Testiculin

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Quel­le: Magnus Hirsch­feld & Richard Lin­sert: Lie­bes­mit­tel — Eine Dar­stel­lung der geschlecht­li­chen Reiz­mit­tel /​​ Aphro­di­sia­ca (MAN Ver­lag, Ber­lin, 1930)

Liebesmittel

Hin­weis: Nie­mand wird in irgend­ei­ner Form auf­ge­for­dert, irgend­ei­ne der hier behan­del­ten Sub­stan­zen, Potenz­mit­tel oder Rezep­tu­ren zu sich zu neh­men. Kein Hin­weis ist ein Rat­schlag für Kran­ke. Kei­ne hier dar­ge­bo­te­ne Infor­ma­ti­on soll die Selbst­me­di­ka­ti­on unter­stüt­zen. Ach­tung – das Leben birgt Risi­ken und Gefah­ren und endet immer töd­lich! Bis dahin kann es jedoch ver­süßt werden.

Testiculin

(Dr. Freund und Dr. Red­lich, Ber­li­ner Fabrik orga­no­the­ra­peu­ti­scher Prä­pa­ra­te, Ber­lin-Adlers­hof im Kon­zern der Che­mi­schen Fabri­ken Sche­ring-Kahl­baum Akti­en­ge­sell­schaft Ber­lin.) Das Mit­tel wird nicht mehr her­ge­stellt und ist durch das ver­bes­ser­te Tes­ti­pho­rin ersetzt worden.