Wegwarte

Name: Weg­war­te Latei­ni­scher Name: Cicho­ri­um inty­bus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in Euro­pa, Vor­der­asi­en bis zum Iran, Nord- und Süd­afri­ka, ganz Ame­ri­ka, Aus­tra­li­en und Neu­see­land vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit, gestör­tem Gal­le­ab­fluss und Leber­stö­run­gen und all­ge­mein zur Kräf­ti­gung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Husten natürlich behandeln – Mit Thymian ein Kinderspiel

Gesun­de Kin­der spie­len und toben ger­ne drau­ßen in der Natur – beson­ders wenn im Früh­jahr end­lich wie­der die Son­ne scheint, locken die ers­ten Son­nen­strah­len sie ins Freie. Aus­ge­las­se­ne Bewe­gung an fri­scher Luft ist für die Klei­nen gesund und stärkt die Abwehr­kräf­te des Kör­pers. Doch das unbe­stän­di­ge Früh­lings­wet­ter lässt fröh­li­che Kin­der­spie­le oft mit nas­sen Füßen enden. … Wei­ter­le­sen …

Brennnessel

Name: Brennnessel/​​ Brennnesselkraut/​​ Brenn­nes­sel­blät­ter Latei­ni­scher Name: Urtica/​​herba Urticae/​​Folia Urti­cae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wird in den gemä­ßig­ten Regio­nen aller Erd­tei­le gefun­den. Anwen­dungs­ge­bie­te: Brenn­nes­sel­blät­tern die­nen der Anre­gung des gesam­ten Kör­per­stoff­wech­sels: Bei Rheu­ma, Gicht, Gal­­le- und Leber­be­schwer­den. Anre­gung der Harn­aus­schei­dung; wirk­sam bei Pro­sta­ta­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Pfeffer (Piper nigrum)

Name: Pfef­fer Latei­ni­scher Name: Piper nigrum Ver­brei­tungs­ge­biet: Ursprüng­lich stammt Pfef­fer aus Indi­en. Mitt­ler­wei­le wird über­all in Süd­ost­asi­en (Viet­nam, Indo­ne­si­en, Malay­sia) und im tro­pi­schen Süd­ame­ri­ka (Bra­si­li­en) Pfef­fer­an­bau betrie­ben. Anwen­dungs­ge­biet: Welt­weit wich­ti­ges, viel ein­ge­setz­tes Gewürz Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Küchenschelle

Name: Küchen­schel­le Latei­ni­scher Name: Pul­sa­til­la vul­ga­ris Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in West- und Mit­tel­eu­ro­pa, in Gebie­ten bis zu 1000 m Höhe, ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Kopf­schmer­zen in Ver­bin­dung mit Magen­be­schwer­den und unre­gel­mä­ßer Peri­ode sowie bei Bla­­sen- und Nie­ren­lei­den, Magen- und Darm­be­schwer­den, Gal­­le- und Leber­lei­den. Neben­wir­kun­gen: Pflan­ze ist stark toxisch! Nur in homöo­pa­thi­schen Zube­rei­tun­gen verwenden!

Huflattich

Name: Huf­lat­tich Latei­ni­scher Name: Tus­si­la­go far­fa­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in fast ganz Euro­pa, Mittel‑, West- und Nord­asi­en, in den Gebir­gen des nörd­li­chen Afri­ka ver­brei­tet und in Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge wie Hus­ten, Hei­ser­keit und Bron­chi­al­ka­tarrh. Neben­wir­kun­gen: Anwen­dungs­be­schrän­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Kornblume

Name: Korn­blu­me Latei­ni­scher Name: Cen­tau­rea cya­nus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt wahr­schein­lich aus dem Nahen Osten, wur­de aber durch den Getrei­de­an­bau über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Korn­blu­men­blü­ten und ihre Zube­rei­tun­gen wer­den bei Fie­ber, Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen, Weiß­fluss, als Abführ­mit­tel, Toni­kum, Ama­rum sowie als harn­trei­ben­des und schleim­lö­sen­des Mit­tel sowie zur Anre­gung der Funk­ti­on von Leber und Gal­le ange­wen­det. … Wei­ter­le­sen …

Schleifenblume, bittere (Iberis amara)

Name: Schlei­fen­blu­me, bit­te­re Latei­ni­scher Name: Ibe­ris ama­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Vor­kom­men in West‑, Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa. Eben­so im Kau­ka­sus und Alge­ri­en Anwen­dungs­ge­biet: Die bit­te­re Schlei­fen­blu­me wird für funk­tio­nel­le Magen-Darm-Erkran­­kun­­gen und Reiz­darm ange­wandt. Neben­wir­kun­gen: Die Bit­ter­stof­fe (Cucur­bit­a­ci­ne) kön­nen Schleim­haut­rei­zun­gen im Magen-Darm-Trakt her­vor­ru­fen. Auch Durch­fäl­le sind möglich.