Ringelblume/​Ringelblumenblüten

Rin­gel­blu­me (Flo­res Cal­en­du­lae) Name: Ringelblume/​​Ringelblumenblüten Latei­ni­scher Name: Flo­res Calendulae/​​Calendula offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in ganz Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa, West­asi­en und den USA ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Äuße­re Anwen­dung: Bei schlecht hei­len­den Wun­den und Unter­schen­kel­ge­schwür. Inne­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­raum Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Wermutkraut

Wer­mut­kraut (Arte­mi­sia absinthi­um) Name: Wer­mut­kraut Latei­ni­scher Name: Arte­mi­sia absinthi­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Euro­pa, Nord­afri­ka, Tei­le von Asi­en, Nord- bis Süd­ame­ri­ka Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den und ‑stö­run­gen, Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Salbei/​Salbeiblätter

Sal­bei (Sal­via offi­ci­na­lis) Name: Salbei/​​Salbeiblätter Latei­ni­scher Name: Sal­via offi­ci­na­lis /​​ Folia Sal­viae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet natür­lich ver­brei­tet sowie in ganz Euro­pa und Nord­ame­ri­ka in Kul­tur. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Äuße­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen der Mund- und Rachen­schleim­haut, wie Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen und Pro­the­sen­druck­stel­len. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.

Schleifenblume, bittere (Iberis amara)

Schlei­fen­blu­me, bit­te­re (Ibe­ris ama­ra) Name: Schlei­fen­blu­me, bit­te­re Latei­ni­scher Name: Ibe­ris ama­ra Ver­brei­tungs­ge­biet: Vor­kom­men in West‑, Mit­­tel- und Süd­eu­ro­pa. Eben­so im Kau­ka­sus und Alge­ri­en Anwen­dungs­ge­biet: Die bit­te­re Schlei­fen­blu­me wird für funk­tio­nel­le Magen-Darm-Erkran­­kun­­gen und Reiz­darm ange­wandt. Neben­wir­kun­gen: Die Bit­ter­stof­fe (Cucur­bit­a­ci­ne) kön­nen Schleim­haut­rei­zun­gen im Magen-Darm-Trakt her­vor­ru­fen. Auch Durch­fäl­le sind möglich.

Rosenblätter,-blüten

Rosen­blät­ter (Flo­res Rosae) Name: Rosenblätter,-blüten Latei­ni­scher Name: Flo­res Rosae

Kornblume

Korn­blu­me (Cen­tau­rea cya­nus) Name: Korn­blu­me Latei­ni­scher Name: Cen­tau­rea cya­nus Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt wahr­schein­lich aus dem Nahen Osten, wur­de aber durch den Getrei­de­an­bau über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Korn­blu­men­blü­ten und ihre Zube­rei­tun­gen wer­den bei Fie­ber, Mens­trua­ti­ons­stö­run­gen, Weiß­fluss, als Abführ­mit­tel, Toni­kum, Ama­rum sowie als harn­trei­ben­des und schleim­lö­sen­des Mit­tel sowie zur Anre­gung der Funk­ti­on von Leber … Wei­ter­le­sen …

Bärentraube (Arctostaphylos uvae ursi)

Bären­trau­be Bären­trau­be (Arc­tosta­phy­los uvae ursi) Name: Bären­trau­be Latei­ni­scher Name: Arc­tosta­phy­los uvae ursi Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Bären­trau­be kommt haupt­säch­lich im Nor­den Euro­pas vor. wo sie vor­wie­gend in Moo­ren, Nadel­wäl­dern und Hei­den zu fin­den ist. Sie wächst auch in den Alpen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bären­trau­ben­blät­ter wer­den bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge ein­ge­setzt. Vor allem bei unty­pi­schen oder sym­ptom­arm ver­lau­fen­den Harn­wegs­in­fek­ten oder bei Katar­rhen … Wei­ter­le­sen …

Rotdorn, Echter

Ech­ter Rot­dorn  Name: Ech­ter Rot­dorn Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in der nörd­li­chen, gemä­ßig­ten Zone Euro­pas, Asi­ens und Nord­ame­ri­kas vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ter Herz­in­suf­fi­zi­enz, ?Alters­herz? und leich­ten For­men von Herz­rhyth­mus­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Quinoa

Name: Qui­noa (Mexi­ka­ni­sches Trau­ben­kraut, Wohl­rie­chen­der Gän­se­fuß) Latei­ni­scher Name: Cheno­po­di­um ambro­sio­ides Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt aus Mexi­ko, ist jedoch heu­te auch in den öst­li­chen USA ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung gegen Leber­schä­den und bei Schlaganfällen.

Passionsblume

Pas­si­ons­blu­me Name: Pas­si­ons­blu­me Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist von den süd­öst­li­chen Staa­ten der USA bis Argen­ti­ni­en und Bra­si­li­en hei­misch. Sie kommt in Euro­pa als Gar­ten­pflan­ze vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei leich­ten Ein­schlaf­stö­run­gen, ner­vö­sen Unru­he­zu­stän­den und ner­vös beding­ten Beschwer­den im Magen- und Darm­be­reich. Auch bei Herz­neu­ro­sen, Unre­gel­mä­ßig­kei­ten des Kreis­laufs und leicht erhöh­tem Blut­druck. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt