Tereniabin

Tere­ni­abin; unter Man­na­hah­nekopf.

Taumellolch

…Schwin­del, das hef­tigs­te Kopfweh, Schlaf­trun­ken­heit und Schlaf­lo­sig­keit, Zit­tern, kal­te Schwei­ße, Schlag­flüs­se, u.s.w. gegen wel­che der Essig das bes­te Gegen­gift seyn soll. Indes­sen will man von sei­nem äus-sern Gebrau­che beim kalten…

Taubenkrauteiserich

Kopfweh hat es älte­re und neue­re Zeug­nis­se für sich, theils inner­lich gebraucht, theils äus­ser­lich, frisch zer­quetscht auf­ge­bun­den. Dage­gen ist sein inne­rer Gebrauch gegen eini­ge Arten von Glie­der­schmer­zen, Fall­sucht, Wech­sel­fie­ber, u.s.w.…

Takamahakfagara

…schmerz­stil­len­des Mit­tel aus­ge­ge­ben, auf­ge­legt auf Geschwüls­te, zur Til­gung der Kopf- und Magen­schmer­zen, und zur Räu­che­rung gich­t­i­scher Glie­der, und Hys­te­rie, wovon aber oft der beträcht­lichs­te Scha­den ent­stan­den ist. Auch wund­hei­len­de Kräfte…

Rukuorlean

Kopfschmer­zen lei­den müs­sen, und über­haupt alle Pflan­zen­far­ben stark wir­ken­de Din­ge sind. Unser Orlean dient den Fär­bern zu einer (unhalt­ba­ren) Pome­ran­zen­far­be auf Wol­le und Sei­de, der­je­ni­ge aber, den die India­ner für…

Rothmangold

…in die Nase geschnupft, einen star­ken Schleim­aus­fluß bewirkt, wel­cher eini­ge Zeit durch Wie­der­ho­lung des Mit­tels fort­ge­setzt, Zahn­schmer­zen, lang­wie­ri­ges Kopfweh, anhal­ten­den Schnup­fen und Taub­hö­rig­keit geheilt hat. Selbst das Pul­ver der getrockneten…

Rosenwurzrösel

…ange­feuch­tet und auf die Stir­ne gelegt beim Kopfweh vom Son­nen­sti­che, und als ein küh­len­des Mit­tel inner­lich genom­men. Neue­re Erfah­run­gen feh­len von die­ser fast gar nicht mehr in Apo­the­ken anzu­tref­fen­den Wurzel,…

Raukekohl

…von eigent­hüm­li­chen, bren­nen­dem Geschma­cke sind, wer­den von den Ita­lie­nern sehr in Sal­la­ten geschätzt. Ihr all­zu häu­fi­ger Genuß erregt Kopfweh; doch sind sie in Krank­hei­ten von kal­ter, schlei­mi­ger Natur, in Magenschwäche,…

Quendelthymian

…lie­fert, ist in neu­ern Zei­ten (mit Unrecht) wenig geach­tet und blos äußer­lich in zert­hei­len­den Umschlä­gen und Dampf­bä­dern zur Erre­gung der Monat­zeit gebraucht wor­den; der Auf­guß im Kopfweh nach einem Rausche…

Quecksilber

…sich fres­sen­de Geschwü­re und häu­fi­ger Spei­chel­fluß nicht die gerings­ten sind. Sie sind gegen vene­ri­sche Krank­hei­ten über­haupt, und ins­be­son­de­re gegen vene­ri­sche Drü­sen­ge­schwüls­te, Was­serkopf, Teta­nus, Leber­ent­zün­dung, man­cher­lei Haut­aus­schlä­ge und Läu­se aller Art…