Arnika

Arni­ka (Arni­ca mon­ta­na) Name: Arni­ka Latei­ni­scher Name: Arni­ca mon­ta­na Ver­brei­tungs­ge­biet: Euro­pa von Skan­di­na­vi­en bis Süd­eu­ro­pa und Süd­russ­land und Mit­tel­asi­en. Anwen­dungs­ge­bie­te: Äuße­re Anwen­dung: Bei Zer­run­gen von Mus­keln und Seh­nen, Faser­ris­sen, Quet­schun­gen, Blut­ergüs­sen sowie bei schwer hei­len­den Wun­den. Inne­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen der Schleim­häu­te im Mund- und Rachen­raum. Neben­wir­kun­gen: Spe­zi­el­le Anwendungsbeschränkungen.

Schlafmohn

Opium/Papaver somniferum

Schlaf­mohn (Papa­ver som­ni­fer­um) Name: Schlaf­mohn Latei­ni­scher Name: Papa­ver som­ni­fer­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt ursprüng­lich aus West­asi­en und wird heu­te welt­weit kom­mer­zi­ell kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Durch­fall zur Ruhig­stel­lung und Schmer­zen. Neben­wir­kun­gen: Bei bestim­mungs­ge­mä­ßer Anwen­dung the­ra­peu­ti­scher Dosen gibt es kei­ne Risiken.

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Spitz­we­ge­rich ( Plant­ago lan­ceo­la­ta) Name: Spitz­we­ge­rich Latei­ni­scher Name: Plant­ago lan­ceo­la­ta Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze gehört zu den Wege­rich-Arten und ist in Euro­pa, Nord- und Mit­tel­asi­en behei­ma­tet. Sie wächst an Weg­rän­dern, tro­cke­nen Wie­sen und Äckern. Anwen­dungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ent­hält Schleim­stof­fe und wird als Tee bei Katar­rhen der Atem­we­ge (Bron­chi­tis, Schnup­fen) und Reiz­hus­ten ange­wen­det. Äußer­lich hilft Tee zum … Wei­ter­le­sen …

Ringelblume/​Ringelblumenblüten

Rin­gel­blu­me (Flo­res Cal­en­du­lae) Name: Ringelblume/​​Ringelblumenblüten Latei­ni­scher Name: Flo­res Calendulae/​​Calendula offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in ganz Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa, West­asi­en und den USA ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Äuße­re Anwen­dung: Bei schlecht hei­len­den Wun­den und Unter­schen­kel­ge­schwür. Inne­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­raum Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Erdbeerblätter

Erd­beer­blät­ter (Folia Fra­ga­riae) Name: Erd­beer­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Fra­ga­riae; Her­ba Fra­ga­riae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist fast im gan­zen gemä­ßig­ten Eura­si­en ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zum Gur­geln und Spü­len bei ent­zünd­li­chen Schleim­häu­ten und zur Behand­lung von Magen-Darm­­­stö­run­­gen, beson­ders von Durch­fäl­len. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Es wird ein Mensch gemacht

Der Vor­schlag, Goe­thes Faust als alche­mis­ti­sches Dra­ma zu lesen, stammt ursprüng­lich von dem Psy­cho­lo­gen C. G. Jung, der im ers­ten Teil die Ver­wand­lung von Faust durch den Hexen­trank – mit der für den Ver­lauf der Tra­gö­die nöti­gen Wie­der­her­stel­lung der gelehr­ten Man­nes­kraft – und im zwei­ten Teil die Ver­wand­lung von wert­lo­sem Papier in wert­vol­les Geld – … Wei­ter­le­sen …

Klatschmohn/​Klatschmohnblüten

Klatsch­mohn (Papa­ver rhoe­as) Name: Klatschmohn/​​Klatschmohnblüten Latei­ni­scher Name: Papa­ver rhoeas/​​Flores Rhoe­a­dos; Rhoe­a­dos petalum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Nord­afri­ka und den gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in Nord- und Süd­ame­ri­ka ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Erkran­kun­gen und Beschwer­den im Bereich der Atem­we­ge, bei Schlaf­stö­run­gen, zur Beru­hi­gung und als schmerz­stil­len­des Mit­tel . Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Die Wirksamkeit und Sicherheit des Adaptogens Ginseng: Eine grosse Zahl von Studien zeigt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten

Gin­seng ist eine seit Jahr­tau­sen­den bekann­te und viel­leicht eben­so lang für medi­zi­ni­sche Zwe­cke ver­wen­de­te Pflan­ze. Sie ist ein schö­nes Bei­spiel dafür, wie moder­ne For­schung seit Lan­gem bekann­te Anwen­dun­gen bestä­ti­gen kann. In der Fol­ge wer­den ver­schie­de­ne Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten mit ent­spre­chen­den Stu­di­en bespro­chen. Panax gin­seng C.A. Mey­er ist eine uralte Arz­nei­pflan­ze, die in küh­len, aber gemäs­sig­ten Zonen in … Wei­ter­le­sen …

Blaubeeren

Blau­bee­ren (Fruc­tus Myrt­il­lus) Name: Blau­bee­ren Latei­ni­scher Name: Fruc­tus Myrt­il­lus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Mit­­tel- und Nord­eu­ro­pa, Asi­en und Nord­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei unspe­zi­fi­schen aku­ten Durch­fäl­len. Äuße­re Anwen­dung bei Schleim­haut­ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­be­reich. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt