Waldmeister

Wald­meis­ter (Gali­um odo­ra­tum) Name: Wald­meis­ter Latei­ni­scher Name: Gali­um odo­ra­tum; Aspe­ru­la odo­ra­ta Ver­brei­tungs­ge­biet: Kommt in Nord- und Mit­tel­eu­ro­pa, Sibi­ri­en und Nord­afri­ka vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Leber­stau­un­gen, Darm­stö­run­gen und krampf­ar­ti­gen Zustän­den sowie bei Schlaf­stö­run­gen älte­rer Men­schen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Herbstzeitlose

Herbst­zeit­lo­se (Col­chi­cum autum­na­le) Name: Herbst­zeit­lo­se Latei­ni­scher Name: Col­chi­cum autum­na­le Ver­brei­tungs­ge­biet: Die mit­tel­eu­ro­päi­sche Pflan­ze kommt nord­wärts bis Irland, Eng­land, Nord­deutsch­land, Süd­po­len, die Ukrai­ne, Bul­ga­ri­en, die euro­päi­sche Tür­kei und süd­wärts bis Nord­spa­ni­en, Mit­tel­asi­en und Alba­ni­en vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei aku­tem Gicht­an­fall und fami­liä­rem Mit­tel­meer­fie­ber. Neben­wir­kun­gen: Da die Pflan­ze gif­tig ist, kann es zu Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen kom­men, z. B. zu Durch­fall, … Wei­ter­le­sen …

Aloe (Aloe)

Aloe (Aloe) Name: Aloe Latei­ni­scher Name: Aloe Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Aloe gehört zu den Lili­en­ge­wäch­sen (Aspho­lel­aceae). Sie stammt ursprüng­lich aus Ost- und Süd­afri­ka, hat sich jedoch im Mit­tel­meer oder Indi­en ange­sie­delt. Welt­weit gibt es etwa 300 Arten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Wegen der her­vor­ra­gen­den Rege­ne­ra­ti­ons­kraft auf die Haut, wer­den Wir­stof­fe der Pflan­ze häu­fig als Gel, Crè­me oder in Haut­wäs­sern ver­ar­bei­tet. … Wei­ter­le­sen …

Rainfarn

Rain­farn (Chry­san­the­mum vul­ga­re) Name: Rain­farn Latei­ni­scher Name: Chry­san­the­mum vul­ga­re; Tanace­tum par­the­ni­um; Chry­san­the­mum tanace­tum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Rain­farn­zu­be­rei­tun­gen wer­den als Wurm­mit­tel, bei Migrä­ne, Neur­al­gie, Rheu­ma, Blä­hun­gen und Appe­tit­man­gel ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Nicht in der Schwan­ger­schaft verwenden!

Trichterwinde

Name: Trich­ter­win­de Latei­ni­scher Name: Rivea corym­bo­sa Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Mexi­ko hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung als Abführ­mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Nicht in der Schwan­ger­schaft anwenden.

Textbesprechung: Mährchen, zur Fortsetzung der Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten (Johann Wolfgang von Goethe) zitiert aus “Kindlers neues Literaturlexikon” – Kindler Verlag GmbH

Erzäh­lung von Johann Wolf­gang von Goe­the, erschie­nen 1795 in F. Schil­lers Zeit­schrift ›Die Horen‹. – Von allen in die Rah­men­hand­lung der Unter­hal­tun­gen ein­ge­streu­ten Erzäh­lun­gen trägt nur die­se letz­te einen eige­nen Titel. Die rei­ne Gat­tungs­be­zeich­nung weist – dar­in Goe­thes Novel­le ver­gleich­bar – dar­auf hin, daß hier der Gat­tungs­ty­pus “Mär­chen” exem­pla­risch gestal­tet wer­den soll­te, und läßt somit … Wei­ter­le­sen …

Ingwer: Für die Ernährung und als Arznei

Ing­wer­knol­le Ing­wer ist ein belieb­tes Gewürz in der asia­ti­schen und indi­schen Küche. Es hat auch in Euro­pa vie­le Fans gefun­den. Ing­wer wird seit Jahr­tau­sen­den eben­so für medi­zi­ni­sche Zwe­cke ver­wen­det: Mög­li­che gesund­heit­li­che Vor­tei­le sind die Lin­de­rung von Übel­keit, Appe­tit­lo­sig­keit, Bewe­gungs­krank­heit und Schmer­zen. Ing­wer wird aus dem Wur­­zel- oder Unter­grund­stamm der Ing­wer­pflan­ze gewon­nen. Das Gewürz kann frisch, … Wei­ter­le­sen …

Husten natürlich behandeln – Mit Thymian ein Kinderspiel

Gesun­de Kin­der spie­len und toben ger­ne drau­ßen in der Natur – beson­ders wenn im Früh­jahr end­lich wie­der die Son­ne scheint, locken die ers­ten Son­nen­strah­len sie ins Freie. Aus­ge­las­se­ne Bewe­gung an fri­scher Luft ist für die Klei­nen gesund und stärkt die Abwehr­kräf­te des Kör­pers. Doch das unbe­stän­di­ge Früh­lings­wet­ter lässt fröh­li­che Kin­der­spie­le oft mit nas­sen Füßen enden. … Wei­ter­le­sen …

Heidelbeere/​Heidelbeerblätter

Hei­del­bee­re (Vac­ci­ni­um myrt­il­lus) Name: Heidelbeere/​​Heidelbeerblätter Latei­ni­scher Name: Vac­ci­ni­um myrtillus/​​Folia Myr­til­li Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Mit­­tel- und Nord­eu­ro­pa, Asi­en und Nord­ame­ri­ka ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung: Bei Durch­fall, Hus­ten, Magen­be­schwer­den, Bla­sen­schwä­che, Haut­krank­hei­ten. Äuße­re Anwen­dung: Waschun­gen und Umschlä­ge bei ent­zün­de­ten Augen und zur Behand­lung von Brand­wun­den. Neben­wir­kun­gen: Für die Ver­wen­dung von Früch­ten sind kei­ne Neben­wir­kun­gen bekannt. Bei … Wei­ter­le­sen …