Schwefel

…indem man in einer Sei­fen­sie­der­lau­ge (unter Aetzstein), die das ätzen­de Lau­gen­salz von drei Pfund Pota­sche in einer bis zu sechs Pfund kon­zen­trir­ten Lau­ge ent­hält, zwei Pfund all­mäh­lich ein­ge­tra­ge­nes Schwe­fel­pul­ver im…

Sammeln

…Abhän­ge voll lockern Steingrants zu ihrem Stand­or­te und stel­le sie nicht dicht an sump­fi­ge Grä­ben, wenn man will, daß sie kräf­tig seyn soll. Eben so wür­de sich der Faul­baum und

Waldmeister – das verbannte Heilkraut

…zu ver­glei­chen. Quel­le: Steinegger , Ernst, Hän­sel Rudolf: Lehr­buch der Phar­ma­ko­gno­sie und Phy­to­phar­ma­zie, 4. voll­stän­dig über­arb. Aus­ga­be, Sprin­ger Ver­lag, Ber­lin, Hei­del­berg, 1988 Heil­kund­li­che Anwen­dun­gen Das Wald­meis­ter­kraut hat volks­heil­kund­lich über die Jahrhunderte…

Der ‘Teuscher’ in 6. Auflage

Das “Lehr­buch der phar­ma­zeu­ti­schen Bio­lo­gie – Bio­ge­ne Arz­nei­mit­tel” ist jetzt in sei­ner 6. Auf­la­ge erschie­nen. Auf ins­ge­samt knapp über 800 Sei­ten wird ein breit ange­leg­ter Über­blick über das rie­si­ge Stoffgebiet…

Monographie Ginseng radix (Ginsengwurzel), Teil 8

…Tokyo, S. 219 6. Steinegger E, Hän­sel R (1988) Lehr­buch der Phar­ma­ko­gno­sie und Phy­to­phar­ma­zie, Sprin­ger-Ver­lag, Ber­lin Hei­del­berg New York Lon­don Paris Tokyo, S. 615–622 7. Tani T, Kubo M, Kat­suki T, Higashi­no M,…

Weingeist

…Käl­te, auf, und läßt sie auf Zusatz von Was­ser größ­tent­heils wieder abschei­den. Er löset die Bern­stein­säu­re, Ben­zoe-säu­re und Seda­tiv­säu­re, die koch­salz- sal­pe­ter- und essig­saure Kalk- Magne­sie- und Thon­er­de, das kochsalzsaure…

Selenites tartareus

Sele­ni­tes tar­tareus; kal­k­er­di­ger Weinstein, unter Weinstein.

Schwerspath

Schwer­spath (Barytes vitrio­la­ta, Spa­tum pond­e­ros-um) eine gewöhn­lich in Gang­ge­bür­gen die Erze beglei­ten­de Steinart aus Schwer­erde und Vitri­ol­säu­re zusam­men­ge­setzt, wel­che von 4, 00 bis 4, 50 eigent-hüm­li­chem Gewich­te, weit öfte­rer in…

Sauerkleesalz

…Ein­sie­den, ob sie wohl noch sehr sau­er schmeckt. Sei­ne Ver­fäl­schung mit Wein­stein­säu­re ent­deckt man an dem bränz­lich­ten Wein­stein­spi­ri­tus­ge­ru­che, den lez­te­re in der Hit­ze von sich gie­bt, wäh­rend der Dampf von…

Mineralwasser

…ange­bun­den, indeß man in die mit klei­nen Stü­cken Mar­mor oder salz­säu­re­frei­em Kalkstein ange­füll­te Fla­sche durch die senk­rech­te Mün­dung (a) eine ver­dünn­te Vitri­ol­säu­re (einen Theil Vitriol­öl mit 16 Thei­len Was­ser gemischt)…