Ginseng radix – Ginseng

Panax gin­seng, gin­seng, also known as Asi­an gin­seng, Chi­ne­se gin­seng, Japa­ne­se gings­eng or Kore­an gin­seng, is a spe­ci­es of plant who­se root is the ori­gi­nal source of gin­seng. It is a peren­ni­al plant that grows in the moun­ta­ins of East Asia. Panax gin­seng is cal­led Réns­hēn (人蔘 or 人参 or 人參; lit. ‘gin­seng’) in Chi­ne­se, Insam (인삼; 人蔘) in … Wei­ter­le­sen …

Superorganismus Mensch: Mikrobiom verbessert Ginsengwirkung.

Mikrobiom - Supermann - Superorganismus

Neue Ein­sich­ten in die vom gas­tro­in­testi­na­len Mikro­bi­om erzeug­ten Gin­­se­­no­­sid-Meta­­bo­li­­te und ihre Bio­ak­ti­vi­tä­ten Die gas­tro­in­testi­na­len Mikro­bio­ta (Mikro­bi­om, Darm­flo­ra) und ihr Wirt (Mensch, Tier) ent­wi­ckeln sich gemein­sam zu einem kom­ple­xen “Super­or­ga­nis­mus”, und die­se Bezie­hung spielt eine ent­schei­den­de Rol­le bei vie­len phy­sio­lo­gi­schen Pro­zes­sen, wie z. B. dem Arz­n­ei­­mi­t­­tel-Stof­f­­wech­­sel. Gin­seng ist eine wich­ti­ge medi­zi­ni­sche Res­sour­ce, sei­ne Haupt­be­stand­tei­le sind Gin­se­no­si­de, … Wei­ter­le­sen …

Ginseng im Sport (Leistungssteigerung)

Gin­seng ist eines der belieb­tes­ten pflanz­li­chen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel und ist wahr­schein­lich die am häu­figs­ten unter­such­te Heil­pflan­ze in Bezug auf die kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit. Gin­seng besteht aus zahl­rei­chen Arten aus der Fami­lie der Ara­li­aceae. Es gibt meh­re­re Gin­­seng-Arten wie asia­ti­schen Gin­seng, korea­ni­schen Gin­seng, chi­ne­si­schen Gin­seng (Panax gin­seng), ame­ri­ka­ni­schen Gin­seng, kana­di­schen Gin­seng (Panax quin­que­fo­li­us) und sibi­ri­schen Gin­seng (Eleu­thero­coc­cus sen­ti­co­sus). … Wei­ter­le­sen …

Krebstherapie und Roter Ginseng.

Ginseng in der Krebstherapie

Die Gin­­seng-Fami­­lie, ein­schließ­lich Panax gin­seng (asia­ti­scher Gin­seng, korea­ni­scher roter Gin­seng), Panax quin­que­fo­li­us (ame­ri­ka­ni­scher Gin­seng) und Panax notogin­seng (Noto-Gin­­seng), wird übli­cher­wei­se in der Heil­pflan­­zen-Medi­­zin (Phy­to­the­ra­pie) ver­wen­det, auch in der Krebs­the­ra­pie. Wei­ßer Gin­seng wird durch Luft­trock­nung nach der Ern­te her­ge­stellt, wäh­rend roter Gin­seng durch Dampf- oder Erhit­zungs­ver­fah­ren her­ge­stellt wird. Die Anti­krebs­ak­ti­vi­tät von rotem Gin­seng ist auf­grund der … Wei­ter­le­sen …

Ginsengwurzel: Sicher und nebenwirkungsarm, COVID-19-Studien empfohlen

Kind - Hoffnung - Zukunft - Liebe - Ginsengwurzel

Gin­seng­wur­zel und Coro­na – was soll denn das? Ant­wort: Auch nach mehr als einem Jahr ist das „C“-Thema nicht gelöst und kei­ne medi­zi­ni­sche Mög­lich­keit ver­hin­dert die hohe Sterb­lich­keit. Seit Jah­ren sind etli­che Pflan­zen bekannt, die bei durch Coro­­na-Viren aus­ge­lös­ten Erkran­kun­gen the­ra­peu­tisch wirk­sam sind – z. B. bei der SARS-Epi­­de­­mie 2002/​​2003 (sie­he Kas­ten). Um zu erfor­schen, … Wei­ter­le­sen …

Untersuchung der Wirkungen von Ginseng-Einnahme auf Krebs-Fatigue und Lebensqualität bei Patienten mit nicht-metastasiertem Krebs.

Ginseng bei Krebs-Fatigue

Hin­ter­grund: Krebs beein­flusst die phy­si­schen, psy­chi­schen und sozia­len Aspek­te des Lebens von Pati­en­ten. Krebs­be­ding­te Müdig­keit (can­cer rela­ted fati­gue – CRF) ist die häu­figs­te und schwers­te Kom­pli­ka­ti­on bei Krebs­pa­ti­en­ten. Gin­seng wird seit lan­gem als wirk­sa­me Behand­lung für CRF und zur Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät (qua­li­ty of life – QoL) ein­ge­setzt. Die vor­lie­gen­de Stu­die zielt dar­auf ab, die … Wei­ter­le­sen …

Neuropathie durch Koreanischen Roter Ginseng signifikant verbessert

Neuropathie - Diabetes mellitus - Zuckerkrankheit

>Die Ein­nah­me von korea­ni­schem Rotem Gin­seng ver­bes­sert den Wahr­neh­mungs­schwel­len­wert bei Typ-2-Dia­­be­­tes-Pati­en­­ten in Korea: Eine ran­do­mi­sier­te, dop­pel­blin­de, pla­ze­bo­kon­trol­lier­te Stu­die. Hin­ter­grund. Vie­le Pati­en­ten mit Typ-2-Dia­­be­­tes (T2DM) in Korea neh­men aus ver­schie­de­nen Grün­den Korea­ni­schen Roten Gin­seng (KRG) ein. In die­ser Stu­die unter­such­ten wir die Aus­wir­kun­gen der KRG-Gabe auf die dia­be­ti­sche peri­phe­re Neu­ro­pa­thie bei T2DM-Pati­en­ten. Die Metho­den. Bei die­ser … Wei­ter­le­sen …

Haarwachstum wird durch Ginseng stimuliert

Haarwachstum durch Ginseng stimuliert

Aus­wir­kun­gen einer Gin­to­nin-ange­rei­cher­ten Frak­ti­on auf das Haar­wachs­tum: eine In-vitro- und In-vivo-Stu­die. Hin­ter­grund: Gin­seng wird seit lan­gem weit­hin als gesund­heits­för­dern­des Toni­kum ver­wen­det. Das im Gin­seng ent­hal­te­ne Gin­to­nin wirkt als Lys­o­phos­pha­t­i­din­säu­re (LPA)-Rezeptorligand, der sechs LPA-Rezep­­tor-Sub­­­ty­­pen akti­viert. Der LPA6-Sub­­­typ spielt eine Schlüs­sel­rol­le beim nor­ma­len Haar­wachs­tum. Muta­tio­nen des LPA6-Rezep­­tors beein­träch­ti­gen das nor­ma­le mensch­li­che Haar­wachs­tum. Haar­aus­fall und Alo­pe­zie kön­nen das … Wei­ter­le­sen …

Brustkrebs: Aktuelle Fortschritte bei Ginsenosiden als potenzielle Heilmittel

Brustkrebs

Die getrock­ne­te Gin­­seng-Wur­­zel (Panax gin­seng C. A. Mey­er oder Panax quin­que­fo­li­us L.) ist eine tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Medi­zin, die in Asi­en zur Behand­lung von Krebs­sym­pto­men und Neben­wir­kun­gen der Che­mo­the­ra­pie weit ver­brei­tet ist. Die krebs­hem­men­de Wir­kung von Gin­seng wird haupt­säch­lich auf die Anwe­sen­heit von Sapo­ninen, die all­ge­mein als Gin­se­no­si­de bekannt sind, zurück­ge­führt. Gin­se­no­si­de wur­den zuerst als Schlüs­sel­wirk­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

Einfluss von Rotem Ginseng auf ein Krafttraining bei älteren Erwachsenen: Eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie

Krafttraining mit Ginseng

Hin­ter­grund: Regel­mäs­si­ge Bewe­gung bie­tet eine der bes­ten Mög­lich­kei­ten, die Anzahl an Jah­ren unab­hän­gi­gen und selb­stän­di­gen Lebens bei älte­ren Men­schen zu ver­län­gern. Pflanz­li­che Mit­tel wer­den seit lan­gem genutzt, um die Leis­tungs­fä­hig­keit zu stei­gern, jedoch lie­gen kon­trol­lier­te Stu­di­en bis­her nur für jün­ge­re Men­schen vor. Stu­di­en­ziel: Ziel der Stu­die ist es, den Ein­fluss einer täg­li­chen Gabe von 1.200 mg … Wei­ter­le­sen …