Trockenbürsten

Sie benö­ti­gen dazu eine Bürs­te mit Natur­fa­sern und mit einer Schlau­fe oder einem Hand­griff. So wird’s gemacht: Begin­nen Sie mit dem rech­ten Bein. Füh­ren Sie die Bürs­te von der Fuß­soh­le über Unter­schen­kel und Ober­schen­kel bis zum Gesäß. Bürs­ten Sie gleich­mä­ßig im Kreis, zuerst außen, dann innen. Am lin­ken Bein wen­den Sie die glei­che Metho­de an. … Wei­ter­le­sen …

Waschungen

Sie benö­ti­gen zu allen Waschun­gen einen Wasch­hand­schuh oder ein Wasch­tuch. Ober­kör­per­wa­schung Unter­kör­per­wa­schung Ganz­kör­per­wa­schung Was­ser­tre­ten Wechselduschen

Akupressur

Begrün­der: Aku­pres­sur ist ein jahr­tau­sen­de­al­tes, chi­ne­si­sches Heil­ver­fah­ren, das als Urform aller Punkt­be­hand­lun­gen (Aku­punk­tur, Reflex­zo­nen­the­ra­pien) gilt. Aus­füh­rung: Mit den Fin­ger­kup­pen von Dau­men, Zei­ge­fin­gern oder Mit­tel­fin­gern wer­den bestimm­te Kör­per­punk­te sekun­den­lang gedrückt oder kreis­för­mig im Uhr­zei­ger­sinn mas­siert. Bei bestimm­ten Beschwer­den gibt es auch Schie­be­be­we­gun­gen mit Dau­men und Zei­ge­fin­ger oder mit bei­den Dau­men. Bei Punk­ten mit klei­ner Haut­ober­flä­che, zum … Wei­ter­le­sen …

Atemtherapie

Begrün­der: “Atmen ler­nen” ist Bestand­teil vie­ler Bewe­­gungs- und Ent­span­nungs­the­ra­pien. Beson­ders die asia­ti­schen Leh­ren befas­sen sich schon seit Anbe­ginn mit die­sem The­ma. Über eigen­stän­di­ge Atem­the­ra­pien wur­de jedoch erst nach­ge­dacht, seit bekannt ist, daß fal­sche Atmung zu Erkran­kun­gen nicht nur der Atem­we­ge füh­ren kann. Die ers­te “Atem­schu­le” in Deutsch­land wur­de in den drei­ßi­ger Jah­ren von Pro­fes­sor Ilse Mid­den­dorf … Wei­ter­le­sen …

Bettnässen

Enure­sis. Nächt­li­ches Bett­näs­sen ist bei Kin­dern bis zu fünf Jah­ren nor­mal. Danach sind die Ner­ven­bah­nen zwi­schen Groß­hirn und Schließ­mus­kel so weit ent­wi­ckelt, daß das Kind sei­ne Bla­sen­funk­ti­on auch unbe­wußt kon­trol­lie­ren kann. Sym­pto­me: wil­lent­lich nicht kon­trol­lier­ba­rer Harn­ab­gang wäh­rend der Nacht, zum Teil auch am Tag. Ursa­chen: sel­ten eine Ent­zün­dung der Harn­we­ge oder eine Fehl­bil­dung der Harn­or­ga­ne, häu­fig see­li­sche … Wei­ter­le­sen …

Brustwickel, kalter

Sie benö­ti­gen dazu ein Lei­nen­tuch ein Baum­woll­tuch ein Woll­tuch jeweils etwa 40 mal 90 Zen­ti­me­ter groß So wird’s gemacht: Das Lei­nen­tuch wird mit kal­tem Was­ser getränkt, aus­ge­wrun­gen und mög­lichst fal­ten­los und straff um die Brust des Pati­en­ten gewi­ckelt. Sie kön­nen einen Brust­wi­ckel auch bei sich selbst anle­gen. Am bes­ten geht es aber, wenn Ihnen jemand hilft. … Wei­ter­le­sen …

Einlauf (Klistier)

Der Ein­lauf, auch Klis­tier genannt, ist eigent­lich kei­ne eigen­stän­di­ge The­ra­pie, son­dern Bestand­teil vie­ler The­ra­pien (Aus­lei­ten, Heil­fas­ten, u.a.). Da er jedoch eine kurz­fris­ti­ge Hil­fe bei Ver­stop­fung, Magen-Darm-Pro­­b­le­­men und fie­ber­haf­ten Infek­ti­ons­krank­hei­ten dar­stellt, ent­gif­tend wirkt und zur Vor-und Nach­sor­ge man­cher Ope­ra­tio­nen ange­wandt wird, soll er hier geson­dert auf­ge­führt wer­den. Aus­füh­rung: Der Ein­lauf dient dazu, den Darm zu ent­lee­ren. … Wei­ter­le­sen …

Fußbad, kaltes

Sie benö­ti­gen dazu: eine Fuß­ba­de­wan­ne, geeig­net sind auch ein ähn­li­ches Plas­tik­ge­fäß (Eimer) oder das Dusch­be­cken dicke Woll­so­cken. So wird’s gemacht: Fül­len Sie die Wan­ne mit kal­tem Was­ser und stel­len Sie Ihre Füße für höchs­tens eine Minu­te hin­ein. Strei­fen Sie das Was­ser anschlie­ßend nur ab und zie­hen Sie dicke Woll­so­cken an. Wär­men Sie sich im Bett … Wei­ter­le­sen …

Halswickel

Sie benö­ti­gen dazu ein Lei­nen­tuch ein Baum­woll­tuch ein schma­le­res Woll­tuch oder einen Schal – jeweils etwa 10 mal 70 Zen­ti­me­ter groß. So wird’s gemacht: Sie tau­chen das Lei­nen­tuch in kal­tes oder war­mes Was­ser und wickeln es um den Hals, dann mit dem Woll­tuch oder Schal abschlie­ßen. Erneu­ern Sie den Wickel tags­über im Abstand von einer hal­ben … Wei­ter­le­sen …

Immundiät

Die­se neue Diät wur­de von der Ernäh­rungs­exper­tin Jut­ta Poschet und Dr. med. Jür­gen K. Juch­heim ent­wi­ckelt. Krank­heits­an­zei­gen: erhöh­te Anfäl­lig­keit für Infek­te durch schwa­ches Immun­sys­tem, Über­ge­wicht. Aus­füh­rung: Die Immun­di­ät ver­sucht, die Ver­­­dau­ungs- und Stoff­wech­sel­ar­beit des Kör­pers zu erleich­tern, indem sie ihm nicht eine Viel­zahl ver­schie­de­ner Nah­rungs­mit­tel gleich­zei­tig zumu­tet (was bei der gewohn­ten Ernäh­rung meist der Fall … Wei­ter­le­sen …