Bach-Blüten-Therapie

Begrün­der: Der bri­ti­sche Arzt Dr. Edward Bach (1886–1936) ging davon aus, daß bestimm­te blü­hen­de Pflan­zen eine posi­ti­ve Ener­gie auf die Psy­che des Men­schen aus­üben kön­nen. Die von ihm aus­ge­wähl­ten Pflan­zen und die dazu ent­wi­ckel­te The­ra­pie wur­den nach ihm benannt. Aus­füh­rung: Die Bach-Blü­­ten-The­ra­pie begrün­det sich auf 38 ver­schie­de­ne Pflan­zen. Aus die­sen Pflan­zen wer­den Essen­zen her­ge­stellt, die … Wei­ter­le­sen …

Hautbürsten

Haut­bürs­ten ist zwar kei­ne eigen­stän­di­ge The­ra­pie, gilt jedoch als gutes Mit­tel zur Anre­gung des Kreis­laufs und zur Pfle­ge der Haut, wenn es regel­mä­ßig durch­ge­führt wird. Aus­füh­rung: Mit einem Mas­sa­ge­hand­schuh wird der gan­ze Kör­per in krei­sen­den Bewe­gun­gen sanft mas­siert. Begon­nen wird am lin­ken Unter­schen­kel, am Bein ent­lang auf­wärts bürs­ten, es folgt das rech­te Bein, dann lin­ke Schul­ter … Wei­ter­le­sen …

Nasenbluten

Sym­pto­me: Blu­tung aus einem oder bei­den Nasen­lö­chern. Ursa­chen: Plat­zen eines Blut­ge­fä­ßes durch Stür­ze, Schlä­ge, Nasen­boh­ren, zu kräf­ti­ges Nase­put­zen, Nie­sen, Luft­druck­ver­än­de­run­gen oder Blut­hoch­druck. Behand­lung: Das kön­nen Sie selbst tun: Nase über ein Becken hal­ten und aus­blu­ten las­sen. Bei län­ger als fünf Minu­ten andau­ern­den Beschwer­den: kal­ten Wasch­lap­pen oder Eis­beu­tel in den Nacken legen Gesicht mit kal­tem Was­ser … Wei­ter­le­sen …

Prellungen

Kon­tus­i­on. Sym­pto­me: Blut­erguß, Schwel­lung und Schmer­zen an der betrof­fe­nen Kör­per­par­tie. Ursa­chen: Schlag, Tritt oder Stoß von außen. Behand­lung: Das kön­nen Sie selbst tun: Ruhig­stel­lung Druck­ver­band mit einer mit Arni­ka­tink­tur getränk­ten Kom­pres­se Umschlä­ge mit fri­schen Huf­lat­tich­blät­tern oder kal­tem Essig­was­ser, Umschlä­ge häu­fig wech­seln ein­rei­ben mit Ringelblumensalbe.

Inhalationen

Inha­la­ti­on [lat.] = Ein­at­mung. Inha­la­tio­nen sind zwar kei­ne eigen­stän­di­ge The­ra­pie, gel­ten aber als schnel­le Hil­fe bei aku­ten Erkran­kun­gen der Atem­we­ge und fest­sit­zen­den Erkäl­tungs­krank­hei­ten. Begrün­der: Inha­la­tio­nen waren schon in der Anti­ke bekannt und gel­ten als Teil der über­lie­fer­ten Erfah­rungs­me­di­zin. Moder­ne Inha­la­ti­ons­be­hand­lun­gen mit spe­zi­el­len Inha­la­ti­ons­ap­pa­ra­ten und Aero­­sol-Zer­­stäu­­bern ergän­zen die bekann­ten und bewähr­ten Haus­mit­tel. Aus­füh­rung: Das bekann­tes­te Inha­la­ti­ons­ver­fah­ren … Wei­ter­le­sen …

