Quelle: Bernhard Kronenberger — Die neue Diagnostik Lingualis (Zungendiagnose) (1949, Kahl a. Main)
Die einzelnen Zungenzeichen bei Erkrankungen.
Entsprechend dem Grade des zur Erstarrung drängenden Spannungszuges der Materie, haben wir auch eine unterschiedliche Graduierung bei den einzelnen Störungszeichen zu beachten, weshalb wir es bei blaßrötlichen Zeichen, sowie bei flacheren und kleineren Falten, Fissuren und Furchen nebst Eindrücken mit leichteren und weniger ausgebreiteten Störungen, hingegen bei dunkler geröteten Merkmalen und tieferen, wie größeren Furchen und Einrissen, es auch mit schwereren Leiden zu tun haben.
Man lasse sich bei jeder Inspektion der Zunge immer von dem Gedanken leiten, daß neben der individuellen Größe die ebenmäßige schöne Formung der Zunge, ohne Furchen, Fissuren etc., für eine gesunde Verfassung der Verdauungsorgane charakteristisch ist und jede Abweichung von diesem normalen Ausdruckswert pathologische Momente aufweist.
Wir erkennen auf diese Weise an der ebenmäßigen Schönheit des Äußeren, auch die harmonische Verfassung des Inneren.
Das Äußere bildet mithin immer zugleich den Ausdruckswert des Inneren.
Es mag in manchen Fällen vorkommen, daß manche Zungenzeichen, wie solche in nachstehenden Beispielen aufgeführt werden, nicht immer einwandfrei bewertet werden können. Beispielsweise können etwa querliegende Furchen (Sulcen) im Dickdarmfeld vorliegen, was meistens auf Darmspasmen und Stuhl Verstopfung zeigt, und dennoch wird die betreffende Person über keine von diesen Beschwerden klagen. Hier ist zu erfragen, ob früher Verstopfung und Spasmen vorlagen, oder es kann eine den Stuhl fördernde Kost auch die vorliegenden Anlagebeschwerden überbrücken.
Ferner sind die Spasmen- und Verstopfungszeichen oft schon an den Sulcen und Fissuren im Bereich des Dünndarmfeldes erkennbar, während diese im Dickdarmfeld dabei nicht vorhanden sind. Auch die Zeichen des Durchfalls und der Enteritis sind im Dünndarmfeld vielfach als kleine seitliche Verästelung wie auch als rötliche Punktierung (Papillenreizung) ausgeprägt.
Eine bereits eingetretene Abflachung der Sulcen läßt immerhin auf eine Besserung der vorher bestehenden Beschwerden schließen.
So sind z. B. auch die Zeichen im Bereich des Gallenblasenfeldes, die auf Gallensteine schließen lassen, oft nur als kleine, rötlichere, stärker hervortretende Papillen zu erkennen; die Zeichen von Leberleiden, Leberstauung etc. kennzeichnen sich vielfach nur als rote Flecken oder manchmal als seitliche Eindrücke in deren Bereich.
Zu Anfang dieser zungendiagnostischen Übungen ist es daher ratsam, sich nicht immer stur an gewissen Zeichen zu halten, sondern sich nach und nach eine gewisse und auch notwendige Routine anzueignen.
Wie jede sonstige diagnostische Methode gleich welcher Art, durch Abweichungen von der Norm gekennzeichnet ist, selbst die Wassermann-Reaktion, eine ganze Menge von Variationen aufweist, ebenso ist es verständlich, daß auch meine neue Zungen-Diagnose eine entsprechende Übung in der Wertung all dieser Zeichen voraussetzt.
Erfahrungsgemäß kommen dem Tensionszug der Materie zufolge eine eigentliche Unterspannung, also Überfunktion der Verdauungsorgane praktisch wenig vor, denn fast durchweg haben wir es, so auch hier bei allen Störungen der Eingeweide mit einem über das normale Maß hinausgehenden Erstarrungszug und damit mit einer Überspannung zu tun. In Corpora dürften vielleicht die wenigen untertensionalen Auswirkungen lediglich bei der Makromegalie der korpulenten Fettsucht etc. als Begründungsursache in Frage kommen.
