Bircher-Benner-Diätkur

Die­se Ernäh­rungs­kur wur­de von dem Schwei­zer Arzt Dr. Maxi­mi­li­an Oskar Bir­cher-Ben­­ner (1867–1939) ent­wi­ckelt. Krank­heits­an­zei­gen: Ver­dau­ungs­stö­run­gen, Über­ge­wicht, Herz-Kreis­lauf-Lei­­den, Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen, soll auch vor Krebs schüt­zen. Aus­füh­rung: Die Bir­cher-Ben­­ner-Diä­t­­kur ent­spricht dem Prin­zip der Voll­wert­kost und bie­tet eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung. Die Hälf­te der täg­li­chen Nah­rung soll­te aus natur­be­las­se­ner Pflan­­zen-Roh­­kost bestehen (Obst, Salat, rohes Gemü­se). Vor jeder Mahl­zeit wird ein … Wei­ter­le­sen …

Colon-Hydro-Therapie

Begrün­der: Die The­ra­pie wur­de vor eini­gen Jah­ren in den USA ent­wi­ckelt. Über­setzt heißt das Ver­fah­ren Darm­wä­sche (von Colon = Darm; Hydro = Was­ser) Aus­füh­rung: Durch den After wird 37 Grad war­mes Was­ser in den End- und Dick­darm gelei­tet. Nach und nach spült das Was­ser durch einen ange­schlos­se­nen Schlauch Ver­krus­tun­gen und Schla­cken aus. Damit der Darm … Wei­ter­le­sen …

Erbrechen, Brechreiz

Erbre­chen ist kei­ne Krank­heit, son­dern ein Sym­ptom für ver­schie­de­ne Erkran­kun­gen. Ursa­chen: Rei­zung des Brech­zen­trums im Gehirn, aus­ge­löst durch see­­lisch-ner­­vö­­se Fak­to­ren (zum Bei­spiel Ekel), Infek­tio­nen, Ver­gif­tun­gen, Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Darm­ge­schwüls­te, Darm­ver­schluß, Gehirn­er­schüt­te­rung, Stö­run­gen des Gleich­ge­wichts. Erbre­chen wäh­rend der Schwan­ger­schaft ist meist harm­los, kann aber auch auf eine Schwan­ger­schafts­ver­gif­tung hin­deu­ten. Behand­lung: Nach über­mä­ßi­gem Alko­hol­genuß, Völ­le­rei oder Durch­ein­an­der­es­sen sind Ein­läu­fe hilf­reich. … Wei­ter­le­sen …

Heilfasten

Begrün­der: Das heu­te prak­ti­zier­te Heil­fas­ten ent­stand wahr­schein­lich aus der alten Tra­di­ti­on vie­ler Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten, regel­mä­ßi­ge Fas­ten­ta­ge ein­zu­hal­ten. Der ame­ri­ka­ni­sche Arzt Dr. Edward H. Dew­ey (1840–1904) gilt jedoch als Begrün­der, weil er das Voll- und Mor­gen­fas­ten in die Natur­heil­kun­de inte­grier­te. Aus­füh­rung: Beim Heil­fas­ten wird auf fes­te Nah­rung ganz ver­zich­tet. Statt des­sen besteht die Ernäh­rung aus Flüs­sig­keit. Dabei … Wei­ter­le­sen …

Irisdiagnostik

Begrün­der: Schon der grie­chi­sche Natur­arzt Hip­po­kra­tes glaub­te, daß die Augen eines Men­schen etwas über sei­ne Erkran­kun­gen ver­ra­ten kön­nen. Als Begrün­der der heu­ti­gen Iris­dia­gnos­tik gilt jedoch der Arzt Ignaz von Péc­ze­ly (1822–1922) aus Buda­pest, der 1881 sein ers­tes Werk über die Iris­dia­gnos­tik ver­öf­fent­lich­te. Aus­füh­rung: Die Iris­dia­gnos­tik ver­sucht Krank­hei­ten zu erken­nen, indem sie den far­bi­gen Teil des … Wei­ter­le­sen …

Krampfadern

Vari­zen. Erwei­ter­te ober­fläch­li­che Venen, die sich unter der Haut schlän­gelnd abzeich­nen. Sym­pto­me: bläu­lich ver­färb­te, geschlän­gel­te Adern unter der Haut vor allem nach län­ge­rem Ste­hen, schwe­re, schmer­zen­de und geschwol­le­ne Bei­ne. Ursa­chen: ererb­te Bin­de­ge­webs­schwä­che, zu wenig Bewe­gung, zu enge Klei­dung, Über­ge­wicht, Hor­mon­stö­run­gen. Behand­lung: Das kann der natur­heil­kund­li­che The­ra­peut tun: Kneipp-The­ra­pie Bewe­gungs­the­ra­pie Mas­sa­gen (nicht im Bereich der Vari­zen) Homöo­pa­thie. Das … Wei­ter­le­sen …

Massage

Begrün­der: Die ers­ten Auf­zeich­nun­gen über Heil­mas­sa­gen sind etwa um 2600 v. Chr. datiert und stam­men aus Chi­na. Auch die alten Grie­chen und Römer wand­ten bereits Mas­sa­ge­grif­fe zu Heil­zwe­cken an. Da die christ­li­che Reli­gi­on sehr kör­per­feind­lich ein­ge­stellt war, ver­schwand die Mas­sa­ge­kunst im Abend­land für lan­ge Zeit. Erst im 18. Jahr­hun­dert gelang­ten Kör­per­the­ra­pien und damit auch die … Wei­ter­le­sen …

Nasse Socken

Sie benö­ti­gen dazu drei Paar Baum­woll­so­cken (jedes Paar eine Num­mer grö­ßer als das vor­an­ge­gan­ge­ne) eine Gum­mi­wärm­fla­sche. So wird’s gemacht: Die Socken soll­ten bis zur Mit­te der Wade rei­chen. Tau­chen Sie die drei Paa­re in kal­tes Was­ser und zie­hen Sie sie in der Rei­hen­fol­ge ihrer Grö­ße an. So legen Sie sich ins Bett. Unter Ihre Füße … Wei­ter­le­sen …

Positives Denken

Die Stra­te­gie des posi­ti­ven Den­kens ist eine Ent­wick­lung der moder­nen Psy­cho­the­ra­pie. Sie ent­stand aus der Beob­ach­tung, daß streß­ge­plag­te und stark belas­te­te Men­schen zum Pes­si­mis­mus nei­gen und ihre Lage dadurch noch ver­schlim­mern. Das heißt, daß ihre nega­ti­ve Grund­hal­tung ihnen geis­tig und see­lisch die Kraft ent­zieht, die sie für die Bewäl­ti­gung der täg­li­chen Auf­ga­ben brau­chen. Außer­dem nei­gen … Wei­ter­le­sen …