Rundcyper

Rund­cy­per, Cyperus rotun­dus, L. [Rott­b­öl, descr. etIc.pl.I. tab. 14. fig. 2]mit drei­kan­ti­gem fast blät­ter­lo­sem Sten­gel, zwie­fach zusam­men­ge­setz­ter Dol­de, und gleich­brei­ten wech­sel­wei­se ste­hen­den Blu­men­äh­ren, ein etwa zwei Schuh hohes Kraut mit…

Rukuorlean

Rukuor­lean, Bixa Orlea­na, L. [Son­ner­at, Voy. à la n. Guin. tab. 13] mit herz­för­mi­gen zuge­spitz­ten Blät­tern und Blüt­hen­trau­ben an den Spit­zen, ein mit­tel­mä­ßi­ger Baum im süd­li­chen Ame­ri­ka, auf den molu­cki­schen Inseln,…

Rhapontikrhabarber

…weiß nicht, aus wel­chem Grun­de, gelobt; eher scheint sie bei Schlaff­heit des Magens und der Gedär­me Diens­te leis­ten zu kön­nen. Fast bloß die Thier­ärz­te bedie­nen sich noch der­sel­ben. Die styptisch…

Pomeranzzitrone

Pome­ranz­zi­tro­ne, Citrus Aurant­i­um, L. [Zorn, pl. med. tab. 495.] mit geflü­gel­ten Blatt­stie­len und zuge­spitz­ten Blät­tern, ein im süd­li­chen Euro­pa ein­hei­mi­scher, in unsern Gär­ten ohne künst­li­che Wär­me, blos unter Schutz vor…

Perlen

…ab, und bestehen aus rei­ner Kalk­er­de mit etwas wenig Phos­phor­säu­re ver­här­tet. Man kann hier­aus ihre etwa­ni­ge Kraft, Säu­re des Magens zu neu­tra­li­si­ren, beurt­hei­len. Die ange­rühm­ten herz­stär­ken­den Eigen­schaf­ten besit­zen sie gar nicht.…

Nilmimose

Nil­mi­mo­se, Mimo­sa nilo­ti­ca, L. [Black­well, herb, tab. 377.]mit abste­hen­den Sta­cheln in den Win­keln der Blät­ter, mit dop­pelt gefie­der­ten Blät­tern, deren äußers­tes Paar mit Drü­sen unter­schie­den ist, und mit gestiel­ten kugelrunden…

Nelkenwurzgaraffel

…ist. Ihre geprüf­te Magen stär­ken­de Kraft, und ihre besond­re Eigen­schaft, die sau­re Gäh­rung zu hin­dern, kann bei Nei­gung des Magens zur Säu­re und bei lang­sa­mer Gene­sung nach aku­ten Fie­bern hülfreich…

Loorlorber

…und der Schwä­che des Magens und erre­gen den Blut­um­lauf, daher man sie zur Beför­de­rung der Monat­rei­ni­gung ange­wen­det hat, auch zu blä­hungs­trei­ben­den Klysti­ren. Sie geben wenig äthe­ri­sches Oel in der wässerigen…

Leberbalsamgarbe

Leber­bal­sam­gar­be, Achil­lea Age­ra­tum, L. [Zorn, pl. med. tab. 431.] mit ein­fa­chen, unzert­heil­ten, läng­lich­ten, stump­fen, säge­ar­tig gezahn­ten, in Bün­deln zusam­men­ste­hen­den Blät­tern, eine etwa zwei Fuß hohe, in Langue­d­ok und Flo­renz einheimische,…

Kubebenpfeffer

…Schwä­che des Magens zu heben, so wie den daher rüh­ren­den Schwin­del. Man bedient sich ihrer, vor­züg­lich der über­zu­cker­ten (con­fec­tio cube­barum), den Geruch des Mundes zu ver­bes­sern. Die Alten rühm­ten sie…