Eine etwa vorliegende Überfunktion des Nervus vagus, die immer eine Unterfunktion des Nervus splanchnicus als seinem Antagonisten mitbedingt, können wir zu den vorstehenden Gesichtspunkten, die zum größten Teil auf einer ganz anderen Ebene liegen, nicht immer als Parallele heranziehen.
Wohl beruhen nach den gesammelten Erfahrungen, alle in der Längsrichtung der Zunge verlaufenden, strichmäßigen Zeichen auf einer gewissen Vagotonie, dem erhöhten Erregungszustand des Nervus vagus, wie wir dies bei Durchfall so treffend vorfinden, während alle in der Querachse der Zunge liegenden Hemmungszeichen auf Sympathikotonie, hier auf Splanchnikotonie, zurückzuführen sein dürften.
Eine peinlich genaue Gliederung wie akut und chronisch, entzündlich und katarrhalisch etc., läßt sich an dem bis heute gesammelten Material noch nicht gut durchführen, weshalb wir einer zweckmäßigeren Einführung und Übersicht halber, die verschiedenen Zungenzeichen nach den Abbildungen Nr. 1—35 der Reihe nach durchgehen.
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1 Rötung, von der Zungenfarbe abweichend, läßt, wenn flächenartig auf Entzündung und wenn mehr pilzförmig, warzenartig, auf Wucherung schließen.
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2 Mehr oder weniger zahlreiche kleine rote Pünktchen an der Zungenspitze sind Zeichen von Schlundkopfreizung oder ‑Entzündung (Pharyngitis). In diesem Fall sind die fadenförmigen Papillen (Papillae filiformes) bei leichterer Art mit geringerer, und bei schwererer Pharyngitis mit größerer Zahl, jedoch nur an der Spitze der Zunge stark gerötet, öfteres Räuspern, Trockenheits- und Durstgefühl sind weitere Begleitsymptome.
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3 Speiseröhren-Divertikel, die Erweiterung am Anfang des Sulcus medianus, also im Feld des Ösophagus, ist kennzeichnend für eine Ausbuchtung bezw. ein Diverticulum des letzteren.
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4 Die etwas bogenförmige Furche meist mit pilzförmiger Rötung im Feld der Cardia, deutet auf Wucherung oder Krebs derselben.
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5 Solche im Magenfeld in der Längsrichtung der Zunge ziehende feine Furchungslinien lassen einen nervösen Magen erkennen.
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6 Ebenso feine, mitunter auch stärker ausgeprägte über das ganze Magengebiet verbreitete netzartige Fissuren und Linien sind Zeichen eines sehr dünnwandigen Magens. Wichtig bezüglich Perforationsgefahren.
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7 Verschieden geformte, kleine und größere flächenartige Rötungen lassen im Magenfeld auf Entzündung schließen; bei größeren Flächen auf allgemeine Gastritis und bei kleineren umschriebenen Stellen auf circumskripte Gastritis.
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8 Eindrücke, Impressionen, gewisse napfarlige Vertiefungen in der Magenpartie deuten auf Magensenkung, wenn beiderseits auf allgemeine, wenn rechts, Senkung von Pylorus und kleiner Kurvatur, wenn nur links Senkung der Großen Kurvatur, meist dann mit Kaskadenbildung. Solche Einsenkungen die auch im Gallen- und Leberfeld auftreten können, sind Erschlaffungen der betreffenden Zungenmuskelteile und gehen mit der Senkungstendenz etwa befallener Organteile parallel.
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9 Etwas oder stärker gerötete, meist kürzere Einrisse, Furchen, sind Zeichen von Geschwüren, hier Ulcus pylori und Ulcus duodeni.
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10 Ulcusnarben kennzeichnen sich meist als kleine eckige, drei und mehreckige Vertiefungen, ähnlich zeigen sich Operationsnarben. Ulcus- und sonstige Narben sind gegenüber den eigentlichen Ulcuszeichen, trotz gleicher Art und Form, jedoch nicht gerötet.