Juckreiz

Haut­ju­cken Kei­ne Krank­heit, son­dern Sym­ptom für vie­le Haut- und ande­re Erkran­kun­gen. Ent­we­der ist die gesam­te Haut­ober­flä­che oder nur ein bestimm­ter Bereich betrof­fen. Bei Wär­me sind die Beschwer­den meist schlim­mer. Ursa­chen: Haut­er­kran­kun­gen, Streß, Leber­er­kran­kun­gen, Hämor­rhoi­den, Para­si­ten­be­fall, Hor­mon­um­stel­lun­gen (in der Puber­tät, Schwan­ger­schaft, Meno­pau­se, bei hor­mo­nel­len Stö­run­gen), Medi­ka­men­ten­un­ver­träg­lich­keit, All­er­gien. Behand­lung: Las­sen Sie durch einen Arzt die Ursa­che her­aus­fin­den. … Wei­ter­le­sen …

Schlafstörungen

Sym­pto­me: unter­schie­den wer­den Ein­­schlaf- und Durch­schlaf­stö­run­gen; bekommt der Kör­per nicht genü­gend Schlaf (in der Regel rei­chen fünf bis acht Stun­den) kommt es am Tag zu Ner­vo­si­tät, Gereizt­heit, einer ver­min­der­ten Leis­tungs­fä­hig­keit, Stö­run­gen der Organ­funk­tio­nen. Ursa­chen: Schmer­zen, Sor­gen, über­mä­ßi­ges und schwe­res Essen am Abend, zu hoher Alko­hol- oder Kof­fe­in­genuß, unre­gel­mä­ßi­ges Zu-Bett-Gehen; Insom­nie (Schlaf­stö­run­gen ohne Ursa­chen). Behand­lung: Ach­tung! … Wei­ter­le­sen …

Armbad, ansteigendes

Sie benö­ti­gen dazu eine klei­ne Wan­ne oder ein Wasch­be­cken ein Bade­ther­mo­me­ter. So wird’s gemacht: Begin­nen Sie mit war­mem Was­ser. Ent­klei­den Sie nur die Arme. Set­zen oder stel­len Sie sich vor die Wan­ne. Bei­de Arme so in die Wan­ne legen, daß die Ellen­bo­gen noch gut von Was­ser bedeckt sind. Las­sen Sie dann lang­sam hei­ße­res Was­ser nach­lau­fen. … Wei­ter­le­sen …

Immuntherapie

immun [lat.] = unemp­fäng­lich. Begrün­der: Bereits die alt­über­lie­fer­te Erfah­rungs­heil­kun­de bedien­te sich bestimm­ter Ver­fah­ren zur Stär­kung des Immun­sys­tems – auch wenn das Wis­sen über das kör­per­ei­ge­ne Abwehr­sys­tem noch gering war. Die neu­en Erkennt­nis­se der Immu­no­lo­gie bestä­ti­gen vie­le die­ser Ver­fah­ren und ergän­zen sie durch neue Mit­tel und The­ra­pien. Aus­füh­rung: Der mensch­li­che Kör­per ver­fügt über ein Abwehr­sys­tem (Immun­sys­tem), … Wei­ter­le­sen …

Aromatherapie

Begrün­der: Aro­ma­the­ra­pie, also der Ein­satz von Duft­stof­fen, wur­de schon im Alter­tum zum Bei­spiel in Rom, Grie­chen­land, Ägyp­ten, Chi­na und Indi­en prak­ti­ziert. Doch das Wis­sen ging größ­ten­teils ver­lo­ren und wur­de erst viel spä­ter neu erar­bei­tet. Die heu­ti­ge Aro­ma­the­ra­pie basiert auf etwa 200 äthe­ri­schen Öen und ent­wi­ckel­te sich aus der Aro­ma­for­schung. Sie beinhal­tet die Aro­ma­kun­de (= All­ge­mein­wis­sen … Wei­ter­le­sen …