Hahnemanns Apothekerlexikon Übersicht M

M., m., Maas­lie­ben, Maaß­bee­re, Maa­ße der Apo­the­ker, Maca­leb Sera­pio­nis, Mace, Macer, Mace­ra­tio, Mace­ron, Mace­ro­ne, Mache, Machol­go, Macht­heil, Macht­heil­kreuz­kraut, Macis, Macle, Maclou, Macre, Macro­pi­per, Mad­der, Maden­kraut, Madre­po­ra ocu­la­ta, Madri­et­tes, Mäesch, Mägdebaum,…

Gewürzmyrte

Gewürz­myr­te, Myr­tus pimen­ta, L. [Zorn pl. med. Tab. 583.] mit wech­sel­wei­se ste­hen­den, läng­lichto­va-len Blät­tern, ein in Ost­in­di­en und Jamai­ka ein­hei­mi­scher, drei­ßig Fuß hoher Baum, wel­cher vom Juni bis August seine…

Gerbersumach

Ger­ber­su­mach, Rhus coria­ria, L. [Zorn pl. med. Tab. 510.] mit eirun­den, unten rau­chen, stumpf sägen­ar­tig gezahn­ten Blät­tern, ein im mit­tä­gi­gen Euro­pa ein­hei­mi­scher, etwa acht Fuß hoher Baum, wel­cher in unsern…

Gerbermyrte

…Behu­fe, so wie zur Stär­kung des Magens und der schar­bo­cki­gen Mund­fäu­le die­nen die blau­schwar­zen Bee­ren (bac­cae myr­ti, myr­ta, myr­ti, myr­til­li), wel­che gleich­falls von gutem Geru­che und gewürz­haf­tem, etwas zusam­men­zie­hen­dem, angenehmem…

Genipibeifuß

Geni­pi­bei­fuß, eine Art peren­ni­ren­der Bei­fuß, die man sonst für eine Abart des Fel­sen­bei­fu­ßes (artem. rupestris, L.) hielt, eigent­lich Absinthi­um ex alis flo-ridum, foli­is angus­tis, feri­ce­is, pin­na­tis, pin­nis tri­ti-dis et quinquefidis,…

Galgantmaranta

Gal­gant­ma­ran­ta, Maran­ta Galan­ga, L. [Rumpf. Amb.5. Tab. 63.] mit ein­fa­chem Hal­me und lan­zet­för­mi­gen, stiel­lo­sen Blät­tern, eine vor­züg­lich in Chi­na gebau­te, peren­ni­ren­de Pflan­ze. Die Wur­zel (rad. Galangae mino­ris) besteht aus Stücken,…

Flußmuschel

…gesam­melt, gerei­nigt, und fein gepül­vert, geschlemmt und getrock­net, und füh­ren dann nebst den letz­tern den Namen der Con­chae prae­pa­ra-tae. Sie ver­til­gen die krank­haf­te Säu­re des Magens, und bil­den damit ein…

Flußkrebs

…Sub­stanz, (die sich im July äußer­lich an bei­den Sei­ten des Magens der, ihre har­te Scha­le zu die­ser Zeit able­gen­den, Kreb­se zwi­schen zwei Häu­ten erzeugt) in die­se Form erhär­ten, und zur…

Fleckenaron

Fle­cken­a­ron, Arum macu­la­tum, L. [Zorn pl. med. T. 75.] mit spon­don­för­mi­gen, glatt­ran­di­gen Blät­tern und keu­len­ar­ti­gen Kol­ben, ein mehr­jäh­ri­ges, in schat­ti­gen Gegen­den und an Ber­gen des süd­li­chen Deutsch­lands befind­li­ches Gewächs, welches…

Els

…Kinn­ba­cken­mus­keln (lapis Alosae) ward von den Alten mit andern unnö­thi­gen erdi­gen Pul­vern gegen Bla­sen­stein und Nie­ren­gries gebraucht; auch hie und da der gedörr­te und gepül­ver­te Magen als eine (aber­gläu­bi­ge) Magenstär­kung.…