Trichterwinde

Name: Trich­ter­win­de Latei­ni­scher Name: Rivea corym­bo­sa Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Mexi­ko hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung als Abführ­mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Nicht in der Schwan­ger­schaft anwenden.

Schlaf (Teil 1) – Die “Gabe der Götter”

Jeder Mensch ver­spürt von Zeit zu Zeit das drin­gen­de Bedürf­nis, sich ins Bett zu legen und zu schla­fen. Schlaf ist ein fes­ter Bestand­teil unse­res täg­li­chen Lebens. Etwa ein Drit­tel des Lebens ver­brin­gen wir im Schlaf. Und den­noch scheint für vie­le Men­schen heu­te Schlaf zu einer neben­säch­li­chen oder gar unnüt­zen Zeit­ver­schwen­dung gewor­den zu sein. Ob abends … Wei­ter­le­sen …

Echter Ginseng (Panax ginseng)

Echter Ginseng - Korea ist die Heimat

Er ist König der Kräu­ter, Wur­zel des Him­mels, Men­schen­wur­zel, Welt­wun­der: Fakt ist, dass die TCM mit Gin­seng seit 2000 Jah­ren die Lebens­en­er­gie Qi akti­viert. Lebens­raum und Pflan­ze Der ech­te Gin­seng stammt aus Korea. Die krau­ti­ge Pflan­ze bevor­zugt Berg­land­schaf­ten bis zu 1 000 Meter Höhe oder son­nen­ge­schütz­te Wald­bö­den. Im 20. Jahr­hun­dert war er welt­weit so gefragt, dass … Wei­ter­le­sen …

Rotdorn, Echter

Ech­ter Rot­dorn  Name: Ech­ter Rot­dorn Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in der nörd­li­chen, gemä­ßig­ten Zone Euro­pas, Asi­ens und Nord­ame­ri­kas vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ter Herz­in­suf­fi­zi­enz, ?Alters­herz? und leich­ten For­men von Herz­rhyth­mus­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Schlaf (Teil 3) – Therapeutische Maßnahmen gegen Schlafstörungen

Es müs­sen nicht immer Pil­len sein. Gera­de was den Schlaf anbe­trifft, ist bekannt, dass eine erhol­sa­me Nacht­ru­he durch che­mi­sche Wirk­stof­fe – und sei­en sie noch so wirk­sam – nicht ersetzt wer­den kann. Nach­dem in den ers­ten bei­den Tei­len die­ser Serie zum The­ma Schlaf­stö­run­gen die “nor­ma­len” Schlaf­ab­läu­fe erklärt und bewährt Haus­mit­tel gegen Schlaf­stö­run­gen vor­ge­stellt wur­den geht es … Wei­ter­le­sen …

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 0

Radix ginseng

Panax Fami­lie: Ara­li­aceae Tri­bus: Ara­lie­ae Gat­tungs­glie­de­rung: Die Gat­tung Panax L. umfaßt 6 Arten, die nicht wei­ter unter­glie­dert wer­den [1]. Gat­tungs­merk­ma­le: Aus­dau­ern­de Kräu­ter mit dicker, knol­lig ange­schwol­le­ner, fast kuge­li­ger oder spin­del­för­mi­ger Wur­zel. Sten­gel ein­fach, am Grun­de mit häu­ti­gen oder flei­schi­gen Schup­pen. Blät­ter zu 3 bis 5 quirl­stän­dig, gefin­gert, mit gestiel­ten, eiför­mi­gen bis linea­len Blätt­chen. Blü­ten zwitt­rig oder männ­lich, in ein­fa­chen, end­stän­di­gen … Wei­ter­le­sen …

Thymian/​Thymiankraut

Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) Name: Thymian/​​Thymiankraut Latei­ni­scher Name: Thy­mus vulgaris/​​Herba Thy­mi Ver­brei­tungs­ge­biet: Hei­misch in an das Mit­tel­meer angren­zen­den Län­dern, Nord­afri­ka und Tei­len von Asi­en. In gro­ßem Umfan­ge kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Sym­pto­men der Bron­chi­tis und des Keuch­hus­tens, Katar­rhen der obe­ren Luft­we­ge. Äuße­re Anwen­dung als Mund- und Gur­gel­was­ser bei Ent­zün­dun­gen des Mund- und Rachen­rau­mes. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Kapuzinerkresse bekämpft Keime in den Harn- und Atemwegen

Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paeo­lum majus) Sie stammt aus Peru und Boli­vi­en und ver­brei­te­te sich über Spa­ni­en schließ­lich in ganz Euro­pa. Die meis­ten ken­nen die Kapu­zi­ner­kres­se heu­te als anspruchs­lo­se, schnell wach­sen­de Gar­ten­pflan­ze. Nur die wenigs­ten wis­sen, dass die Pflan­ze mit den oran­ge­ro­ten Blü­ten und den satt­grü­nen, schil­d­­för­­mig-run­­den Blät­tern auch Heil­kräf­te besitzt. Sie eig­net sich vor allem zu unter­stüt­zen­den Behand­lung … Wei­ter­le­sen …

Weidenrinde

Weide (Salicacea)

Wei­de Name: Wei­den­rin­de Latei­ni­scher Name: Cor­tex Sali­cis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei fie­ber­haf­ten Erkran­kun­gen, rheu­ma­ti­schen Beschwer­den, Kopf­schmer­zen, durch ent­zünd­li­che Ver­än­de­run­gen her­vor­ge­ru­fe­ne Schmerz­zu­stän­de. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt