Enzymtherapie

Begriffs­de­fi­ni­ti­on: Enzy­me, frü­her auch Fer­men­te genannt, sind lebens­wich­ti­ge Eiweiß­mo­le­kü­le, die an fast allen Stoff­wech­sel­vor­gän­gen betei­ligt sind. Sie klin­ken sich an den ver­schie­de­nen Nah­rungs­bau­stei­nen wie Eiweiß, Fett oder Koh­len­hy­dra­ten an und machen die­se für den Orga­nis­mus ver­wert­bar. Aus die­sem Stoff­wech­sel gehen Enzy­me unver­än­dert her­vor. Des­halb wer­den sie auch als “Bio-Kata­­ly­­sa­­to­­ren” bezeich­net. Aus­füh­rung: Enzy­me wer­den mit der … Wei­ter­le­sen …

Arthritis

Gelenk­ent­zün­dung. Sym­pto­me: Gelenk­schmer­zen und – schwel­lun­gen, Über­wär­mung, Rötung, manch­mal auch Fie­ber, spä­ter kön­nen Gelenk­de­for­ma­tio­nen, Arthro­sen, Herz- und Nie­ren­schä­den auf­tre­ten. Ursa­chen: Osteo­ar­thri­tis: natür­li­che Abnut­zung, Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Erb­an­la­ge; rheu­ma­to­ide Arthri­tis: Zer­stö­rung der Gelen­ke durch das eige­ne Immun­sys­tem (Aus­lö­ser sind unbe­kannt); serum­ne­ga­ti­ve Arthri­tis: häu­fi­ge Begleit­erschei­nung von Pso­ria­sis (Schup­pen­flech­te) und Erkran­kun­gen des Ver­dau­ungs­trak­tes; infek­tiö­se Arthri­tis: bak­te­ri­el­le Infek­ti­on oder als Begleit­erschei­nung … Wei­ter­le­sen …

Immundiät

Die­se neue Diät wur­de von der Ernäh­rungs­exper­tin Jut­ta Poschet und Dr. med. Jür­gen K. Juch­heim ent­wi­ckelt. Krank­heits­an­zei­gen: erhöh­te Anfäl­lig­keit für Infek­te durch schwa­ches Immun­sys­tem, Über­ge­wicht. Aus­füh­rung: Die Immun­di­ät ver­sucht, die Ver­­­dau­ungs- und Stoff­wech­sel­ar­beit des Kör­pers zu erleich­tern, indem sie ihm nicht eine Viel­zahl ver­schie­de­ner Nah­rungs­mit­tel gleich­zei­tig zumu­tet (was bei der gewohn­ten Ernäh­rung meist der Fall … Wei­ter­le­sen …

Muskelkater

Sym­pto­me: zie­hen­de Schmer­zen in den Mus­keln. Ursa­chen: Mus­kel­über­säue­rung als Fol­ge von Über­an­stren­gung, man­geln­dem Trai­ning oder unge­wohn­ter Belas­tung. Behand­lung: Das kön­nen Sie selbst tun: den schmer­zen­den Bereich wei­ter bean­spru­chen, nicht ruhen las­sen hei­ßes Bad (Was­ser­tem­pe­ra­tur etwa 42°C) Sau­na kali­um­rei­ches Mineralwasser.

Fasten

Milch-Sem­­mel-Kur nach F. X. Mayr. Hin­weis: Eine Mayr-Kur soll­te min­des­tens drei Wochen dau­ern und unter ärzt­li­cher Kon­trol­le durch­ge­führt wer­den. Sie benö­ti­gen dazu ein­fa­che Sem­meln (kei­ne Voll­korn­sem­meln) Milch Bit­ter­salz Tee. Vor­be­rei­tung: kau­fen Sie bereits eini­ge Tage vor dem Kur­be­ginn etli­che Sem­meln. Die Sem­meln müs­sen näm­lich noch etwas tro­cke­ner wer­den. Dazu brei­ten Sie sie auf einem Brett in … Wei­ter­le­sen …

Ernährungskuren

Ernäh­rungs­ku­ren besit­zen eine wich­ti­ge Bedeu­tung in der Krank­heits­hei­lung. Sie sind geeig­net, den Orga­nis­mus zu ent­las­ten und umzu­stim­men (Umstim­men). Es gibt ver­schie­de­ne Ernäh­rungs­ku­ren, die vom Heil­prak­ti­ker oder natur­heil­kund­lich ori­en­tier­ten Arzt je nach Krank­heits­bild ver­ord­net wer­den. Ihre Durch­füh­rung ist zeit­lich begrenzt und wird vom Arzt oder Heil­pra­kit­ker über­wacht. Die gebräuch­lichs­ten Kuren wer­den im Fol­gen­den kurz vor­ge­stellt: Bir­cher-Ben­­ner-Diä­t­­kur … Wei­ter­le­sen …

Baunscheidtieren

Begrün­der: Der Mecha­ni­ker­meis­ter Karl Baun­scheidt (1809–1874) aus Bonn erfand das Nadel­ge­rät, auf das sich die nach ihm benann­te The­ra­pie begrün­det. Aus­füh­rung: Das Instru­ment bestand aus einem Gehäu­se mit einer Schei­be, auf der 25 bis 30 fei­ne Nadeln befes­tigt waren. Die Schei­be wur­de mit­tels einer Spi­ral­fe­der auf die Haut her­un­ter­ge­drückt, so daß die Nadeln in die … Wei­ter­le­sen …

Fußbad, Wechsel-

Sie benö­ti­gen dazu zwei Fuß­ba­de­wan­nen, geeig­net sind auch ein ähn­li­ches Plas­tik­ge­fäß (Eimer) oder das Dusch­be­cken dicke Woll­so­cken. So wird’s gemacht: Fül­len Sie eine Fuß­ba­de­wan­ne mit sehr war­mem Was­ser. In die zwei­te Wan­ne, das Gefäß oder Dusch­be­cken las­sen Sie kal­tes Was­ser ein­lau­fen. Das Was­ser soll­te jeweils über die Knö­chel, höchs­tens bis zur Wade rei­chen. Set­zen Sie … Wei­ter­le­sen …

Bindegewebsmassage

Begrün­der: Die Kran­ken­gym­nas­tin Eli­sa­beth Dicke behan­del­te 1929 ihr eige­nes Bin­de­ge­we­be mit einer Zug- und Streich­mas­sa­ge, weil sie unter Rücken­schmer­zen und einer Gefäß­er­kran­kung im rech­ten Bein litt. Ihr Zustand bes­ser­te sich dar­auf­hin. Das ver­an­laß­te sie, in den nächs­ten Jah­ren gemein­sam mit der Ärz­tin Dr. med. Hede Tei­rich-Leu­­be wei­te­re Wir­kun­gen die­ser Mas­sa­ge zu tes­ten und die noch … Wei­ter­le­sen …