Es wird ein Mensch gemacht

Der Vor­schlag, Goe­thes Faust als alche­mis­ti­sches Dra­ma zu lesen, stammt ursprüng­lich von dem Psy­cho­lo­gen C. G. Jung, der im ers­ten Teil die Ver­wand­lung von Faust durch den Hexen­trank – mit der für den Ver­lauf der Tra­gö­die nöti­gen Wie­der­her­stel­lung der gelehr­ten Man­nes­kraft – und im zwei­ten Teil die Ver­wand­lung von wert­lo­sem Papier in wert­vol­les Geld – … Wei­ter­le­sen …

Lavendel

Name: Laven­del Latei­ni­scher Name: Lav­en­du­la angusti­fo­lia Ver­brei­tungs­ge­biet: Laven­del wächst im west­li­chen Mit­tel­meer. Beson­ders bekann­te Anbau­ge­bie­te lie­gen in Süd­frank­reich in der Pro­vence. Mitt­ler­wei­le hat Laven­del auch die gemä­ßig­ten Zonen vor allem als Gar­­ten- und Zier­pflan­ze erobert. Anwen­dungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ist beliebt wegen ihres ange­neh­men Duf­tes. Sie spielt in der Aro­ma­the­ra­pie oder auch Bal­neo­lo­gie als Zusatz für … Wei­ter­le­sen …

Schleifenblume, bittere (Iberis amara)

Name: Schlei­fen­blu­me, bit­te­re Latei­ni­scher Name: Ibe­ris ama­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Vor­kom­men in West‑, Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa. Eben­so im Kau­ka­sus und Alge­ri­en Anwen­dungs­ge­biet: Die bit­te­re Schlei­fen­blu­me wird für funk­tio­nel­le Magen-Darm-Erkran­­kun­­gen und Reiz­darm ange­wandt. Neben­wir­kun­gen: Die Bit­ter­stof­fe (Cucur­bit­a­ci­ne) kön­nen Schleim­haut­rei­zun­gen im Magen-Darm-Trakt her­vor­ru­fen. Auch Durch­fäl­le sind möglich.

Rainfarn

Name: Rain­farn Latei­ni­scher Name: Chry­san­the­mum vul­ga­re; Tanace­tum par­the­ni­um; Chry­san­the­mum tanace­tum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Rain­farn­zu­be­rei­tun­gen wer­den als Wurm­mit­tel, bei Migrä­ne, Neur­al­gie, Rheu­ma, Blä­hun­gen und Appe­tit­man­gel ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Nicht in der Schwan­ger­schaft verwenden!

WHO-Monographie Radix Ginseng

Radix ginseng

Defi­ni­ti­on Radix gin­seng ist die getrock­ne­te Wur­zel von Panax gin­seng C.A. Mey­er (Ara­li­aceae) (1–5).1 1 Gedämpf­te Panax gin­­seng-Wur­­zel wird im japa­ni­schen Arz­nei­buch als “Roter Gin­seng (Gin­seng Radix Rubra)” auf­ge­führt (2). Syn­ony­me Panax schin­seng Nees (2). Ande­re Panax-Spe­­zi­es, ein­schließ­lich P. quin­que­fo­li­us L. (Ame­ri­can gin­seng), P. notogin­seng Burk. (Sanchi gin­seng), P. pseu­dogin­seng Wall. ssp. japo­nicus Hara = … Wei­ter­le­sen …

Deutsche Kommission E‑Monographien – Liste

Erläu­te­rung 1. Spal­te: – = Kenn­zeich­nung der Nega­tiv-Mono­gra­phien s = Kenn­zeich­nung der Stoff­cha­rak­te­ris­ti­ken m = Kenn­zeich­nung der Mus­ter nach § 105 Abs. 3a Nr. 5 AMG   Name Bun­des­an­zei­ger Nr. lat. deutsch Heft-Nr. vom 00349 Absinthii her­ba Wer­mut­kraut 228 05.12.1984 01102 Achil­lea mil­le­fo­li­um Schaf­gar­be 22a 01.02.1990 –49000 Aco­ni­tum napel­lus Blau­er Eisen­hut 193a 15.10.1987   Ado­ni­dis her­ba Ado­nis­kraut … Wei­ter­le­sen …

Kornblume

Name: Korn­blu­me Latei­ni­scher Name: Cen­tau­rea cya­nus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt wahr­schein­lich aus dem Nahen Osten, wur­de aber durch den Getrei­de­an­bau über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Korn­blu­men­blü­ten und ihre Zube­rei­tun­gen wer­den bei Fie­ber, Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen, Weiß­fluss, als Abführ­mit­tel, Toni­kum, Ama­rum sowie als harn­trei­ben­des und schleim­lö­sen­des Mit­tel sowie zur Anre­gung der Funk­ti­on von Leber und Gal­le ange­wen­det. … Wei­ter­le­sen …

Anis

Name: Anis Latei­ni­scher Name: Pim­pi­nella anis­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Her­kunft ist unbe­kannt, ver­mut­lich der Nahe Osten. Heu­te Anbau vor allem in Süd­eu­ro­pa, der Tür­kei, Mit­tel­asi­en, Indi­en, Chi­na, Japan, Mit­­tel- und Süd­ame­ri­ka. Anwen­dungs­ge­bie­te: Gegen Blä­hun­gen, zur Kräf­ti­gung des Magens und bei Hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Sel­ten kann es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen der Haut, der Atem­we­ge und des Ver­dau­ungs­trak­tes kommen.