Orthomolekulare Medizin

Begrün­der: Die Metho­de wur­de in den USA ent­wi­ckelt und von dem zwei­fa­chen Nobel­preis­trä­ger Linus Pau­ling in den 60er Jah­ren popu­lär gemacht. Sie befaßt sich mit der zusätz­li­chen Ein­nah­me von Vit­ami­nen zur Nah­rungs­er­gän­zung. Pau­ling, der 1994 im Alter von 93 Jah­ren starb, bezeich­ne­te sich selbst als bes­tes Bei­spiel für die Wirk­sam­keit der Metho­de. Aus­füh­rung: Die ortho­mo­le­ku­la­re … Wei­ter­le­sen …

Radiästesie

Zur Radi­äs­te­sie gehört die Kunst, mit Wün­schel­ru­ten oder Pen­deln Was­ser­adern auf­zu­spü­ren. In der Natur­heil­kun­de wird Radi­äs­te­sie jedoch als ener­ge­ti­sche Dia­gno­se­me­tho­de ein­ge­setzt. Als moder­ne Form der Radi­äs­te­sie ist die Elek­tro­aku­punk­tur nach Voll zu sehen. Aus­füh­rung: The­ra­peu­tisch arbei­ten­de Radi­äs­te­sis­ten benut­zen Ruten und Pen­del, um den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu mes­sen. Je nach Aus­schlag oder Schwin­gungs­wei­te schlie­ßen sie … Wei­ter­le­sen …

Schroth-Kur

Die­se Ernäh­rungs­kur wur­de von dem Lai­en­the­ra­peu­ten Johann Schroth (1798–1856) ent­wi­ckelt. Krank­heits­an­zei­gen: All­ge­mei­nes Umstim­men, Ent­wäs­se­rung und Ent­schla­ckung, Sen­kung der Blut­fett­wer­te. Aus­füh­rung: Die Kur besteht aus drei wesent­li­chen Ele­men­ten: den Schroth-Packun­­gen den Trink- und Tro­cken­ta­gen (Durst­ta­gen) der Schroth-Kur-Diät, bei der fast nur koh­len­hy­drat­hal­ti­ge Nah­rung ver­zehrt wird. Die Schroth-Kur besteht aus einer drei­wö­chi­gen Vor­kur und einer fünf- bis acht­wö­chi­gen … Wei­ter­le­sen …

Trennkost nach Dr. Howard Hay (Haysche Trennkost)

Trenn­kost nach Dr. Howard Hay (Hay­sche Trennkost)Bei die­ser Ernäh­rungs­wei­se geht es dar­um, über­wie­gend koh­len­hy­drat­hal­ti­ge Nah­rungs­mit­tel getrennt von den über­wie­gend eiweiß­hal­ti­gen Nah­rungs­mit­teln zu ver­zeh­ren. Der Grund liegt im Ver­dau­ungs­sys­tem: Wäh­rend für die Ver­dau­ung von Eiweiß Salz­säu­re und das Ver­dau­ungs­en­zym Pep­sin im Magen gebil­det wer­den, funk­tio­niert die Ver­dau­ung von Koh­len­hy­dra­ten über das Enzym Amy­la­se, das bereits im … Wei­ter­le­sen …

Warzen

Sym­pto­me: gut­ar­ti­ge Haut­wu­che­run­gen, die in Grö­ße, Form und Beschaf­fen­heit unter­schied­lich sein kön­nen. Ursa­chen: Infek­ti­on mit Viren, über­höh­te Talg­pro­duk­ti­on der Haut vor allem im Alter. Behand­lung: Ach­tung! Bei einer grö­ße­ren Aus­brei­tung ist eine the­ra­peu­ti­sche Behand­lung unbe­dingt not­wen­dig! Das kön­nen Sie selbst tun: Wech­­sel­arm- oder ‑fuß­bä­der (Selbsthilfe/​​Bäder) täg­li­ches Betup­fen der War­zen mit dem eige­nen Urin; nicht abwi­schen, bis … Wei­ter­le­sen …

Akupressur

Begrün­der: Aku­pres­sur ist ein jahr­tau­sen­de­al­tes, chi­ne­si­sches Heil­ver­fah­ren, das als Urform aller Punkt­be­hand­lun­gen (Aku­punk­tur, Reflex­zo­nen­the­ra­pien) gilt. Aus­füh­rung: Mit den Fin­ger­kup­pen von Dau­men, Zei­ge­fin­gern oder Mit­tel­fin­gern wer­den bestimm­te Kör­per­punk­te sekun­den­lang gedrückt oder kreis­för­mig im Uhr­zei­ger­sinn mas­siert. Bei bestimm­ten Beschwer­den gibt es auch Schie­be­be­we­gun­gen mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger oder mit bei­den Dau­men. Bei Punk­ten mit klei­ner Haut­ober­flä­che, zum … Wei­ter­le­sen …

Atemtherapie

Begrün­der: “Atmen ler­nen” ist Bestand­teil vie­ler Bewe­­gungs- und Ent­span­nungs­the­ra­pien. Beson­ders die asia­ti­schen Leh­ren befas­sen sich schon seit Anbe­ginn mit die­sem The­ma. Über eigen­stän­di­ge Atem­the­ra­pien wur­de jedoch erst nach­ge­dacht, seit bekannt ist, daß fal­sche Atmung zu Erkran­kun­gen nicht nur der Atem­we­ge füh­ren kann. Die ers­te “Atem­schu­le” in Deutsch­land wur­de in den drei­ßi­ger Jah­ren von Pro­fes­sor Ilse Mid­den­dorf … Wei­ter­le­sen …

Bettnässen

Enure­sis. Nächt­li­ches Bett­näs­sen ist bei Kin­dern bis zu fünf Jah­ren nor­mal. Danach sind die Ner­ven­bah­nen zwi­schen Groß­hirn und Schließ­mus­kel so weit ent­wi­ckelt, daß das Kind sei­ne Bla­sen­funk­ti­on auch unbe­wußt kon­trol­lie­ren kann. Sym­pto­me: wil­lent­lich nicht kon­trol­lier­ba­rer Harn­ab­gang wäh­rend der Nacht, zum Teil auch am Tag. Ursa­chen: sel­ten eine Ent­zün­dung der Harn­we­ge oder eine Fehl­bil­dung der Harn­or­ga­ne, häu­fig see­li­sche … Wei­ter­le­sen …

Brustwickel, kalter

Sie benö­ti­gen dazu ein Lei­nen­tuch ein Baum­woll­tuch ein Woll­tuch jeweils etwa 40 mal 90 Zen­ti­me­ter groß So wird’s gemacht: Das Lei­nen­tuch wird mit kal­tem Was­ser getränkt, aus­ge­wrun­gen und mög­lichst fal­ten­los und straff um die Brust des Pati­en­ten gewi­ckelt. Sie kön­nen einen Brust­wi­ckel auch bei sich selbst anle­gen. Am bes­ten geht es aber, wenn Ihnen jemand hilft. … Wei­ter­le­sen …

Einlauf (Klistier)

Der Ein­lauf, auch Klis­tier genannt, ist eigent­lich kei­ne eigen­stän­di­ge The­ra­pie, son­dern Bestand­teil vie­ler The­ra­pien (Aus­lei­ten, Heil­fas­ten, u.a.). Da er jedoch eine kurz­fris­ti­ge Hil­fe bei Ver­stop­fung, Magen-Darm-Pro­­b­le­­men und fie­ber­haf­ten Infek­ti­ons­krank­hei­ten dar­stellt, ent­gif­tend wirkt und zur Vor-und Nach­sor­ge man­cher Ope­ra­tio­nen ange­wandt wird, soll er hier geson­dert auf­ge­führt wer­den. Aus­füh­rung: Der Ein­lauf dient dazu, den Darm zu ent­lee­ren. … Wei­ter­le­sen …