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11 Breitere, tiefere in bogenartigen Anordnungen etwas zackig gelagerte Furchen sind fast durchweg als Krebszeichen zu werten. Diese Zeichen sind vielfach als Anlage-Zeichen besonders wichtig und aufschlußreich. Geben diese doch sehr oft schon lange Jahre voraus, die besten Anhaltspunkte für etwa zur Zeit noch latente Krebsschäden.
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12 Die Rupturzeichen, die Zeichen für Risse oder Gewebezerreißung sind sternförmig. Im vorliegenden Falle betraf es einen exakt klinisch nachgewiesenen Leberriss von ca. 20 cm Länge.
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13 Entzündungs- und Ulcuszeichen des Pförtners wie des Zwölffingerdarms finden sich vorwiegend auf der rechten Zungenhälfte, ab und zu aber auch, besonders die Operationszeichen bei versetztem Pylorus auf der linken Hälfte gezeichnet.
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14 Die manchmal schon im Dünndarmfeld anzutreffenden Erweiterungszeichen kennzeichnen sich als eine mehr oder weniger wesentliche Verbreiterung des Sulcus medianus. Dies ist typisch für Flatulenz im Dünndarm.
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15 Bereits im Dünndarmfeld erscheinende Sulci transversi, querliegende Furchen, die den Sulcus medianus kreuzen, deuten auf Hemmung des Dünndarmteiles mit Flatulenz, Stuhlträgheit und Spasmen.
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16 Abwechselnd gelagerte Hemi-Sulci transversi, Halbseitenfurchen deuten ebenfalls auf Verstopfung bezw. Stuhlträgheit, Spasmen und Blähung, jedoch weniger stark wie das vorherige Beispiel.
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17 Kleine rötliche Punktierungen nur einseitig, oder zu beiden Seiten des Dünndarmfeldes lassen Störungen der Darmdrüsen, evtl. Drüsenknoten oder gar Tuberkelknoten vermuten.
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18 Eigenartige kleine flachere und tiefere Foveolae, Grübchen, im Gebiet des Blinddarm-Abschnittes sind Zeichen von Appendix-Operationen.
Wir kommen nunmehr zu dem für unsere Diagnose sich am aufschlußreichsten gestaltenden Darmteil, dem ganz spezielle und besondere Merkmale aufweisenden Dickdarm, Colon.
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19 Splanchnikusschwäche, durchziehende Reizung, Durchfall. Sind diese Zeichen im Dünndarmfeld, dann von geringerer Bedeutung, wenn jedoch im Feld des Colon vorhanden, dann viel Durchfall. Die mittlere Längsfurche der Zunge ist dann in dem betreffenden Abschnitt aufgehoben und sind an ihrer Stelle meist nur zwei schmale und fast parallel liegende flachere Sulci lateralis.
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20 Sulci transversi im Dickdarmfeld kennzeichnen sich als querliegende Hemmungszeichen und deuten auf ein schlaffes Darmrohr mit Stuhlverstopfung, Blähungsansammlung und Spasmen.
Diese Sulci transversi im Dickdarm- wie im Dünndarmfeld geben oftmals Aufschluß über tieferliegende Störungen, müssen aber auch manchmal, wie zu Eingang dieses Abschnittes bereits erwähnt, mit Vorsicht aufgenommen werden. Es kann vorkommen, daß trotz der querliegenden Sulcen der Stuhlgang dennoch regelmäßig sein kann, doch werden bei diesen Zeichen, die auch Verstopfung einschließen, immerhin gelegentliche Darmspasmen einsetzen. Außerdem kann eine die Stuhlverstopfung verhütende Kost die veranlagten Hemmungen überbrücken. Ferner dürften diese Anlagezeichen in manchen Fällen auch für später erst auftretende Hemmungen bezüglich sein, die hier bereits verankert liegen. Jedenfalls sind solche Sulci transversi irgendwie früher oder später doch von Bedeutung.
