Darmpilz

Sym­pto­me: Blä­hun­gen, Ver­stop­fung, Müdig­keit, Unkon­zen­triert­heit, Heiß­hun­ger auf Süßes, unrei­ne Haut, fet­ti­ge Haa­re, immer wie­der­keh­ren­de Infek­te. Ursa­chen: inten­si­ve und lang­fris­ti­ge Ein­nah­me von Anti­bio­ti­ka, dau­ern­der Streß. Behand­lung: Ach­tung! Eine the­ra­peu­ti­sche Behand­lung ist unbe­dingt not­wen­dig! Das kann der natur­heil­kund­li­che The­ra­peut tun: Phy­to­the­ra­pie Homöo­pa­thie Immun­the­ra­pie Colon-Hydro-The­ra­pie. Das kön­nen Sie unter­stüt­zend selbst tun: strik­ter Ver­zicht auf Zucker und zucker­hal­ti­ge Spei­sen und Geträn­ke … Wei­ter­le­sen …

Farbtherapie

Begrün­der: Far­ben wur­den schon im Alter­tum zu Heil­zwe­cken ein­ge­setzt: Ent­spre­chen­de Auf­zeich­nun­gen gibt es von den Inkas, Ägyp­tern, Indern und Chi­ne­sen. In neue­rer Zeit beschäf­tig­ten sich vie­le Wis­sen­schaft­ler und Psy­cho­lo­gen mit der Macht der Far­ben. Dabei sind ver­schie­de­ne Farb­the­ra­pien wie z. B. der Kli­­ni­­sche-Lüscher-Far­b­­test nach Pro­fes­sor Dr. Max Lüscher oder Farb­licht­be­strah­lun­gen und die Farb­aku­punk­tur ent­stan­den. Hier … Wei­ter­le­sen …

Gestalttherapie

Die Gestalt­the­ra­pie wur­de Anfang des 20. Jahr­hun­derts von Max Wert­hei­mer begrün­det und nach dem 2. Welt­krieg von dem Psy­cho­ana­ly­ti­ker Fritz Perls aus­ge­baut. Perl erkann­te, daß Men­schen nicht immer bewußt und ver­ant­wor­tungs­voll han­deln. Oft ent­sprin­gen ihre Hand­lungs­wei­sen einem inne­ren Drang. Sie tun etwas, weil sie es so gelernt haben, oder weil es von ihnen (schein­bar) erwar­tet … Wei­ter­le­sen …

Heublumensack

Sie benö­ti­gen dazu ein Lei­­nen- oder Baum­woll­tuch von 30 mal 50 Zen­ti­me­ter Grö­ße Heu­blu­men einen Topf mit Sie­beinsatz ein Baum­woll­tuch ein ein­fa­ches Woll­tuch. So wird’s gemacht: Nähen Sie sich ein Säck­chen aus einem Lei­­nen- oder Baum­woll­tuch, das einer Fül­lung von sechs bis acht Zen­ti­me­tern Dicke Platz bie­tet. Fül­len Sie das Säck­chen zu zwei Drit­teln mit den … Wei­ter­le­sen …

Kartoffel-Kur (Waerland-Diät)

Die­se Ernäh­rungs­kur wur­de von dem schwe­di­schen Ernäh­rungs­for­scher Are Waer­land ent­wi­ckelt. Krank­heits­an­zei­gen: Über­säue­rung des Orga­nis­mus, Über­ge­wicht. Aus­füh­rung: Die Kar­tof­fel zeich­net sich durch einen hohen Gehalt an Stär­ke, Koh­len­hy­dra­te), pflanz­li­chem Eiweiß und Vital­stof­fen aus. Des­halb bil­det die Kar­tof­fel das Haupt­nah­rungs­mit­tel wäh­rend der Kar­tof­fel­kur. Sie sol­len als geba­cke­ne Kar­tof­feln mit Scha­le (vor­her gut abbürs­ten) ver­zehrt wer­den. Auch Pell­kar­tof­feln … Wei­ter­le­sen …

