Enzymtherapie

Begriffs­de­fi­ni­ti­on: Enzy­me, frü­her auch Fer­men­te genannt, sind lebens­wich­ti­ge Eiweiß­mo­le­kü­le, die an fast allen Stoff­wech­sel­vor­gän­gen betei­ligt sind. Sie klin­ken sich an den ver­schie­de­nen Nah­rungs­bau­stei­nen wie Eiweiß, Fett oder Koh­len­hy­dra­ten an und machen die­se für den Orga­nis­mus ver­wert­bar. Aus die­sem Stoff­wech­sel gehen Enzy­me unver­än­dert her­vor. Des­halb wer­den sie auch als “Bio-Kata­­ly­­sa­­to­­ren” bezeich­net. Aus­füh­rung: Enzy­me wer­den mit der … Wei­ter­le­sen …

Ganzkörperwaschung

So wird’s gemacht: Begin­nen Sie mit zim­mer­war­mem Was­ser, und gehen Sie all­mäh­lich zu käl­te­rem Was­ser über. Ent­klei­den Sie sich kom­plett. Wrin­gen Sie Tuch oder Hand­schuh stets leicht aus. Beim Waschen das Tuch leicht drü­cken, sodaß ein Was­ser­film auf der Haut ent­steht. Wen­den Sie das Tuch zwi­schen­durch oder tau­chen Sie es ab und zu wie­der ins … Wei­ter­le­sen …

Hautjucken

Pru­ri­tus Kei­ne Krank­heit, son­dern ein Sym­ptom, das bei ver­schie­de­nen Haut­er­kran­kun­gen auf­tre­ten kann. Die Pru­ri­tus seni­lis ist ein star­ker Juck­reiz, der vor allem alte Men­schen betrifft. Ursa­chen: All­er­gien, Gelb­sucht, Gicht, Dia­be­tes, Harn­ver­gif­tung, Insek­ten­stich, hor­mo­nel­le Ver­än­de­run­gen und Stoff­wech­sel­stö­run­gen. Die Ursa­che der Pru­ri­tus seni­lis ist unbe­kannt. Behand­lung: Zur Abklä­rung des Krank­heits­bil­des ist eine the­ra­peu­ti­sche Behand­lung not­wen­dig! Das kann … Wei­ter­le­sen …

Intuitive Massage oder Partner-Massage

Die intui­ti­ve Mas­sa­ge ist sozu­sa­gen eine “freie Mas­sa­ge”, die weder fest­ge­leg­te Krank­heits­an­zei­gen noch bestimm­te Grif­fe erfor­dert. Sie wird auch nicht von einem The­ra­peu­ten durch­ge­führt, son­dern von einem Part­ner, der eben­so­we­nig phy­sio­the­ra­peu­tisch geschult ist wie der Mas­sier­te selbst (des­halb der Name Par­t­­ner-Mas­­sa­­ge). Eine intui­ti­ve Mas­sa­ge bie­tet sich zum Abschluß einer Bewe­gungs­the­ra­pie an, kann aber auch in … Wei­ter­le­sen …

Kopfschmerzen

Kopf­schmer­zen sind kei­ne Krank­heit, son­dern ein Sym­ptom für ver­schie­de­ne Erkran­kun­gen oder Kör­per­re­ak­tio­nen. Sie äußern sich durch vor­über­ge­hen­de oder län­ger andau­ern­de Schmer­zen in Tei­len des Schä­dels oder im gesam­ten Kopf­be­reich. Die Schmer­zen tre­ten spon­tan auf. Bekannt sind 165 ver­schie­de­ne For­men von Kopf­schmer­zen (Migrä­ne). Ursa­chen: Durch­blu­tungs­stö­run­gen der inne­ren und äuße­ren Gefä­ße im Kopf durch Druck­än­de­run­gen im Gehirn; … Wei­ter­le­sen …

Maltherapie

Die Mal­the­ra­pie wird beson­ders dann ein­ge­setzt, wenn Pro­ble­me im Unter­be­wußt­sein Men­schen see­lisch und kör­per­lich krank machen. Sie ist eine Metho­de zur Selbst­er­fah­rung und hat sich auch bei Sucht­krank­hei­ten bewährt. The­ra­peu­ten lei­ten die Pati­en­ten an, zu bestimm­ten The­men oder ohne The­men­vor­ga­be Bil­der zu malen oder Plas­ti­ken zu kre­ieren. Dabei steht nicht der künst­le­ri­sche Aus­druck im Vor­der­grund … Wei­ter­le­sen …

Nasenspülung

Sie benö­ti­gen dazu etwas Salz ein Glas. So wird’s gemacht: Fül­len Sie ein ein­fa­ches Trink­glas zu einem Vier­tel mit lau­war­mem Was­ser. Lösen Sie dar­in eine Mes­ser­spit­ze Salz auf. Hal­ten Sie ein Nasen­loch zu und zie­hen Sie die Salz­lö­sung aus dem schräg­ge­neig­ten Glas in das ande­re Nasen­loch hoch. Wie­der­ho­len Sie das auf der ande­ren Seite.

Rolfing

Begrün­der: Rol­fing wur­de von der ame­ri­ka­ni­schen Che­mi­ke­rin Ida Rolf begrün­det und nach ihr benannt. Ida Rolf ging davon aus, daß die idea­le auf­rech­te Hal­tung des Men­schen durch see­li­sche Belas­tun­gen und Pro­ble­me ver­lo­ren­geht. Sie ent­wi­ckel­te Rol­fing, um die auf­rech­te Hal­tung wie­der her­zu­stel­len. Aus­füh­rung: Bei der idea­len Kör­per­hal­tung läßt sich eine (gedach­te) senk­rech­te Linie von der Kro­ne … Wei­ter­le­sen …

Selbstmassage

Die Selbst­mas­sa­ge beinhal­tet Mas­sa­ge­grif­fe aus ver­schie­de­nen Mas­sa­ge­for­men, die schnell und gezielt Wir­kung erzeu­gen kön­nen. Dabei beschränkt sich die Selbst­mas­sa­ge auf Kör­per­tei­le, die gut erreich­bar sind. Mas­siert wer­den bestimm­te Kopf­punk­te (z.B. Kopf­kro­ne, Schlä­fen, Nasen­flü­gel), die Schul­tern, der unte­re Rücken, der obe­re Brust­korb, der Bauch und die Füße. Dabei wird an den Stel­len, an denen die Haut … Wei­ter­le­sen …