Ikanwurzel

Ikan­wur­zel, ist läng­licht rund, von Gestalt und Grö­ße einer Oli­ve, und etwas klei­ner, etwas zusam­men­ge­drückt und an bei­den Enden dün­ner, an deren einem sie sich in eine dün­ne, etwa zwei…

Huhn

…sich der getrock­ne­ten und gepül­ver­ten innern Haut des Magens der Hüh­ner (pel­li­cu­lae ven­tri­cu­li gal­linacei) als eines Magen stär­ken­den, Harn trei­ben­den (lächer­li­chen) Mit­tels. Das arz­nei­lichs­te Pro­dukt die­ses Vogels sind die Eier…

Hahnemanns Apothekerlexikon Übersicht M

M., m., Maas­lie­ben, Maaß­bee­re, Maa­ße der Apo­the­ker, Maca­leb Sera­pio­nis, Mace, Macer, Mace­ra­tio, Mace­ron, Mace­ro­ne, Mache, Machol­go, Macht­heil, Macht­heil­kreuz­kraut, Macis, Macle, Maclou, Macre, Macro­pi­per, Mad­der, Maden­kraut, Madre­po­ra ocu­la­ta, Madri­et­tes, Mäesch, Mägdebaum,…

Gerbermyrte

…Behu­fe, so wie zur Stär­kung des Magens und der schar­bo­cki­gen Mund­fäu­le die­nen die blau­schwar­zen Bee­ren (bac­cae myr­ti, myr­ta, myr­ti, myr­til­li), wel­che gleich­falls von gutem Geru­che und gewürz­haf­tem, etwas zusam­men­zie­hen­dem, angenehmem…

Genipibeifuß

Geni­pi­bei­fuß, eine Art peren­ni­ren­der Bei­fuß, die man sonst für eine Abart des Fel­sen­bei­fu­ßes (artem. rupestris, L.) hielt, eigent­lich Absinthi­um ex alis flo-ridum, foli­is angus­tis, feri­ce­is, pin­na­tis, pin­nis tri­ti-dis et quinquefidis,…

Flußkrebs

…Sub­stanz, (die sich im July äußer­lich an bei­den Sei­ten des Magens der, ihre har­te Scha­le zu die­ser Zeit able­gen­den, Kreb­se zwi­schen zwei Häu­ten erzeugt) in die­se Form erhär­ten, und zur…

Bezoar von Coromandel

Bezoar von Coro­man­del (Bezoar de Coro­man­del), woher man sie bringt, sind Magenstei­ne aus Büf­feln, wel­che ver­schie­dent­lich gefärbt sind, und ihre Far­be leicht dem damit gerie­bnen Papie­re mitt­hei­len. Sie sind leicht…

Benediktflockblume

Bene­dikt­flock­blu­me, Cen­tau­rea bene­dic­taL. [Zorn. pl. med. Tab. 122.] mit dop­pelt stach­lich­ten Blu­men­deck­schup­pen, wel­che wol­lig und mit einer beson­dern Hül­le ver­se­hen sind, und gezähnt stach­lich­ten Blät­tern, wel­che halb an den Stengel…

Bathengelgamander

Bat­hen­gel­gam ander, Teu­cri­um cha­maedrys L. [Zornpl. med. T. 346.] mit nie­der­lie­gen­den, etwas haa­ri­gen Sten­geln, mit eiför­mig keil­ar­ti­gen, ein­ge­schnit­te­nen, gekerb­ten und gestiel­ten Blät­tern, und Blu­men, wel­che zu drei­en bei­sam­men ste­hen, eine…

Bär

Bär, Ursus arc­tos L. [Schre­ber Säugth. III. T. 139. 140.] mit dickem Kop­fe, abge­stumpf­ter Schnaut-ze, und kur­zem Schwan­ze, ein bekann­tes in wal­dicht gebir­gich­ten Gegen­den des käl­tern Europa’s ein­hei­mi­sches, wildes, verschlagenes,…