Glycyrrhiza L.

Gly­cyrrhi­za L. (Süß­holz), Gat­tung der Legu­mi­no­sen, aus­dau­ern­de, oft drü­sig behaar­te Kräu­ter oder Halb­sträu­cher mit unpaa­rig gefie­der­ten Blät­tern, meist zahl­rei­chen, ganz­ran­di­gen oder drü­sig gezäh­nel­ten Blätt­chen, Blü­ten in ach­sel­stän­di­gen, sit­zen­den oder gestiel­ten Trau­ben oder Ähren und kur­zen, linea­li­schen, läng­li­chen oder eiför­mi­gen Hül­sen mit nie­ren­för­mi­gen oder kuge­li­gen Samen. Etwa zwölf Arten im Mit­tel­meer­ge­biet, im gemä­ßig­ten und sub­tro­pi­schen Asi­en, … Wei­ter­le­sen …

Marsdenia Condurango Rchb. fil.

Mars­de­nia Con­du­ran­go Rchb. fil., eine samt­ar­tig behaar­te Lia­ne aus der Fami­lie der Asklepia­da­ze­en, mit gegen­stän­di­gen, brei­ten Blät­tern und in der Regel gepaar­ten korym­bö­sen Blü­ten­ris­pen, die meist ein­ach­se­lig sind, klei­nen Blü­ten und dicken, zuge­spitz­ten, glat­ten Fol­li­keln, wächst in Ecua­dor und Colum­bia und lie­fert die Con­du­ran­gorin­de (Gei­er­rin­de). Die­se bil­det etwa 10 cm lan­ge und 1–7 mm dicke … Wei­ter­le­sen …

Podophyllum

Pod­o­phyl­lum, Gat­tung der Ber­be­r­id­a­ze­en, aus­dau­ern­de Kräu­ter mit krie­chen­dem Wur­zel­stock, hand­för­mig gespal­te­nen, schild­för­mi­gen, sel­ten drei­z­äh­li­gen Blät­tern, ein­zeln oder in Trug­dol­den ste­hen­den Blü­ten und flei­schi­gen Bee­ren mit zahl­rei­chen Samen. Fünf Arten in Asi­en und Ame­ri­ka. P. pel­ta­tum L. (Fuß­blatt, Enten­fuß, wil­de Zitro­ne, Mai­ap­fel, Man­dra­ke, P. Emo­di Wall., auf dem Hima­la­ja, wird wie die vori­ge der ansehn­li­chen Blü­te … Wei­ter­le­sen …

Strophanthus hispidus DC.

Stro­ph­an­thus hispi­dus DC., ein hol­zi­ger Klet­ter­strauch aus der Fami­lie der Apo­cy­na­ze­en, in Ober­gui­nea, mit kreuz­ge­gen­stän­di­gen, gan­zen, rauh­haa­ri­gen Blät­tern, end­stän­di­gen, reich­blü­ti­gen Dichasi­en und geschwänz­ten Blu­men­kro­nen­zip­feln, win­det sich an den höchs­ten Bäu­men empor und trägt paar­wei­se ste­hen­de, 30 cm lan­ge Kap­seln, die bis 200 Samen ent­hal­ten. Die 2 cm lan­gen, schma­len und fla­chen, brau­nen, sei­den­glän­zend behaar­ten Samen tra­gen … Wei­ter­le­sen …

Zimtblüten

(Zimt­kel­che. Zimt­nä­ge­lein), die ver­blüh­ten und getrock­ne­ten Blü­ten meh­re­rer Arten der Lau­ra­ze­en­gat­tung Cin­na­mo­m­um, bil­den 6,5 mm lan­ge, oben 2–3 mm brei­te, kegel­för­mi­ge, fes­te, dun­kel- oder grau­brau­ne Kör­per­chen, die aus dem schwach gerun­zel­ten, nach oben becher­för­mig aus­ge­höhl­ten Kelch bestehen, der den unent­wi­ckel­ten Frucht­kno­ten ein­schließt. Sie schme­cken zimt­ar­tig süß und die­nen als Gewürz und beson­ders zu Likö­ren etc. … Wei­ter­le­sen …

Cetraria Ach.

Cetra­ria Ach. (Schup­pen­flech­te), Strauch­flech­ten aus der Ord­nung der hete­rome­ren Dis­ko­li­che­nen, mit band­ar­tig fla­chem, ästi­gem oder unre­gel­mä­ßig zer­schlitz­tem, bei­der­seits ber­in­de­tem Thal­lus und schüs­sel­för­mi­gen, schief an den Rand des Thal­lus ange­wach­se­nen Apo­the­ci­en mit ein wärts gebo­ge­nem Ran­de. Die Arten wach­sen an Baum­stäm­men oder an der Erde, vor­zugs­wei­se in Gebir­gen. C. islandica.Ach. (Brocken‑, Lungen‑, Pur­gier­moos, Islän­di­sches Moos, Tartsen­flech­te, … Wei­ter­le­sen …

Elettaria Cardamomum White et Mat.

Eletta­ria Car­da­mom­um White et Mat. (klei­nes Kar­da­mom), eine Stau­de aus der Fami­lie der Zin­gi­be­ra­ze­en, mit knol­li­gem, dicht gerin­gel­tem Rhi­zom, 2–3 m hohen Sten­geln mit zwei­zei­lig ange­ord­ne­ten, nicht gestiel­ten, 40–75 cm lan­gen Blät­tern und 30–60 cm hohen, fer­ti­len Sten­geln, mit schup­pen­ar­ti­gen Deck­blät­tern und Blü­ten­stän­den, die aus drei- bis vier­blü­ti­gen Trau­ben bestehen. Die 1–2 cm lan­gen, gelb­li­chen, drei­fä­che­ri­gen … Wei­ter­le­sen …

Grindelia W.

Grin­de­lia W., Gat­tung der Kom­po­si­ten, aus­dau­ern­de Kräu­ter oder nied­ri­ge Sträu­cher, oft kleb­rig, mit mit­tel­gro­ßen oder grö­ßern, an den Zweig­enden ein­zeln ste­hen­den Köpf­chen, meist mit Strahl­blü­ten und einem Pap­pus mit 2–8 sehr leicht abfal­len­den Gran­nen oder schma­len Schup­pen. Gegen 25 Arten, meist in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, 6–8 von Süd­bra­si­li­en bis Chi­le und Pata­go­ni­en. G. robus­ta Nutt. … Wei­ter­le­sen …

Pollen

(lat., Blü­ten­staub), die aus sehr klei­nen Körn­chen (kör­nern) bestehen­de staub­ar­ti­ge Mas­se in den Staub­beu­teln der pha­ne­ro­ga­men Pflan­zen, wel­che die Blü­ten­be­stäu­bung bewirkt und das für die Befruch­tung nöti­ge männ­li­che Sexual­ele­ment (Sper­ma) lie­fert. Die kör­ner sind iso­lier­te Pflan­zen­zel­len von kuge­li­ger, eirun­der, sel­te­ner stab- oder faden­för­mi­ger Gestalt, deren Zell­haut aus einer äußern kuti­ku­la­ri­sier­ten, oft gelb gefärb­ten Schicht (Exi­ne) … Wei­ter­le­sen …

Strychnos L.

Strych­nos L. (Igna­tia L. fil.) Gat­tung der Logania­ze­en, Bäu­me und Sträu­cher, zuwei­len schlin­gend, oft mit schne­cken­för­mig ein­ge­roll­ten Ran­ken oder gera­den oder gekrümm­ten Dor­nen, mit gegen­stän­di­gen, kurz­ge­stiel­ten, ganz­ran­di­gen Blät­tern, wei­ßen oder grün­li­chen, häu­fig wohl­rie­chen­den Blü­ten in ach­­sel- oder end­stän­di­gen, zymö­sen, bald reich‑, bald arm­blü­ti­gen, tru­g­­dol­­den- oder trau­ben­ar­ti­gen Blü­ten­stän­den oder in ris­pi­gen Dichasi­en und meist kuge­li­gen Bee­ren. … Wei­ter­le­sen …