Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Wasserpfefferkraut

Was­ser­pfef­fer­kraut­tee, Tee­re­zept, Tee, Heil­kraut, Heil­tee, Per­si­ca­riae hydropiperis

Wachholder-Schnaps

Zuta­ten eine Hand­voll schwar­zer Wach­hol­der­bee­ren (am bes­ten fri­sche), 1 Wach­hol­der­zweig, kla­rer Schnaps. Zube­rei­tung den Wach­hol­der­zweig in eine dick­hal­si­ge Fla­sche ste­cken (vor­her ein biss­chen abklop­fen, damit kei­ne Tier­chen mit kon­ser­viert wer­den), die Hand­voll Wach­hol­der­bee­ren rein­ge­ben und zuletzt mit Schnaps auf­fül­len. Acht Wochen lang an einem son­ni­gen Platz auf die Fens­ter­bank stel­len und zie­hen las­sen. Der kla­re Schnaps … Wei­ter­le­sen …

Wachholder – eine starke Heilpflanze

Wach­hol­der das wür­zi­ge, ver­dau­ungs­för­dern­de Gewürz kann mehr: Es regt die Nie­ren an und för­dert die Durch­blu­tung von rheu­ma­ti­schen Gelenken.

Hausapotheke

eine Haus­apo­the­ke ist wich­tig. Sie gehört in jeden Haus­halt, denn sta­tis­tisch fin­den die meis­ten Unfäl­le im Haus­halt statt. Eine Haus­apo­the­ke kann ein Ret­ter in der Not sein und dafür sor­gen, dass Brand‑, Schnitt‑, Schürf­wun­den gut ver­sorgt wer­den kön­nen. Was eine Haus­apo­the­ke sonst noch beinhal­ten sollte…

Bärlauch-Spagetti

Zuta­ten 150 Gramm Bär­lauch 250 Gramm Spa­get­ti 1 klei­ne Zwie­bel 130 Gramm Par­me­san­kä­se Oli­ven­öl (mild) Pfef­fer, Salz. Zube­rei­tung Die Spa­get­tis biss­fest kochen Die Bär­lauch­blät­ter waschen, abtrop­fen las­sen, fein hacken. Die Zwie­bel sehr fein hacken. Etwa 6 Ess­löf­fel Oli­ven­öl in die Pfan­ne geben, die Zwie­bel dazu und anbra­ten bis sie gla­sig ist. Dann die Bär­lauch­blät­ter dazu­ge­ben. Es reicht … Wei­ter­le­sen …

Homöopathie und Selbstmedikation – Heilen mit Komplex-Homöopathie (Literaturangaben)

[1] Schwa­be U, Paf­frath D (Eds.): Arz­n­ei­­­ver­­­or­­d­­­nungs-Report 2002. Aktu­el­le Daten, Kos­ten, Trends und Kom­men­ta­re. Ber­lin, Hei­del­berg: Sprin­ger, 2002. [2] Nash EB: Leit­sym­pto­me in der Homöo­pa­thi­schen The­ra­pie. Leip­zig: Schwa­be, 1935 (Vor­re­de, 5. 11. 1898). [3] Vit­houl­kas G: Die wis­sen­schaft­li­che Homöo­pa­thie – Theo­rie und Pra­xis natur­ge­setz­li­chen Hei­lens. Göt­tin­gen: Burg­dorf, 1986 (p. 230 – 231). [4] Hah­ne­mann S.: Orga­non der Heil­kunst … Wei­ter­le­sen …

Hahnemanns Heilkunde der Erfahrung

Samu­el Hah­ne­mann Ber­lin, In Com­mis­si­on bei L.W. Wit­tich, 1805 (Erst­aus­ga­be). Die Heil­kun­de ist eine Wis­sen­schaft der Erfah­rung; sie beschäf­tigt sich mit Til­gung der Krank­hei­ten durch Hülfs­mit­tel. Die Kennt­niss der Krank­hei­ten, die Kennt­niss der Hülfs­mit­tel, und die Kennt­niss ihrer Anwen­dung bil­den die Heil­kun­de. Wäh­rend der wei­se und güti­ge Schöp­fer jene namen­lo­sen von der Gesund­heit abwei­chen­den Zustän­de … Wei­ter­le­sen …

Paracelsus – Grosse Wundartzney

In der Gros­sen Wund­artz­ney woll­te Para­cel­sus mit dem “Fabel­werk” der Alten auf­räu­men, wie er im Vor­wort schrieb. Als über­zeug­ter Geg­ner von Hip­po­kra­tes, Galen und Avicen­nas, die maß­ge­bend in der mit­tel­al­ter­li­chen Medi­zin waren, ent­wi­ckel­te er ein eige­nes Kon­zept von Krank­heits­ent­ste­hung und – Behand­lung. Er ver­trat die Auf­fas­sung, dass Krank­heit einem gestör­ten Gleich­ge­wicht zwi­schen drei che­mi­schen Bestand­tei­len … Wei­ter­le­sen …