Hilfe für Eltern von Schreikindern

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

2 von 3 < >

Hilfe für Eltern von Schreikindern

Meist sind es ganz nor­ma­le Ursa­chen, die Babys und Kin­dern vor­über­ge­hend den Schlaf rau­ben und sie wei­nen oder schrei­en las­sen. Hil­fe soll­ten Sie aller­dings in Anspruch neh­men, wenn Ihr Baby seit mehr als drei Wochen an mehr als drei Tagen in der Woche län­ger als drei Stun­den am Tag schreit, übli­cher­wei­se nicht län­ger als eine hal­be bis drei­vier­tel Stun­de und tags­über oft nur zehn Minu­ten am Stück schläft. Auch wenn Ihr Kind in der Regel ohne erkenn­ba­ren Grund zu schrei­en beginnt und kaum zu beru­hi­gen ist oder wenn Sie sich als Eltern am Ende Ihrer Kräf­te füh­len oder sich mit Selbst­zwei­feln pla­gen, gilt es einen pro­fes­sio­nel­len Rat in Anspruch zu neh­men. Die ers­te Anlauf­stel­le ist dann der Kin­der­arzt. Es gibt auch spe­zi­el­le Schreibaby-Ambulanzen.

In Vibur­col N sind die homöo­pa­thisch auf­be­rei­te­ten Inhalts­stof­fe aus Pflan­zen und Mine­ra­li­en ergän­zend auf­ein­an­der abge­stimmt. Sie wir­ken lin­dernd und beru­hi­gend. Homöo­pa­thi­sche Kom­plex­mit­tel sind pro­blem­los kom­bi­nier­bar mit schul­me­di­zi­ni­schen Prä­pa­ra­ten wie Fie­ber­sen­kern, Schleim­lö­sern usw. Sie ver­lie­ren ihre Wir­kung nicht, wenn sie zusam­men mit ande­ren Medi­ka­men­ten gege­ben wer­den. Im Gegen­teil: Oft lässt sich die Dosie­rung der „har­ten“ Prä­pa­ra­te sogar verringern.

Allein in Frank­furt gibt es z. B. drei Ein­rich­tun­gen: Die „Schrei­sprech­stun­de“ im „Frau­en­Ge­sund­heits­Zen­trum“ exis­tiert seit zehn Jah­ren, die „Ambu­lanz für Säug­lin­ge und Klein­kin­der“ am Sig­mund-Freud-Insti­tut seit sechs und die „Schrei­am­bu­lanz“ im Cle­men­ti­ne Kin­der­hos­pi­tal seit 2007. Die Kos­ten für eine kur­ze Bera­tung oder eine län­ge­re The­ra­pie trägt in der Regel die Krankenkasse.

Vibur­col N (Zäpf­chen)

Aus­ge­wähl­te Bestandteile

Cha­rak­te­ris­tik gemäß homöo­pa­thi­schem Arz­nei­mit­tel­bild (Aus­zug)

Atro­pa bel­la­don­na (Toll­kir­sche)

Hoch­fie­ber­haf­te Entzündungen

Cha­mo­mil­la recu­ti­ta (Kamil­le)

Ent­zün­dun­gen der Atemorgane
Zahnungsbeschwerden
Ent­zün­dun­gen und Krämp­fe der Verdauungsorgane
Hef­ti­ge Schmerz­zu­stän­de Ver­stim­mungs­zu­stän­de mit Reizbarkeit

Plant­ago major (Breit­we­ge­rich)

Schmer­zen im Kopfbereich
Einnässen
Durchfall
Hautausschläge

Pul­sa­til­la pra­ten­sis (Wie­sen­kuh­schel­le)

Ent­zün­dun­gen ver­schie­dens­ter Art
Kopfschmerzen
Schlafstörungen
See­li­sche und ner­vö­se Stö­run­gen Verstimmungszustände

Wei­te­re Bestand­tei­le: Cal­ci­um car­bo­ni­cum Hah­ne­man­ni (Aus­tern­scha­len­kalk)

Dosie­rung: Säug­lin­ge nach Rück­spra­che mit dem Arzt täg­lich höchs­tens 1 Zäpf­chen. Klein­kin­der bis zum 6. Lebens­jahr täg­lich 1–2 Zäpf­chen. Kin­der zwi­schen dem 6. und 12. Lebens­jahr täg­lich 1–3 Zäpf­chen. Ab 12 Jah­ren täg­lich 1–4 Zäpfchen.


2 von 3 <
>