Schlafstörungen

Sym­pto­me: unter­schie­den wer­den Ein­­schlaf- und Durch­schlaf­stö­run­gen; bekommt der Kör­per nicht genü­gend Schlaf (in der Regel rei­chen fünf bis acht Stun­den) kommt es am Tag zu Ner­vo­si­tät, Gereizt­heit, einer ver­min­der­ten Leis­tungs­fä­hig­keit, Stö­run­gen der Organ­funk­tio­nen. Ursa­chen: Schmer­zen, Sor­gen, über­mä­ßi­ges und schwe­res Essen am Abend, zu hoher Alko­hol- oder Kof­fe­in­genuß, unre­gel­mä­ßi­ges Zu-Bett-Gehen; Insom­nie (Schlaf­stö­run­gen ohne Ursa­chen). Behand­lung: Ach­tung! … Wei­ter­le­sen …

Armbad, ansteigendes

Sie benö­ti­gen dazu eine klei­ne Wan­ne oder ein Wasch­be­cken ein Bade­ther­mo­me­ter. So wird’s gemacht: Begin­nen Sie mit war­mem Was­ser. Ent­klei­den Sie nur die Arme. Set­zen oder stel­len Sie sich vor die Wan­ne. Bei­de Arme so in die Wan­ne legen, daß die Ellen­bo­gen noch gut von Was­ser bedeckt sind. Las­sen Sie dann lang­sam hei­ße­res Was­ser nach­lau­fen. … Wei­ter­le­sen …

Immuntherapie

immun [lat.] = unemp­fäng­lich. Begrün­der: Bereits die alt­über­lie­fer­te Erfah­rungs­heil­kun­de bedien­te sich bestimm­ter Ver­fah­ren zur Stär­kung des Immun­sys­tems – auch wenn das Wis­sen über das kör­per­ei­ge­ne Abwehr­sys­tem noch gering war. Die neu­en Erkennt­nis­se der Immu­no­lo­gie bestä­ti­gen vie­le die­ser Ver­fah­ren und ergän­zen sie durch neue Mit­tel und The­ra­pien. Aus­füh­rung: Der mensch­li­che Kör­per ver­fügt über ein Abwehr­sys­tem (Immun­sys­tem), … Wei­ter­le­sen …

Aromatherapie

Begrün­der: Aro­ma­the­ra­pie, also der Ein­satz von Duft­stof­fen, wur­de schon im Alter­tum zum Bei­spiel in Rom, Grie­chen­land, Ägyp­ten, Chi­na und Indi­en prak­ti­ziert. Doch das Wis­sen ging größ­ten­teils ver­lo­ren und wur­de erst viel spä­ter neu erar­bei­tet. Die heu­ti­ge Aro­ma­the­ra­pie basiert auf etwa 200 äthe­ri­schen Öen und ent­wi­ckel­te sich aus der Aro­ma­for­schung. Sie beinhal­tet die Aro­ma­kun­de (= All­ge­mein­wis­sen … Wei­ter­le­sen …

Orthomolekulare Medizin

Begrün­der: Die Metho­de wur­de in den USA ent­wi­ckelt und von dem zwei­fa­chen Nobel­preis­trä­ger Linus Pau­ling in den 60er Jah­ren popu­lär gemacht. Sie befaßt sich mit der zusätz­li­chen Ein­nah­me von Vit­ami­nen zur Nah­rungs­er­gän­zung. Pau­ling, der 1994 im Alter von 93 Jah­ren starb, bezeich­ne­te sich selbst als bes­tes Bei­spiel für die Wirk­sam­keit der Metho­de. Aus­füh­rung: Die ortho­mo­le­ku­la­re … Wei­ter­le­sen …

Sodbrennen

Sym­pto­me: bren­nen­des Gefühl in Magen und Spei­se­röh­re. Ursa­chen: Magen­säu­re steigt in den unte­ren Teil der Spei­se­röh­re auf, bedingt durch einen nicht mehr oder nur man­gel­haft funk­tio­nie­ren­den Schließ­mus­kel am Magen­ein­gang; →Reiz­darm. Magen­ge­schwür Magen­schleim­haut­ent­zün­dung. Behand­lung: Ach­tung! Bei nicht nach­las­sen­den Beschwer­den ist eine the­ra­peu­ti­sche Behand­lung not­wen­dig! Das kön­nen Sie selbst tun: Ver­zicht auf üppi­ge, fet­te und schar­fe Mahl­zei­ten … Wei­ter­le­sen …

Ischiasschmerzen

Sym­pto­me: Schmer­zen ent­lang des Ischi­as­nervs (Haupt­nerv im Bein, längs­ter Nerv des Kör­pers) von der Len­den­wir­bel­säu­le bis zu den Zehen, teil­wei­se Taub­heits­ge­fühl. Bei Bewe­gung, Lachen, Nie­sen und Hus­ten wer­den die Schmer­zen schlim­mer. Ursa­chen: Vor­fall einer Band­schei­be, die auf eine Wur­zel der Rücken­mark­ner­ven drückt, Ver­let­zung, Ner­ven­ent­zün­dung, Blut­stau­ung im Becken, loka­ler Mus­kel­krampf. Begüns­tigt wird das Ischi­as-Syn­­­drom durch Dia­be­tes … Wei­ter­le­sen …

Moxibustion (Moxa-Therapie)

Begrün­der: Die Moxi­bus­ti­on, auch Moxa-The­ra­pie genannt, hat ihren Ursprung im nörd­li­chen Chi­na. Sie ist Bestand­teil der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Medi­zin und der Aku­punk­tur ähn­lich. Aus­füh­rung: Bei der Moxi­bus­ti­on wer­den ähn­lich der Aku­punk­tur bestimm­te Aku­punk­tur­punk­te gereizt, die auf den (unsicht­ba­ren) Ener­gie­bah­nen (Meri­dia­nen) des Kör­pers lie­gen. Die Rei­zung erfolgt jedoch nicht durch Ein­sti­che, son­dern durch Hit­ze. Die ursprüng­li­che … Wei­ter­le­sen …

Verbrennungen

Sym­pto­me: aku­te, schmerz­haf­te und begrenz­te Rötung der betrof­fe­nen Haut­re­gi­on, Schwel­lun­gen. Behand­lung: Ach­tung! Bei groß­flä­chi­gen Ver­bren­nun­gen (etwa mehr als zehn Pro­zent des Kör­pers) ist eine ärzt­li­che Behand­lung unbe­dingt not­wen­dig! Das kön­nen Sie selbst tun: kal­te Güs­se auf die betrof­fe­nen Stel­len (Selbsthilfe/​​Güsse) kal­te Teil­bä­der ohne Zusät­ze (Selbsthilfe/​​Bäder) Bla­sen nicht auf­ste­chen ver­brann­te Stel­len nicht mit Stoff bedecken.

Radiästesie

Zur Radi­äs­te­sie gehört die Kunst, mit Wün­schel­ru­ten oder Pen­deln Was­ser­adern auf­zu­spü­ren. In der Natur­heil­kun­de wird Radi­äs­te­sie jedoch als ener­ge­ti­sche Dia­gno­se­me­tho­de ein­ge­setzt. Als moder­ne Form der Radi­äs­te­sie ist die Elek­tro­aku­punk­tur nach Voll zu sehen. Aus­füh­rung: The­ra­peu­tisch arbei­ten­de Radi­äs­te­sis­ten benut­zen Ruten und Pen­del, um den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu mes­sen. Je nach Aus­schlag oder Schwin­gungs­wei­te schlie­ßen sie … Wei­ter­le­sen …