Erst dieser Tage machte ich bei einem 40jährigen Herrn H. aus Gr. K., bei einer erstmaligen Konsultation die Beobachtung, daß er im Dickdarmfeld sehr breite und tiefe Querfurchen fast über die ganze Zungenbreite besitzt, neben verschiedenen bogenförmigen Anlagezeichen im Magenfeld, wie unter den Zungenzeichen Nr. 11 aufgeführt. Die subjektiven Beschwerden sind: Chronische hartnäckige Stuhlverstopfung, sehr trockener Stuhl und massenhafte dunkle Blutungen bei jedem Stuhl schon Jahre lang. Nach der mehrfachen Röntgendiagnostik soll es sich um Mastdarmpolypen handeln. Ist es nicht eigenartig und bezeichnend genug, daß die Mutter dieses Herrn hier in Kahl, z. Zt. an Magenkrebs schwer darniederliegt und die gleichen bogenförmigen tiefen Sulcen im gesamten Magenfeld aufweist.
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21 Hemi-Sulci transversi, in abwechselnder Lage zu beiden Seiten des Sulcus medianus, haben dieselbe Bedeutung wie beim Dünndarm unter 16 beschrieben.
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22 Sulci obliquii, schräge Hemmungsfurchen finden sich mehr im Colon, dagegen im Dünndarmteil seltener. Hier haben wir es mit chronischen Darmreizungen, Stauungen im Pfortadersystem, Hämorrhoiden und abwechselnd mit Stuhlverstopfung und Durchfall zu tun.
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23 Weiter auseinander, mehr vereinzelt liegende Sulci transversi, welche bereits im Dünndarm vorliegen können, sind kennzeichnend für eine gewisse Darmträgheit, mit einem Tag Stuhl, den andern nicht.
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24 Duplices et triplices Sulci transversi, doppelt und dreifach dicht nebeneinander liegende, meist jedoch flachere Furchen, sind Zeichen öfterer Darmspasmen.
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25 Verflachte oder nur noch teilweise erkennbare Sulci transversi sind Zeichen überstandener Hemmungen, bezw. Verstopfung.
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26 Die einseitigen schrägen Sulci lassen Neigungsschwäche hier im linksseitig gelagerten Dickdarm, mit Lymphstauung erkennen.
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27 Sulci sagittali posteriores, in der Pfeilrichtung nach hinten liegende Furchen oder Falten deuten auf vermehrte Peristaltik.
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28 Sulci sagittali anteriores, in der Pfeilrichtung nach vorn zeigende Furchen, Fissuren und Falten deuten auf teilweise gehemmte Peristaltik.
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29 Sulci sacci, kennzeichnen sich bei Sackbildungen und Aussackungen oder als teilweise Erweiterungen sowohl im Dünn-wie im Dickdarmfeld.
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30 Sulci sacci obliquii, finden wir als schräg liegende Sackbildung, die infolge Darmknickung, Darmklemmung (nicht Einklemmung compakte) entstand, wie hier im Dünndarm, mit chronischer Verstopfung, obwohl im Colonfeld keine Hemmungszeichen vorhanden sind.
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31 Dickdarm-Erweiterung, Dilatation des Colon, ist als ziemlich verbreiteter Sulcus medianus erkennbar, der je nach Grad derselben gegenüber dem normalen, verflacht, oder vertieft sein kann.
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32 Erweitertes, stark gehemmtes Darmrohr, welches durch Verwachsungen, übermäßige Zotten- und Faltenbildung förmlich verlegt ist, was zur Stuhlverstopfung, Flatulenz und Meteorismus führt.
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33 Zeichen von allgemeiner Gewebeerschlaffung, Senkungen von Organteilen, Abmagerung, Kachexie.
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34 Zahneindrücke und Gewebeerschlaffungszeichen welche nur einseitig auftreten, haben auch nur einseitige, also die belastete Seite betreffende Störungen als Ursache.
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35 Funktionsschwäche der Bauchspeicheldrüse. Wir finden bei längerer oder chronischer Belastung diese Zeichen meist über die Felder des Magens übergreifend.


































