Ingwer

Ing­­wer-Pflan­­ze (Zin­gi­ber offi­ci­na­lis) Name: Ing­wer Latei­ni­scher Name: Zin­gi­ber offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Ing­wer­ge­wäch­se sind in den Tro­pen bezie­hungs­wei­se Sub­tro­pen hei­misch. Län­der wie Chi­na, Indi­en, Indo­ne­si­en, Viet­nam, Nige­ria bau­en Ing­wer an, um die Knol­len (Rhi­zo­me) welt­weit zu ver­kau­fen. Anwen­dungs­ge­biet: Die Ing­­wer-Knol­­le ist ein wich­ti­ges Gewürz. Die Schär­fe und der typi­sche Geschmack wird welt­weit geschätzt. Als Heil­pflan­ze wer­den die … Wei­ter­le­sen …

Malve/​Malvenblüten

Mal­ve (Mal­va syl­vestris) Name: Malve/​​Malvenblüten Latei­ni­scher Name: Mal­va sylvestris/​​Flores Mal­vae Ver­brei­tungs­ge­biet: Ursprüng­lich wahr­schein­lich süd­­eu­ro­­pä­isch-asia­­ti­­schen Ursprungs, ist die Pflan­ze heu­te in den sub­tro­pi­schen und gemä­ßig­ten Brei­ten bei­der Hemi­sphä­ren anzu­tref­fen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Schleim­haut­rei­zun­gen im Mund- und Rachen­raum und damit ver­bun­de­nem tro­cke­nen Reiz­hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Inhaltsverzeichnis

Geleit­wort Phy­to­the­ra­pie geschicht­lich betrach­tet Arz­n­ei­pflan­­zen-The­ra­pie in Tee­form Tee­prä­pa­ra­te und exak­te Dosie­rung Bio­gra­phie Walah­frid Strabo Der Phy­to­stan­dard Dro­ge oder Rein­sub­stanz? Bio­gra­phie Otto Brun­fels Beur­tei­lung von Heil­pflan­zen 1926 und 1960 Bio­gra­phie Hie­ro­ny­mus Bock Bio­gra­phie Leon­hart Fuchs Neue For­men Phy­to­the­ra­pie Rück­schau und Aus­blick Die Meta­mor­pho­se der Heil­pflan­zen Bio­gra­phie Petrus Andre­as Mat­thio­li Bio­gra­phie Rem­ber­tus Dodo­nae­us Heil­kräu­ter in der Legen­de 3 Jahr­zehn­te Phy­to-Arbeit … Wei­ter­le­sen …

Palmlilie

Name: Palm­li­lie Latei­ni­scher Name: Yuk­ka fila­mento­sa Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im süd­li­chen Nord­ame­ri­ka behei­ma­tet und wird in Euro­pa vor allem als Zier­pflan­ze ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Leber- und Gal­len­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Wegwarte: Die „Blaue Blume“ der Romantik

Die Wegwarte ist die "Blaue Blume"

Die „Blaue Blu­me“ im unvoll­ende­ten Roman „Hein­rich von Ofter­din­gen“ des roman­ti­schen Dich­ters Nova­lis (1772–1801) ist wohl das stärks­te und gleich­zei­tig geheim­nis­volls­te Bild, das die Roman­tik (ab Ende des 18. Jahr­hun­derts) unse­rer Kul­tur ein­ge­prägt hat. Nova­lis führt die geheim­nis­vol­le blaue Blu­me in einem Selbst­ge­spräch des jun­gen Roman­hel­den Hein­rich wie folgt ein: …  Nicht die Schät­ze sind es, … Wei­ter­le­sen …

Osterluzei

Oster­lu­zei (Aris­to­lo­chia cle­ma­ti­tis) Name: Oster­lu­zei Latei­ni­scher Name: Aris­to­lo­chia cle­ma­ti­tis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Hei­mat der Pflan­ze sind die Mit­tel­meer­re­gi­on, Klein­asi­en und der Kau­ka­sus. Heu­te vie­ler­orts ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Frau­en­lei­den, Stö­run­gen in den Wech­sel­jah­ren sowie zur Behand­lung von Wun­den und Geschwü­ren. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Johannisbeere

© Simo­ne Trom­bach Name: Johan­nis­bee­re Latei­ni­scher Name: Ribes nigrum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im euro­­pä­isch-asia­­ti­­schen Wald­ge­biet bis zum Hima­la­ja, in Kana­da und Aus­tra­li­en zu Hau­se und wird vie­ler­orts kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inner­lich bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten, Hei­ser­keit und Hus­ten, beson­ders auch als Vit­a­min-C-Quel­­le, auch bei Durch­fäl­len und Magen­schmer­zen. Äußer­lich als Gur­gel­mit­tel bei Hei­ser­keit, Angi­na und ande­ren Ent­zün­dun­gen der … Wei­ter­le­sen …

Thymian/​Thymiankraut

Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) Name: Thymian/​​Thymiankraut Latei­ni­scher Name: Thy­mus vulgaris/​​Herba Thy­mi Ver­brei­tungs­ge­biet: Hei­misch in an das Mit­tel­meer angren­zen­den Län­dern, Nord­afri­ka und Tei­len von Asi­en. In gro­ßem Umfan­ge kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Sym­pto­men der Bron­chi­tis und des Keuch­hus­tens, Katar­rhen der obe­ren Luft­we­ge. Äuße­re Anwen­dung als Mund- und Gur­gel­was­ser bei Ent­zün­dun­gen des Mund- und Rachen­rau­mes. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Mönchspfeffer

Mönchspfeffer/​​Keuschlammfrüchte (Vitex agnus cas­tus) Name: Mönchs­pfef­fer, Keusch­lamm­früch­te Latei­ni­scher Name: Vitex agnus cas­tus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet bis West­asi­en behei­ma­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Regel­tem­po­an­oma­lien, prä­men­struel­len Beschwer­den, Span­­nungs- und Schwel­lungs­ge­fühl in den Brüs­ten. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.