Behandlungsziel: Halsentzündungen lindern

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

Anwen­dungs­ge­bie­te /​ Erkran­kun­gen der Atem­we­ge /​ Hals­ent­zün­dun­gen lindern
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Behandlungsziel: Halsentzündungen lindern

Die eit­ri­ge Man­del­ent­zün­dung (Ton­sil­li­tis) wird durch Bak­te­ri­en ausgelöst.

Zusam­men mit grip­pa­len Infek­ten tre­ten häu­fig Hals­ent­zün­dun­gen mit Schluck­be­schwer­den, Rötung, Krat­zen, Bren­nen und Tro­cken­heits­ge­fühl im Hals auf. Sie sind das ers­te Anzei­chen, dass eine Erkäl­tung im Anmarsch ist. Das Lymph­sys­tem arbei­tet auf Hoch­tou­ren. Die Beschwer­den las­sen nach eini­gen Tagen nach, ohne dass eine Eite­rung ein­tritt. Lut­schen von Arz­nei­mit­teln bringt hier nicht viel. Unter­stüt­zen wir bes­ser die Abwehr von innen her.

Angin-Heel SD

Aus­ge­wähl­te Bestandteile

Cha­rak­te­ris­tik gemäß homöo­pa­thi­schem Arz­nei­mit­tel­bild (Aus­zug)

Apis mel­li­fi­ca (Honig­bie­ne)

Ent­zün­dun­gen und Erkran­kun­gen mit Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen in Gewe­ben und Kör­per­höh­len (öde­ma­tö­se Schwellungszustände)

Arni­ca mon­ta­na (Berg­wohl­ver­leih)

Blu­tun­gen aller Art
Myalgien

Atro­pa bel­la­don­na (Toll­kir­sche)

Hoch­fieb­ri­ge Ent­zün­dun­gen der Man­deln und der Atemorgane

Hepar sul­fu­ris (Kalk­schwe­fel­le­ber)

Ent­zün­dun­gen und Eite­run­gen der Haut und Schleimhäute
Mandelabszesse
Chro­ni­sche Mittelohrvereiterung

Phy­to­l­ac­ca ame­ri­ca­na (Ker­mes­bee­re)

Hoch­fieb­ri­ge Infekte
Schleim­haut­ent­zün­dun­gen, beson­ders der Atemorgane

Wei­te­re Bestand­tei­le: Hydrar­gyrum bicya­na­tum (Queck­sil­ber­cya­nid)

Mit einem Kom­bi­na­ti­ons­prä­pa­rat kann man der Man­del­ent­zün­dung schnell und wirk­sam ent­ge­gen­tre­ten. In Angin-Heel SD fin­den sich nicht nur pflanz­li­che Wirk­stof­fe, son­dern auch eine Queck­sil­ber­ver­bin­dung (Hydrar­gyrum bicya­na­tum), eine Mischung aus Schwe­fel­blu­men und dem Inne­ren der Aus­tern­scha­le (Hepar sul­fu­ris) sowie Apis mel­li­fi­ca, die Honig­bie­ne ‑natür­lich alles in homöo­pa­thi­scher Auf­be­rei­tung. Angin-Heel (s.o.) akti­viert das kör­per­ei­ge­ne Abwehr­sys­tem und wirkt direkt gegen die Entzündung.

Dosie­rung: 3‑mal täg­lich 1 Tablet­te lang­sam im Mund zer­ge­hen las­sen. Bei aku­ten Zustän­den alle hal­be bis gan­ze Stun­de, höchs­tens 12-mal täg­lich, je 1 Tablet­te im Mund zer­ge­hen las­sen. Kin­der erhal­ten die in der Tabel­le ange­ge­be­ne Dosierung.

Dosie­rung von Angin-Heel SD bei Kindern

Alters­grup­pe

Nor­mal­do­sie­rung

Akut­do­sie­rung

Säug­lin­ge 0–12 Monate

Nach Rück­spra­che mit dem Arzt 2‑mal täg­lich 1/​2 Tablet­te zer­klei­nern und in Was­ser auf­ge­löst ein­neh­men lassen

Nach Rück­spra­che mit dem Arzt alle 1–2 Stun­den, höchs­tens 8‑mal täg­lich, 1/​2 Tablet­te zer­klei­nern und in Was­ser auf­ge­löst ein­neh­men lassen

Klein­kin­der 1–5 Jahre

3‑mal täg­lich 1/​2 Tablet­te lang­sam im Mund zer­ge­hen lassen

Alle 1–2 Stun­den, höchs­tens 12mal täg­lich, 1/​2 Tablet­te lang­sam im Mund zer­ge­hen lassen

Schul­kin­der 6–11 Jahre

2‑mal täg­lich 1 Tablet­te lang­sam im Mund zer­ge­hen lassen

Alle 1–2 Stun­den, höchs­tens 8‑mal täg­lich, 1 Tablet­te lang­sam im Mund zer­ge­hen lassen

> 12 Jahre

Erwach­se­nen­do­sie­rung

Erwach­se­nen­do­sie­rung


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