Es wird ein Mensch gemacht

Der Vor­schlag, Goe­thes Faust als alche­mis­ti­sches Dra­ma zu lesen, stammt ursprüng­lich von dem Psy­cho­lo­gen C. G. Jung, der im ers­ten Teil die Ver­wand­lung von Faust durch den Hexen­trank – mit der für den Ver­lauf der Tra­gö­die nöti­gen Wie­der­her­stel­lung der gelehr­ten Man­nes­kraft – und im zwei­ten Teil die Ver­wand­lung von wert­lo­sem Papier in wert­vol­les Geld – … Wei­ter­le­sen …

Die versetzten Bilder am Himmel

Um Miss­ver­ständ­nis­sen vor­zu­beu­gen: Dies ist kein Plä­doy­er für jede bil­li­ge Art der Astro­lo­gie oder jede bana­le Form der Sinn­su­che. Bei­de Bemü­hun­gen bekom­men ihre Bedeu­tung nur im Ver­bund mit der Wis­sen­schaft als kom­ple­men­tä­re Akti­vi­tä­ten. Horo­sko­pe wer­den dabei natür­lich nicht ange­fer­tigt, es sei denn, man bezeich­ne­te so die Dar­stel­lun­gen des Him­mels – die Him­mels­kar­ten -, wie sie … Wei­ter­le­sen …

Lehrbuch der biologischen Heilmittel (Archiv der Pharmazie)

Dr. Ger­hard Mad­aus (Rezen­si­on aus Archiv der Phar­ma­zie, 1938) Es will als eine gewis­se Beschei­den­heit des Ver­fas­sers anmu­ten, wenn er sei­nem mit jah­re­lan­ger Mühe und bei­spiel­lo­sem Fleiß geschaf­fe­nen umfang­rei­chen Lehr­buch als Leit­spruch das Zitat aus Sene­ca Ep. 64 an die Spit­ze stellt: “Viel bleibt immer noch am Werk zu tun, und viel wird immer blei­ben; … Wei­ter­le­sen …

Raffiniertes Rizinusöl

1 Bezeich­nung des Fer­tig­arz­nei­mit­tels Raf­fi­nier­tes Rizi­nus­öl 2 Dar­rei­chungs­form Fet­tes Öl 3 Eigen­schaf­ten und Prü­fun­gen Halt­bar­keit: Die Halt­bar­keit in den Behält­nis­sen nach 4 beträgt 1,5 Jah­re. 4 Behält­nis­se Braun­glas­fla­schen mit Ver­schluss­kap­pen und Konus­dich­tun­gen aus Poly­ethy­len. Das Fas­sungs­ver­mö­gen soll­te 100 ml nicht über­stei­gen. 5 Kenn­zeich­nung Nach § 10 AMG, ins­be­son­de­re: 5.1 Zulas­sungs­num­mer 1699.99.99 5.2 Art der Anwen­dung Zum Ein­neh­men. 5.3 … Wei­ter­le­sen …

Knoblauchrauken-Senf

Zuta­ten Senf sel­ber­ma­chen ist kin­der­leicht Senf lässt sich leicht sel­ber her­stel­len. Nur: Er ist nicht beson­ders lan­ge halt­bar. Des­halb immer nur soviel her­stel­len, wie gebraucht wird. Auch im Kühl­schrank hält er sich nicht. Zwei Ess­löf­fel Senf­mehl Die Samen von der Knob­lauch­rau­ke. Ab Som­mer kön­nen die Samen von Knob­lauch­rau­ke gesam­melt wer­den. Sie sind leicht zu ern­ten in … Wei­ter­le­sen …

Knoblauchrauken-Butter

Zuta­ten Knob­lauch­rau­ke Kno­b­lauch­rau­ken-Blä­t­­ter sind am bes­ten, wenn sie jung sind – wie bei allen Wild­kräu­tern. Eine Hand voll Knob­lauch­rau­ken-Blät­ter 100 Gramm But­ter, nach Bedarf kann die But­ter noch gesal­zen oder gepfef­fert wer­den. Zube­rei­tung die Knob­lauch­rau­ken­blät­ter gut waschen, in Küchen­krepp legen und abtup­fen. Dann wer­den die Blät­ter ganz fein geschnit­ten. Die But­ter lässt sich weich am … Wei­ter­le­sen …

Fichtentriebe in Essig

Zuta­ten Fri­sche Fich­ten­na­deln schme­cken gut 500 Gramm fri­sche Fich­ten­na­deln, 4 Wachol­der­bee­ren, 1 Tee­löf­fel gro­bes Meer­salz, 1/​​2 Liter weis­ser Wein­essig. Zube­rei­tung Die jun­gen Fich­ten­na­deln wer­den nicht gewa­schen! Sie wer­den abge­klopft, weil die Feuch­tig­keit Schim­mel bewir­ken kann. Es wird nur dort gepflückt, wo es die Umwelt zulässt. Kei­ne Autos, kei­ne Pes­ti­zi­de oder Gül­le­fel­der! Die Fich­ten­na­deln wer­den in ein sau­be­res, ver­schließ­ba­res … Wei­ter­le­sen …

Fichtennadelsirup

Zuta­ten Fich­ten­na­deln im Früh­ling 500 Gramm Fich­ten­trie­be, 400 Gramm Zucker Zube­rei­tung Die fri­schen Fich­ten­na­deln wer­den nicht gewa­schen, son­dern aus­ge­klopft. Das ist wich­tig, denn Feuch­tig­keit vom Waschen wür­de den Sirup schnel­ler zer­stö­ren. Eben­so wich­tig ist es des­halb also die Fich­ten­na­deln zu pflü­cken, wo kei­ne Pes­­ti­­zid-Rück­­stän­­de zu erwar­ten sind, so kei­ne Autos fah­ren oder sons­ti­ge Ver­schmut­zun­gen da sind! … Wei­ter­le­sen …

Wiesenbrote

Wie­sen­bro­te Gän­se­blüm­chen, Veil­chen, Taub­nes­sel­blü­ten eig­nen sich für das Wie­sen­brot Wie­sen­bro­te kön­nen mit vie­len jun­gen, ers­ten Wie­sen­kräu­tern ent­ste­hen. Dabei ist wich­tig vor­her ein­mal zu pro­bie­ren. Wie­sen­kräu­ter haben oft einen kräf­ti­gen Geschmack: Sie kön­nen sau­er, bit­ter oder sehr aro­ma­tisch schme­cken und rie­chen. Bei den gesam­mel­ten Wie­sen­kräu­tern soll­te eine aus­ge­wo­ge­ne Kom­bi vor­herr­schen – nicht zu viel Sau­er­amp­fer, nicht … Wei­ter­le­sen …

Neunkräutersuppe 2

Neun­kräu­ter­sup­pe 2 Jun­ges Giersch­blatt Die Neun­kräu­ter­sup­pe oder “Grü­ne Neue” hat noch heu­te eine tra­di­tio­nel­le Bedeu­tung in man­chen Regio­nen. Nach dem Win­ter war die spä­ter genann­te “Grün­don­ners­tags­sup­pe” beliebt, denn es war die ers­te fri­sche Spei­se, nach den kar­gen Win­ter­mo­na­ten. Die Vor­rä­te waren oft schon lan­ge ver­braucht, wes­halb das fri­sche Grün nun für die ers­ten Mine­ra­li­en und … Wei­ter­le­sen …