs­ge­biet: Taub­nes­seln haben eine zusam­men­zie­hen­de (adstrin­gie­ren­de), ent­zün­dungs­hem­men­de, gewebs­ab­dich­ten­de Wir­kung. Des­halb wer­den sie ger­ne bei leich­ten Ent­zün­dun­gen der Mund- und Rachen­schleim­häu­te (Gur­geln mit Tee) äußer­lich ein­ge­setzt. Die inner­li­che … Wei­ter­le­sen …

Hefe contra Akne

Wel­cher Jugend­li­che kennt das Pro­blem nicht? Kaum hat man sich mit dem neu­en Traum­mann oder der Traum­frau ver­ab­re­det, prangt auf der Stirn ein dicker Pickel. Da hilft nur eins: Cool blei­ben und die rich­ti­gen kos­me­ti­schen Schrit­te unter­neh­men. Damit sich das Haut­bild lang­fris­tig ver­bes­sert, kann auch Ein­nah­me medi­zi­ni­scher Hefen eine ech­te Hil­fe sein. Damit das nächs­te … Wei­ter­le­sen …

Rainfarn

Name: Rain­farn Latei­ni­scher Name: Chry­san­the­mum vul­ga­re; Tanace­tum par­the­ni­um; Chry­san­the­mum tanace­tum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Rain­farn­zu­be­rei­tun­gen wer­den als Wurm­mit­tel, bei Migrä­ne, Neur­al­gie, Rheu­ma, Blä­hun­gen und Appe­tit­man­gel ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Nicht in der Schwan­ger­schaft verwenden!