Die Spagyrik des Theodor Krauß als Fortführung der Mattei’schen Elektrohomöopathie

Die Elek­tro­ho­möo­pa­thie des ita­lie­ni­schen Gra­fen Cesa­re Mat­tei ist sowohl eine Abwand­lung der Hahnemann’schen Homöo­pa­thie als auch der para­cel­si­schen Spa­gy­rik. Sie hat­te ihre Blü­te­zeit gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts und fand in ganz Euro­pa über­zeug­te Anhän­ger. Im Zen­trum von Mattei’s Krank­heits­ver­ständ­nis steht die humo­ral­pa­tho­lo­gi­sche Vor­stel­lung, dass „das Leben und die Gesund­heit … Wei­ter­le­sen …

Schweinegrippe, Vogelgrippe, Influenza-Pandemie und die Optionen der Homöopathie (3)

Homöo­pa­thi­sche Behand­lung der Influ­en­za Eine Betrach­tung zu einer poten­ti­el­len Influ­en­za-Pan­de­mie Sym­pto­ma­tik der aviä­ren Influ­en­za vom Typ A/​​H5N1 Die Kli­nik der jet­zi­gen Infek­ti­on mit aviä­ren Influ­en­za (A/​​H5N1) Vogel­grip­pe wird im Deut­schen Ärz­te­blatt wie folgt dar­ge­stellt [1]: “Infek­tio­nen des Men­schen mit aviä­ren Influ­en­­za-A-Viren (Sub­ty­pen H5N1, H7N7) kön­nen zu Erkran­kun­gen mit lebens­be­droh­li­chem Ver­lauf füh­ren. Im Vor­der­grund ste­hen hier­bei … Wei­ter­le­sen …

Schweinegrippe, Vogelgrippe, Influenza-Pandemie und die Optionen der Homöopathie (11)

Homöo­pa­thi­sche Behand­lung der Influ­en­za Eine Betrach­tung zu einer poten­ti­el­len Influ­en­za-Pan­de­mie Lite­ra­tur­ver­zeich­nis Deut­sches Ärz­te­blatt: Sai­so­na­le Influ­en­za, Vogel­grip­pe und poten­zi­el­le Influ­en­za­pan­de­mie. Emp­feh­lung zum Ein­satz ins­be­son­de­re von anti­vi­ra­len Arz­nei­mit­teln und Imp­fun­gen. Jg. 102, Heft 49, 09. Dezem­ber 2005. Deut­sches Ärz­te­blatt: Aviä­re Influ­en­za. Dia­gnos­tik und Manag­ment von Infek­tio­nen des Men­schen. Aktu­el­le Emp­feh­lung des Robert Koch-Ins­ti­­tus bei Infek­tio­nen mit A/H5(N1)1, Jg. … Wei­ter­le­sen …

Tiergifte in der Homöopathie

Nicht allein die Phy­to­the­ra­pie, son­dern auch die Homöo­pa­thie Samu­el Hah­ne­manns hat in den ver­gan­ge­nen zwei Jahr­hun­der­ten vie­len Phar­ma­ko­poen neue Anre­gun­gen gege­ben. So lie­fer­te die homöo­pa­thi­sche For­schung zahl­rei­che Aus­sa­gen über die Toxi­ko­lo­gie, Phar­ma­ko­lo­gie und Bio­che­mie von Tier­gif­ten, da die­se in dem Hah­ne­mann­schen The­ra­pie­sys­tem eine bedeut­sa­me Rol­le spie­len. Vie­le der ver­wen­de­ten Tie­re gehö­ren in die Grup­pe der … Wei­ter­le­sen …

Homöopathie bei Grippe – Hilfen zur Selbsthilfe

Homöo­pa­thie ist die Kran­k­heits-Behan­d­­lung mit beson­de­ren Arz­n­ei­­mi­t­­tel-Signa­­len. Anders als sonst in der Medi­zin sind homöo­pa­thi­sche Mit­tel nicht gegen Beschwer­den oder Stö­run­gen gerich­tet. Son­dern tei­len dem Orga­nis­mus mit, in wel­che Rich­tung er sei­ne Selbst­hei­lungs­kräf­te len­ken soll. Bei­spiel Fie­ber: Stan­­dard-Fie­­ber­­z­äpf­chen, z. B. aus Par­acet­amol, blo­ckie­ren die Fähig­keit des Kör­pers, hei­len­des Fie­ber zu erzeu­gen. Homöo­pa­thi­sche Mit­tel, z. B. … Wei­ter­le­sen …

Herbert Fritsche: Ein Querdenker aus Leidenschaft

Kennt noch jemand Her­bert Frit­sche? Nein? Selt­sam eigent­lich! In den Nach­kriegs­jahr­zehn­ten erreich­ten sei­ne bedeu­tends­ten Bücher hohe Auf­la­gen bei renom­mier­ten Ver­la­gen. Sein rie­si­ges feuil­le­to­nis­ti­sches Werk strahl­te bis in “Die Zeit”, “Die Welt” oder den “Spie­gel” hin­ein. Frit­sche führ­te eine inten­si­ve Kor­re­spon­denz mit Mar­tin Buber, Ernst Jün­ger, Ernst Klett und vie­len ande­ren, war mit Gott­fried Benn und … Wei­ter­le­sen …