Ginseng im Sport (Leistungssteigerung)

Gin­seng ist eines der belieb­tes­ten pflanz­li­chen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel und ist wahr­schein­lich die am häu­figs­ten unter­such­te Heil­pflan­ze in Bezug auf die kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit. Gin­seng besteht aus zahl­rei­chen Arten aus der Fami­lie der Ara­li­aceae. Es gibt meh­re­re Gin­­seng-Arten wie asia­ti­schen Gin­seng, korea­ni­schen Gin­seng, chi­ne­si­schen Gin­seng (Panax gin­seng), ame­ri­ka­ni­schen Gin­seng, kana­di­schen Gin­seng (Panax quin­que­fo­li­us) und sibi­ri­schen Gin­seng (Eleu­thero­coc­cus sen­ti­co­sus). … Wei­ter­le­sen …

Bitterklee

Name: Bitterklee/​​Bitterkleeblättter Latei­ni­scher Name: Men­jan­thes trifoliata/​​Folia Trif­o­lii fib­ri­ni Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Asi­en und Ame­ri­ka hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit und Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Pfefferminzblätter

Name: Pfef­fer­minz­blät­ter Latei­ni­scher Name: Folia Ment­hae pipe­ri­tae Ver­brei­tungs­ge­biet: In Euro­pa und Nord­ame­ri­ka weit ver­brei­tet, meist kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­be­schwer­den, die mit Blä­hun­gen, Krämp­fen und übel­rie­chen­den Stüh­len ver­bun­den sind, zur För­de­rung des Gal­le­ab­flus­ses und der Gal­le­pro­duk­ti­on. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Andorn

Name: Andorn, Weißer/​​Andorn, Schwar­zer Latei­ni­scher Name: Mar­ru­bi­um vulgare/​​Bellota nigra Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist vom Mit­tel­meer bis Zen­tral­asi­en hei­misch, in Mit­­tel- und Nord­eu­ro­pa ein­ge­bür­gert und in Ame­ri­ka, Süd­afri­ka und Aus­tra­li­en ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Appe­tit­lo­sig­keit, dys­pep­ti­schen Beschwer­den wie Völ­le­ge­fühl und Blä­hun­gen und bei Katar­rhen der Luft­we­ge. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Kapuzinerkresse bekämpft Keime in den Harn- und Atemwegen

Sie stammt aus Peru und Boli­vi­en und ver­brei­te­te sich über Spa­ni­en schließ­lich in ganz Euro­pa. Die meis­ten ken­nen die Kapu­zi­ner­kres­se heu­te als anspruchs­lo­se, schnell wach­sen­de Gar­ten­pflan­ze. Nur die wenigs­ten wis­sen, dass die Pflan­ze mit den oran­ge­ro­ten Blü­ten und den satt­grü­nen, schil­d­­för­­mig-run­­den Blät­tern auch Heil­kräf­te besitzt. Sie eig­net sich vor allem zu unter­stüt­zen­den Behand­lung bei Infek­ten … Wei­ter­le­sen …

Sandstrohblume

Name: Sand­stroh­blu­me Latei­ni­scher Name: Helich­ry­sum are­na­ri­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Euro­pa, Asi­en, Ame­ri­ka bis in ark­ti­sche Regio­nen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zube­rei­tun­gen wer­den bei Darm­er­kran­kun­gen und Gal­len­bla­sen­be­schwer­den ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Kümmel

Name: Küm­mel Latei­ni­scher Name: Carum car­vi L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­­tel- und Nord­eu­ro­pa, Nord­asi­en und Nord­ame­ri­ka. Wird in den Nie­der­lan­den, der Tür­kei und in Ägyp­ten groß­flä­chig ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen, krampf­ar­ti­ge Magen-Darm-Beschwer­­den; Ver­dau­ungs­be­schwer­den bei Säug­lin­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Hopfen

Name: Hop­fen Latei­ni­scher Name: Humu­lus lupu­lus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa hei­misch und wird in allen gemä­ßig­ten Gebie­ten der Alten und Neu­en Welt kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Unru­he und Angst­zu­stän­den, Schlafstörungen.

Ginsengwurzeln

Ginsengpflanze mit Steinfrüchten

Art der Gat­tung Panax, medi­zi­nisch wirk­sa­me Wur­zeln als Heil­pflan­ze Gin­seng Gins­eng­pflan­ze mit Stein­früch­ten Sys­te­ma­tik Euas­ter­i­den II Ord­nung: Dol­den­blüt­ler­ar­ti­ge (Apia­les) Fami­lie: Ara­li­en­ge­wäch­se (Ara­li­aceae) Unter­fa­mi­lie: Ara­li­o­ide­ae Gat­tung: Panax Art: Gin­seng Wis­sen­schaft­li­cher Name Panax gin­seng Gin­seng (Panax gin­seng), auch Asia­ti­scher Gin­seng oder Korea­ni­scher Gin­seng[1] genannt und tri­vi­al unter ande­rem als Gil­gen, Sam­wur­zel oder Kraft­wurz bezeich­net, ist eine Pflan­zen­art aus der … Wei­ter­le­sen …

Preiselbeere (Vaccinium vitis-edaea)

Name: Prei­sel­bee­re Latei­ni­scher Name: Vac­ci­ni­um vitis-edaea) Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ist nur auf der nörd­li­chen Halb­ku­gel behei­ma­tet. Anwen­dungs­ge­biet: Getrock­ne­te Preis­­sel­­beer-Blä­t­­ter wer­den als Tee bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge ein­ge­setzt. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt