Huhn

…sich der getrock­ne­ten und gepül­ver­ten innern Haut des Magens der Hüh­ner (pel­li­cu­lae ven­tri­cu­li gal­linacei) als eines Magen stär­ken­den, Harn trei­ben­den (lächer­li­chen) Mit­tels. Das arz­nei­lichs­te Pro­dukt die­ses Vogels sind die Eier…

Herzspannlöwenschwanz

…töd­tend und Brust­schleim lösend, auch für dien­lich in Milz­sucht und Hys­te­rie gehal­ten wor­den. Sei­ne empi­ri­sche Anwen­dung in der mit Herz­klop­fen ver­bund­nen Auf­blä­hung des Magens bei Kin­dern (Herz­ge­spann) ist am bekanntesten.…

Helenenwurzel

Hele­nen­wur­zel (Helenae St. radix), eine von St. Hele­na (einem Haven der Pro­vinz Flo­ri­da in Ame­ri­ka) kom­men­de Wur­zel einer noch unbe­stimm­ten Art von Cyperu­so­der ver­wand­ten Gat­tung, wel­che dau­men­dick, kno­tig, äußer­lich schwarz,…

Hahnemanns Apothekerlexikon Übersicht M

…solis, Mee­r­am­bro­sie, Meer­bal­len, Meer­bei­fuß, Meer­boh­ne, Meer­bra­ken­dis­tel, Meer­bur­zel, Meer­ei­che, Meer­fen­chel, Meer­fen­chel­ba­cil­le, Meer­glöck­lein, Meer­gras, Mee­r­hir­se, Meer­kir­sche, Meer­kohl, Meer­kohl­win­de, Meer­k­oris, Meer­krebs­schee­ren, Meer­li­lie von Mont­pel­lier, Meer­lin­se, Meer­löf­fel­kraut, Meer­macht­blu­me, Meer­mann­streu, Meer­mel­te, Meer­milch­kraut, Meer­mooß, Meerna­bel, Meernelke,…

Gewürzmyrte

Gewürz­myr­te, Myr­tus pimen­ta, L. [Zorn pl. med. Tab. 583.] mit wech­sel­wei­se ste­hen­den, läng­lichto­va-len Blät­tern, ein in Ost­in­di­en und Jamai­ka ein­hei­mi­scher, drei­ßig Fuß hoher Baum, wel­cher vom Juni bis August seine…

Gerbersumach

Ger­ber­su­mach, Rhus coria­ria, L. [Zorn pl. med. Tab. 510.] mit eirun­den, unten rau­chen, stumpf sägen­ar­tig gezahn­ten Blät­tern, ein im mit­tä­gi­gen Euro­pa ein­hei­mi­scher, etwa acht Fuß hoher Baum, wel­cher in unsern…

Gerbermyrte

…Behu­fe, so wie zur Stär­kung des Magens und der schar­bo­cki­gen Mund­fäu­le die­nen die blau­schwar­zen Bee­ren (bac­cae myr­ti, myr­ta, myr­ti, myr­til­li), wel­che gleich­falls von gutem Geru­che und gewürz­haf­tem, etwas zusam­men­zie­hen­dem, angenehmem…

Genipibeifuß

Geni­pi­bei­fuß, eine Art peren­ni­ren­der Beifuß, die man sonst für eine Abart des Fel­sen­bei­fu­ßes (artem. rupestris, L.) hielt, eigent­lich Absinthi­um ex alis flo-ridum, foli­is angus­tis, feri­ce­is, pin­na­tis, pin­nis tri­ti-dis et quinquefidis,…

Galgantmaranta

Gal­gant­ma­ran­ta, Maran­ta Galan­ga, L. [Rumpf. Amb.5. Tab. 63.] mit ein­fa­chem Hal­me und lan­zet­för­mi­gen, stiel­lo­sen Blät­tern, eine vor­züg­lich in Chi­na gebau­te, peren­ni­ren­de Pflan­ze. Die Wur­zel (rad. Galangae mino­ris) besteht aus Stücken,…

Flußmuschel

…gesam­melt, gerei­nigt, und fein gepül­vert, geschlemmt und getrock­net, und füh­ren dann nebst den letz­tern den Namen der Con­chae prae­pa­ra-tae. Sie ver­til­gen die krank­haf­te Säu­re des Magens, und bil­den damit ein…