Leibwickel

Sie benö­ti­gen dazu ein schma­les lan­ges Tuch zwei brei­te, lan­ge Hand­tü­cher zwei mit hei­ßem Was­ser gefüll­te Wärm­fla­schen zwei bis drei Liter fri­schen Kräu­ter­tee (Tee). eine hil­fe­stel­len­de Per­son. So wird’s gemacht: Sie benö­ti­gen einen Hel­fer, da der Ober­kör­per ganz ein­ge­schla­gen wer­den muß. Tau­chen Sie das schma­le lan­ge Tuch in den Kräu­ter­tee. Brei­ten Sie eines der Hand­tü­cher auf … Wei­ter­le­sen …

Migräne

Im Gegen­satz zu Kopf­schmer­zen ein eigen­stän­di­ges Krank­heits­bild. Sym­pto­me: klop­fen­de, ste­chen­de oder pul­sie­ren­de Kopf­schmer­zen, die meist ein­sei­tig auf­tre­ten (wobei die betrof­fe­ne Sei­te auch wech­seln kann), die Beschwer­den kön­nen Stun­den bis Tage andau­ern, Übel­keit, Erbre­chen, Licht­emp­find­lich­keit, Gereizt­heit, Depres­sio­nen. Ursa­chen: star­ke Ver­en­gung oder star­ke Erwei­te­rung der Blut­ge­fä­ße im Kopf; die Aus­lö­ser sind wis­sen­schaft­lich noch nicht end­gül­tig bestä­tigt: Lebens­mit­tel­all­er­gie … Wei­ter­le­sen …

Nierenbeckenentzündung

Pye­li­tis, Pye­lo­n­e­phri­tis. Sym­pto­me: Rücken­schmer­zen, hohes Fie­ber, Erbre­chen, Ver­stop­fung, Schmer­zen in der Nie­ren­ge­gend, röt­lich bis dun­kel gefärb­ter Urin, Schmer­zen beim Was­ser­las­sen. Ursa­chen: bak­te­ri­el­le Infek­ti­on über die Harn­we­ge (sel­ten über die Blut­we­ge), Urin­stau durch unent­deck­te Harn­lei­ter­stei­ne; begüns­tigt wird die Infek­ti­on durch Käl­te und Näs­se, beson­ders durch chro­nisch kal­te Füße. Behand­lung: Ach­tung! Eine schul­me­di­zi­ni­sche Behand­lung ist unbe­dingt not­wen­dig! Das … Wei­ter­le­sen …

Prostata-Entzündung

Pro­sta­ti­tis. Sym­pto­me: häu­fi­ger Harn­drang, Fie­ber, Schüt­tel­frost, Beschwer­den in der After­re­gi­on, krampf­ar­­tig-schmer­z­haf­­ter Stuhl­gang, Schmer­zen in der Len­­den- und Kreuz­bein­re­gi­on. Ursa­chen: bak­te­ri­el­le Infek­ti­on, Bla­sen­ent­zün­dung, Harn­röh­ren­ent­zün­dung, uro­lo­gi­scher Ein­griff. Behand­lung: Ach­tung eine the­ra­peu­ti­sche Behand­lung ist unbe­dingt not­wen­dig! Das kann der natur­heil­kund­li­che The­ra­peut tun: Homöo­pa­thie. Das kön­nen Sie unter­stüt­zend selbst tun: vor­über­ge­hen­der Ver­zicht auf Geschlechts­ver­kehr war­mer Leib­wi­ckel (Selbsthilfe/​​Wickel) täg­lich anstei­gen­des Sitz­bad … Wei­ter­le­sen …

Schlafstörungen

Sym­pto­me: unter­schie­den wer­den Ein­­schlaf- und Durch­schlaf­stö­run­gen; bekommt der Kör­per nicht genü­gend Schlaf (in der Regel rei­chen fünf bis acht Stun­den) kommt es am Tag zu Ner­vo­si­tät, Gereizt­heit, einer ver­min­der­ten Leis­tungs­fä­hig­keit, Stö­run­gen der Organ­funk­tio­nen. Ursa­chen: Schmer­zen, Sor­gen, über­mä­ßi­ges und schwe­res Essen am Abend, zu hoher Alko­hol- oder Kof­fe­in­genuß, unre­gel­mä­ßi­ges Zu-Bett-Gehen; Insom­nie (Schlaf­stö­run­gen ohne Ursa­chen). Behand­lung: Ach­tung! … Wei­ter­le­sen …